Band 
Zweyter Theil D - L.
Seite
1413-1414
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HAYDON

HAYE

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^ a >ìihi “ Ume >03 traduits en vers français avec desîhr Ehemann, Mr. !e -Hay, kênig-ucht »kik^s Ingenieur nach ihrem Tode ans

1, ta rill ^’ traduBion d une ode latine , (Je l’ Abbé*■ Ba u /y description de Trianon, die auch ttl des\ tr 'ses re Urs recueiI vers choisis anzutreffen; lesVho^. poème heroique , so des Herrn Boivittkorben , n, y° IT >achie d’Homere 1717 mit beygefügetP°fé Vorrede zu dem livre à definier, com*

tofU eS t ‘ ri ^ es lles plus beaux ouvrages de Ra-VSl o ihr Mann 1706 in so!, heraus gege-r%'iêhf, hat Fcrmelhuis in einer Lobredeii^y Ni c 1 ' ^^che er nach ihrem Tode drucken laß

jj Qhan ")> stehe Servius.

r 1 '^tècrV' 11 schotlländischer Jesuit von Dalkcth in$ k k ^*n Aberdeen, hat sich zu Rom zur Secierft 8 l, ci'r«vr und an verschiedenen Orten in Polen,Mit tt t .w UnE) e den Niederlanden die Theologie, Ma-f/i ^cqd^n/ ^räische Sprache gelehret, worauf er auf« "„fdsiä" Pont a Mousson Cantzler worden,

Anilin, ^OUtrovcrslcngelegt/ recueil des demandesAt^ Á feS * ^ a P°hgie de ces demandes; antimo-, lisi rü re ip° n sum Bezx; dilputationem contra"«ça* ç. uemauleniem; icholia brevia in biblio-hh^as pb o ei,ensis ’ geschrieben, auch japonicasacst, i6 0 -> ^• i,0c 'Jes. epistolas tiuJ Latein übersetzt,Í V ’ oder r, 1 ,^ a! > im 61 Jahr gestorben. AE. B.„ (Paulus), Herr von Chastelet, ein® rfi ff de Carlite, war erst Advocatusiînà/^rnr Parlement zu Rennes, darnach Re-r>, deux. r, und endlich königlicher Rath, wurdeProceß des Marschalls von MarillacMk, „^"ffario ernennet, kam aber darüber in Bcr-en Î5( ifíiifP 0nnsc "r>ch seiner Wicdcrbefreyung, die/Mgeq l erfolgte, feine Reputation nicht wieder

//' °biervationes in proeeilum Marschalli

4 , fi°* r ede < M Sat y ricon de vira aulica; poemara;p ^ r an c . ^ e Jstre Bertrand de Guesclin , Comestible^Uw/nter den Buchstaben P.H. D.c. das ist,

\u.fíoî Ye ^ ^bastelet; recueil de pieces pour servir

H M. starb im 44 Jahr, 1646 den 6

dp 3 . 6 rin Venrdictiner, flonrte zwischen

jh 48, Und schrieb: Aularn ecclesiasticam

. a §endi a S ?rclesi,fiicis; Astrum inextinctum, s.a ö!z y ü ? tlc l u orum religiosorum ordinum pro re-bie^^siar, tS rnonasterüs Lc bonis ecclesiasticis ; hor-

,] t tt - Jc futf e ; u T m ’ Und andere EtreiEchrifften widerst Grusium; Faul. Eaimannurn.

^d^Oo.). siehe Haida.

rst, hste l^äian), ein englischer Astrologus und^ virte I^OZ adefence ofjudicial Astrolo-Uni> JMs* in 4, darinne er den Einfluß der Pla-nst Grun^îterne anf unserer Erde mit recht läp-"den zu beweisen sich bemühet.

14.14.

de la HAYE (Gilbert), ein Dominicaner vonRyffel,gebohren 1640, bekleidete verschiedene Aemter seinesOrdens, war auch General-Prediger, that viele Rei-sen, und sahe sich in allen niederländischen Bibliothe-ken UM, schrieb hernach la vie des saints martyrs Lu-gle Luglian; ingieichcn fondation du monastère deS. Marguerite dans la ville de S. Orner; ferner Com-pendium historias provinciae Germanise inferiorisord. FF. Prsed. omniumque conventuum a c domo-rum vicarialium z insistas belgo-dominicanas; Bi*bliothecam belgo-dominicanam ; innumera mémo*rialia ex archi vis conventuum omnium Belgii Scplu-rlum Francias; omnium exordineantistitum & epi-scoporum seriem 6c chronologiam , welches letztereer aber nicht zu Stande gebracht, von den übrigenaber nur die beyden ersten gedruckt sind. Er starbzu Ryffcl den i7Jun. 1692, im 52Jahr. Feh.

de h HAYE (Jacob), ein Jesuite, gebohren zu Paris1599, lehrte die Humaniora, Philosophie, und Theo-logiam scholasticam, lebte etliche Jahr zu Constanti-nopel als Mißionarius, ward endlich vomPabstAlex-anvro VII zum Ertzbischoff zu Nicàa ernennet; undschrieb reiponsionem ad librum, cui titulus est: A-pologia universitaris , im Frautzvsischeu ohne Mel-dung seines Nahmens, gab auch 1644 Commenta-rium in Apocalypsin Johannis zu Paris in fol. her-aus. AI.

de la HAYE (Joh.), ein frantzösischer Edelmann ausPoitou , halff sich durch eine glücklich mit einer rei-chen adelichen Wittwe getroffene Mariage, kauffte sichdie Charge eines königlichen General-Lieutenants inCivil-Sachen zu Poitiers, welche Stadt er tapffer de-fcndiren halff, als sie 1569 durch den Admiral vonLoligny belagert wurde; war überaus ehrgcitzig,undsuchte sich durch allerhand Räncke empor zu schwin-- gen. Zu dem Ende hielt er es bald mit dem königli-chen Hofe, bald mit den Reformirtrn, schrieb Mémoi-res if recherches de la France if de la Gaule Aquita *nique , darinne aber viel falsche Diplomata seyn sol-len; ein Journal von der Belagerung der Stadt Poi-tiers, und kam endlich aufscinrm Laudgute iaBegau-diere genannt, 1575 ums Leben. Gr.

de la HAYE (Jo.), ein Franciscaner, gebohren zu Pa-ris 159g, 20 Mart. hat in Spanien die Philosophieund Theologie gelehret, isi bey der Königin Annavon Oesterreich zum Prediger bestellet worden, hat dieBiblia maxima in 19 Voluminibns in fol. ; Gomment,in Genefin tu 3 Tomis tlt fol.; Apparatum evange-licum, s. Historioe erangelics dispositionem, ipsisEvangelistarum verbis ordinata serie distributam ;Comment, in Apocalypsin ; Wie auch Antonii de Pa-dua opéra heraus gegeben, und ist 1661,15 Oct. ge-storben. w, d. Wa.

de la HAYE (Joh.), mit dem Beynahmen 8ilonis,war Cammer-Diener bey der Margavecha von Va-lois, Königin von Navara, und gab 1547 derselbenSchrifften unter dem Titel: Marguerites de la Mar-guerite des Princesses tti einem Bande heraus.

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