Band 
Zweyter Theil D - L.
Seite
1445-1446
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heiens

HEILAND

^Elçp'* siehe Helnsius.

^'l'cír rt f^ etrus )> ein Professor Juris zu Wittenberg,"îus-Rath, und zuletzt churfürstlicher Hostjuriz ^^?hrcn i;;8 zu Skralsund, hak gusestionesfotift jp ils Lc saxonici geschrieben, welche Luv.per--, O; zu Wittenberg herausgegeben, und ist^Ll^Mrben/ Ad.

(? auI -)> ein Dockor und Professor Philos,■difijt!«"' !"perior. zu Helmstädt, wie auch Schul-des ^Hrrtzogthum Wolssenbüttel, »nd Probst^ürnh'^sMarienberg,war 1640 den r6 Mark. zubirti >> vornehmen Geschlechte gebohren, stu-E-pt, '* ei,ct Und Helmstädt, allwo er 1690 den 18^Is: '^îstorbcu ist, und verschiedene Disputationes,P r *iagiis morris, de miraculis, de veritateíî'^liriiHanx Lc f'al Citate aliarum, de gracia:_ v ‘*" ci entia & abundantia, de Adiaphoris, de

«El Gtf ü ^ Programm ata hinterlassen hat. Pro.

(Joh.), stehe Everharä (Ihorn.).î^nd , O RE (Nathan ), aus Hampshire in Eli-“tflctjf t .l' 5ar ein Doctor Medicinä und ein berühmterb, schrieb Corporis humani difquisitionemP°ch ro ^? hysterica paffione & de affectione hy-

l ! nb à Englischen eine historiant ge-

Path:

l68;den2i Mark. Wo.* G K«i,Ä och >’ einICtus, gebohren 1581 dend^^/lssenfels, ward Doctor und Professor, ^>vrin n^y^HoftGerichts undJurisicnFacultät^^îrrseK,, . ^r, der Académie Dccemvir, DomherrV® r U zu î'Ud des churfürlichcn sächsischen Consl-V»a 'Advocatus ordinarius, starb 1; May

^. Ell0cîl > » ein Sohn des vorhergehenden^>,^^unds von Leipzig , ward 1648 daselbst$ c f ; 3iaih o ' uachmahls aber fürstlich-anhaltischcr^ Riches sr\'v ör & i 6 73, hinterließ einen gelehrten Sohn^ürim b ^ens, und schrieb: Ölst', de jure Lc actio-P^da; ^^S^ndorum ; de salvo conductu; de ur-?»Sitimis iisque non violentis modis ac-^„ÌL^^Jestatem&c. Pro.

Hpn ( Enocil )> ein Sohn des vorigen mittlern^^Uiqcn^nds, von Leipzig, studirte daselbst und zul, , sch,.j/.îvard 1676 am legiern Orte Doctor Juris,° vbliZatione ‘naturali See.

(^ottlieb oder Irenseus ), siehe Gehhard

O (Oottlieb), «in Magister PHilosopHia undP*?, U A ^eeifswalde, florirte zwischen 1622 und

, iwritb: Einleitung ;um>HauptWcrstanVe^0io§k>. I S.Johannis; énariationem Chro-

ms 3g 8, Ut ° ricam apocalypseos S. Johannis& ca-« U,1 S öe s ,^9 Pzechielis deutsch; historische Erî'láth°^ c °-pr ( C Liedes Salomonis; Verosxmilia hi-?í r ‘s, Ol) fî 0 ÇÍ( etaca âo rebus in novistuna die even-

acius adl ■• )tlUn rc. gegen welche letztere Caspar^omtoria edrrer.

Und de modo curandi vuinera per iym-

HEILAND HEÏLBRUNNER 1446

HEILAND (Marcus), stehe Heiland (Samuel).

HEILAND, oberHeyland, (Michael), einPhilofo-phus und Medicinä Doctor und Practicus zu Leipzig,woher er war, ward 1646 daselbst Doctor, schrieb diss

de stgnaturis, de fìstula, de lue venerea, de monstrehaifiaco.

HEILAND (Philipp Enoch), einJCtus in seiner Gerburts-Stadt Leipzig, lebte um 1665, und schrieb: de

reductione ad arbitrium boni viri.

HEILAND ( Samuel ), ein Professor Ethicesund Ephorus des fürstlichen Stipendii zu Tübin-gen, gebohren zu Basel 15;; den /Julir, studirte zuTübingen, und ward 1535 allda Magister, war inder Mathest, Historie, griechische!! und hebräische»Sprache, wie auch in derTheol.wohl erfahren, schriebgasest. ethicas,imb starb i ;g2.Erhard Lellius hak fei»Leben beschrieben. Sein Vater Marc. -Heiland,vonVayhingen an der Entz im Würtembergischen gebürtig,solle anfangs ein Tuchscherer werden, studirte aber her:nach zu Basel,ward daselbst anfangs Correetor in einerBuchdrucker«), folgends Prediger in der Stadt undzu Bubendorf, kam hernach aus der Schweitz wiederin Schwaben zurück, predigte r;;; zu Gamertinge»auf der Alb, und 15z/zu Calw im Würtembergischen,wurde r;4o sgg- auf die Convente nachWorms, Ha-gen und Regenspurg verschickt,und starb 1549 zuStrassbürg, wohin er 1548 wegen des Interims rntwichen.I'i Fr Ad

HEÌLBRONNER ( Joh. Christlieb), ein zu Heil-bronn 1709 getauffter Jude, vorher» Mosc Prägergenannt,von Cracau in Pohlen gebürtig, hielt sich nachder Zeit auf verschiedenen Universitäten auf, und gabim Hebräischen und Talmudischrn Unterricht, fandaber endlich zu Dreßden sein reichliches Auskornsmen. Man hat von ihm einen dtntschen Tractatüberstell LIII; klare Lcweisthümer, Daß Jesus dcxwahre Meßias und Gottes Sohn sey; confuutio-nem exceptionum Jud. contra genealogiam Christi,fpeciatim illarum in ChislukEmuna auch deutsch, undhymnum eucharisticum super nativitarem Christi indeutschen Versen. W,

HEILBRUNN (Joh.Frid.), ein Doctor Theologiä,GeneralsSupcrintcndcns in Baadcn,Professor der he:bräischcn Sprache und der Theologie im Gymnasio zuDurlach, gebohren zu Sultzbach, in der Marckgraftschaft Daaden 1629 den 2J»nii, studirte zu Straßburg,war anfangs Hofpredigcr zu Carlsburg, rnglcichenJnspcctor der Marckgrafschaft Hochberg, und starb1669 den 2O Mark. Fr. W,d.

HEILBRUNNER (Georg.), ei»Sohn Jacobi,ge-bühre» zu Amberg, wltr Pfaltzgraf Wolf Wilhelmszu Ncuburg Hof Prediger, ehe dieser römisch - cathoslisch wurde. An. i6ig wurde crSuperintendens zuSultzbach, wo er nach Aufrichtung des Gymnasii auchdie Profeßionem Theologiä verwaltete. Da 1627der coairgrlische Gottesdienst in der Skadk:Kirche ab-geschafft wurde, blieb er bey der Gemahlin PfaltzgrafAugaftl, als Hof: Prediger im Schlosse, wurde auch,$>>) yy 2 da