Band 
Zweyter Theil D - L.
Seite
1453-1454
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O tJ ° 1 '" as ex stirpe carolina; Abbildung dergen.griechischen Rirchez Prüfung dervi<.; 3 anr uiiu e>t£l1 P C0 PP> ctcn j Leich -AbSanckun-I<j ar Urn ret ^ anriqnitatum goslariensium &^'bros 6 ; difpucationes dePau-^ a 01 in eCc | ahTolutione mortuorum tympani-P<H 5 , n ° natal iVl de Crodone harzeburgico ;

*Us 6 Pati S) fj. ^ jsti; historiam historia;, f. schedia-^ lr 0 • ^ •’ i l, ( “** .historico -chronologici apud va-%,j! c <>n ciyj iibi simul subsidia nonnulla

S‘ c °n conscribendi indicantur, & ad

1 ^hedi- ^' en ^ e eruditorum symbola efflagi-iltïla de coUoqaus religioiis, Historie

HEINECKEN HEINLEÍN

«.*** alioque remedio urcntibus deponenda,Princips * 0ne m °netíB ad justum prerium, de jure^ ju re ^ Irca commerciorum libertatem tuendam;^turp P ll,lc ipis circa civium studia, de causa servi-j °Ais ”j r f’ etUa > de locatione conductione jurisdi-■ dorrai ^ Ven 'ütione illicita fruibium in herbis,**1 >Usj suos in judicio fuo convenien-

P e ri° p u ,. j5 u ffi a nu'Ilo unquam titulo rormnalm-

îp den J'^.iSorabm, ausser denjenigen, welche^atzx PNicuIi^ minoribus stehen, zu Vinriii com-Mitnti* 11 * n sthuriones, Bœckelmami compendioGrattani anlico, Ubiern opusculis ad^tib Us l" ris pertinentibus, Wijjenbacbii emble-. 'ni c ' ls pb.oniartis, Gtmdlingii exercitationibns aca-^ds, observaçionibus &c emendationibus

e,! felestis & rarioribus Latii puriorisXlS ^' et)r 2’J'cb corpore juris "germanici anti-ptst >N ^iffertationibus ; programmata, Welche!!!• ^Vde J S y J1 °ge opusculorum stehen. Nach def-pichtet, ^den auch der andere Theil seiner ver-"'"brckungen nebst dessen rechtlichen? ?r«IeLìione? in Snm. Pufcndorfii librosfi| tC ^\’Itn, 10rni n * s & eivi; ; Anleitung $ut Historieh'n êi res D ê^heit ; elementa juris cambialis ; con-°ria Mrin; opuscula posthuma, in quibus

j 1 Ptrp et ‘î*°nim edictique perpetui ipfiusque edi-j Phia j u V or dini & integritari fuae restituti, topo-t^^nerjtjîf’ v ita Ludovici, Germ. Imp. aliaquev ,ü ds c ; v r A 'lcademischeReden über dessen Elemen-

Udpstt. p ^ ^ Pecurrdum ordinem Institucionum a(Sj N Ec ^G œ tren. Vr.

fìiis? e 9Uâ A , (Johann Michael), eilt lutherischerì'"e zu^^ohren zu Eisenberg 1674, den isDec.ê îu Giessen, und hielt sich ein halb

2 /le NqchO anckfurt bey Lndolphen auf, that eineiv ^ und Hamburg, las darauf einige

in £ wurde 169^Diaconus zu Goßlar,

in Ì, inncqdt btv Ulrichs - Kirche zu Halle, 171»in 5 k. ocf °r Theologiä, 1711 Ober-Pfarrer«îatk 1 ünh 1n ' tt5, * e auch des Gymnasii Scholarchatzy Z Nutz königlichpreußischer Consistoriah

Nvt ^'rb ^ulpector des Ministerii im Saal-KreichaU ar ,, nc ' 1 8 ,n a historicutn de veteribus Germa-W a ^‘ s Priorn'’ 1 , 9 ^ nationum ligillis deJCris chri-Wt« iet ibur„- n icculorum ; de originibus domus

. **t>icae ^ n* .. - - - -

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sehe Nachricht vorn Zustande der Riechen;u Goß-lar ; Sendschreiben an 6. Thom. Jttig wegen desTermini Gratis; gab nebst Joh. Georg. Leucksel-den eine Sammlung von bcriproribus rerurn gerrna-nicarum heraus ^ und starb 1722 den u Septem-ber. Pro.

HEINECKEN (Christian Heinrich), ein Sohn ei-nes Mahlers zu Lübeck, gebohren 1721, ist insge-mein unter dem Nahmen des Rnaben von Lübeckbekannt. Er starb 172;, seines Alters 4 Jahr und5 Monate. In dieser zarten Kindheit gab er schonso viel Zeichen eines reifen Verstandes von sich, daßman alles, was davon und von seinem Gedächtnißerzehlet wird, unmöglich glauben könnte, wenn esnicht durch viel sichere Zeugen bewiesen wäre. Indem io Monate fieng er schon an zu reden. Da erein Jahr alt war, wüste er schon die vornehmsten Ge-schichte der Bücher Mosis zu erzehlenz im iz Mo-nate lernte er die übrigen Geschichte des alten Testa-mentes, und im 14 die Historie des neuen. Im Se-ptember 172z verstand er schon die alte und neue Hi-storie nebst der Geographie so gut, daß er sehr geschicktauf alles, was man ihn daraus fragte, antwortenkonte. Er redete Latein mit Fertigkeit, und lerntein dieser Sprache die Instiunione; justinianeas aus-wendig. Einige Zeit hernach lernte er das Französi-sche ziemlich gut, und ehe er noch in sein 4 Jahr ge-treten, wüste er schon die Geschlechter«Historie dervornehmsten Häuser von Europa. Einen guten Theilseines 4 Jahres brachte er mit der dänmmärckischenReise zu, welchen Hof er in grosse Verwunderung gr-fttzet. Nach seiner Zurückkunft nach Lübeck lernte erin kurtzer Zeit schreiben. Da er aber eine sehr zärtli-che Leibes-Beschaffenheit hatte, ward er krättcklich,und starb im ; Jahre feines Alters 1725 den27Jun.Die christliche und vernünftige Weise, wie er feinvor-her gesehenes Ende aufgenommen, ist eben so ver-wunderlich, als sein Lebengewest. Dessen ehemaligerLehrer hat 1726 eine umständliche Beschreibung sei-nes Lebens, mit Herrn L, Johann Heinrich von See-len Vorrede zu Hamburg in 8 heraus gegeben.

HEINITZ (Samuel), ein Sch lester, war erst Pastorzu Franckensteiu, hernach des gantzen HcrtzogthnmsSuprrintcndens, schrieb Historiam rragici venatoristeinpore pestisanno 1606; mysterium unitaäsöutcf)prophetische und apostolische Schriffren geführet,und starb i6;6. W, d.

HEINLËIN (FanL), ein nürnbergischer Musicus,besonders aber ein guter Organist, gebohren den 1 1April 1626, legte sich auf die blasenden Instrumente,wie auch aufs Clavier, übte sich daneben im Singen,besähe hierauf Lintz, München und Italien, kam 164gwieder nach Nürnberg, wurde bald darauf daselbstMusicus, 1655 Organist bey St. Aegidii, 1656 Di-rector des Chori musici in der Frauen-Kirche, end-lich 1658 erster Organist in der St. Sebalds-Kirche.Er verfertigte viel herrliche Stücke, die meist aus Toc-caten,