Band 
Zweyter Theil D - L.
Seite
1451-1452
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t45 1 HEIMREICH HEIN

Ze aceentuum hebraicorum figuras «c nomînibut ;manipulum thesium mathematicarum ; gradus atqueaditus ad praxlara Maforse Judasorum opéra? deaqua communi eamque examinandi modis ; Übersetzteaus dem Lateinischen ins Deutsche jDaniel LudwigsAbhandlung von Moderation des Apothecker - Ta-xes; auf welche «in anderer Tractat: «bgedrungenegründliche Demonstration aller in selbiger enthal-tenen Wahrheiten folgte; gab «ine -Haus-Apothe-ke heraus; fügte den Actis eruditis & curiosis Fran-coni* Viel gelehrt« Observationes bey, starb 1730,18 Oct. und hinterließ im Manuscript «in weitläufttiges Wcrck Von der Analyst grammatica, accentua-tione, Masora magna & parva, mit rabbinischen Er-leuterungen. Sein Sohn, Herr v. Ernst FriedrichJustus Heimreich, fürstlicher fachst»-eoburg-mei-nungischer Hof-Medieus, der Stadt und AmtesSchalkau Physicus ordinarius, der kayserlichen Aca-démie Naturä Curiosorum, und der königlich-preus-sischen Societät der Wissenschaften Mitglied, ist Ver-fasser der fräuckischen Actorum erudito.rum & curio-sorum, mglcicheu der Kirchen r politisch - und ge-lehrten Historie gewrst, welche unter dem Nah-men des Zritungs - Extrakts zum Vorschein gekom-men. N 7 .

HEIMREICH (Walther Ant.), ein Sohn Ivhan-nis, Probsts in Nordflrand/gkbohren zuTrindermar-sen um 1625, strcdirte zu Helmstädt und Leiden, nahmauch dir Magister-Würde an, wurde darauf, als erDeutschland, Holl-und Engelland, Franckreich, Ita-lien, Ungarn und Böhmen durchreiset, 1652 Pfarrerzu Mohren in Nordstrand, und starb daselbst 1684.Sein Symbolum war: 1°°' «».». Er Hatte sich inder Historie seines Vaterlandes wohl umgesehen, undschrieb : nordfricstsche Lhronira; Landrecht desLlordstrandes; dithmarsische Lhronica; schlesrvi-gische B-irchen-Historie; ließ auch im ManuscriptvfugoMyioy, oder Beschreibung, was ihm täglich aufseiner Reise merckwürdigcs vorgekommen. Mol.

HEIN, siehe Hayn und Hain.

HEIN (Alb.), ein DoctorJuris von Rostock, warDecretalium Professor, und her Acapemie Senior inseiner Vaterstadt, wie auch mecklenburgischer Rath,schrieb verschiedene juristische Disputationen und starbden r Aug. 1636, im 6; Jahre. W, d.

HEIN ( Friedrich ), ein JEtus, und Sohn Albcrti,von Rostock, ward 1620 zu Tübingen Doctor, schrieb

Dill. de probitione, qux olim per ignem & aquam,cum ferventem ttim frigid am, fieri l'olebat, II. a. M.

und starb vor 1630 zu Rostock, noch vor dem Vater.

HEIN (Stephan.), von Rostock, war Philosophiäundebrää Lrngvä Professor daselbst, schrieb Examen con.feifionis orthodox«: de perfona & officio Christi con-tra Joh. Combachium, und starb den 2 JUN- 1643,im 53 Jahre. W, d.

HEIN (Wolffgang), ein Jesuit«, gebühren 1582 zuGemund ohnweitAugspurg, warCoadjutor spiritua-

HEINARDUS HElNECClVS

lis, schrieb ein Rechenbuch, übersetzte einÄ j»ten des Jerem. Drexelii ins Deutsche, UNvMünchen 1649, in Jan. AhHEINARDUS, stehe Eginhardus, u/iià^

HEINECCER (Joh.), ein Studiosus Th-Li fMeisten, hielt sich um die Mitte des r 7 ~ cis fHanchurg auf, und schrieb DifE de aure f L,^.

chdcudine & horrenda heilicotum tuwun

mitace; ingleichen Tract, vom Rriege EGeschrey. Mol.

HEINECCIUS (Abraham), Litt vy niii.--Wittenberg, lebte um 1620, und

cultatibus animas rationalis ; orat.

de va« eC: Lcc.

gionum 8 c sapientia omnia opérante j

H E IN E C CI US (Johann Gottlieb), e-nA «

ren istgo, 11 Sept. zu Eisenberg, st"Theologiam, legte sich sonderlich aufscorie, und ward 1703 Magister, ^5

nach Halle, trieb allda die Rechtsgelaw ' 0 , ‘U1708 Adjunctus der philosophischen ü“

Professor Philosophiä ordinarius,ris, 1720 Assessor der Juristen -Facult ^fessor Juris eptraordinarius, 17 31Juris ordinarius und königlicher preullL^is fZm Jahr 1724 ward er als Professor ^ r 0 ^Académie nach Franecker berufen, allw maiv $blieb, in welchem Jahre er als ^gic^Lsi

rum, wie auch Philosophiä moralisund königlich-preußischer Hofrath n» , can der Oder gieng. An. 1731 PM

eines geheimden Rathes, zohe ^7?»

Juris und Philosophiä nach Haste,

1741 den 31 August. Seine Schrillte" ^li-ma antiquirarum romanarum iuruss"strantium; fundamenta styli c u hi° rlS ? ürl .jsii> ^ris civilis fecundum ordinem Inüitucc ^ pmentarius ad legern juliam §c p 3 P.‘ a g[fl saNelementa juris civilis fecundum or “ 1 C cl -[tiil ^rum, wegen welches Buches undinné gebrauchten Lehrart,er mit Herr»

Schützen und andern Streit krieg», ^ ^

Schrifftengewechselt worden; , elemi; ‘-iisrationalis & moralis ; historia juris cl . ^0 °germaniei ; fylloge opufculorum

orsim editorum, darillye 27kleinen Schrifften stehen ; vermischt) 7.^,, ^ £[ ei\rvclche er den höllischen rvöch«^ ^einverleibet,; elementa juris germa ^ ^ g e :- ( ^tum hodierni ; elementa juris nacU f

opufcula minora varii argumenta J* 0U®

Vorreden bestehen, die er z» ander , o(i t- u

Macht; jurisprudentia tomtaiäc aCtmoriam Samuelis Stryckii, weicht <r - ur isf ^damentis styli einverleibet; orjcr-

vererurn Rornanorurn formularia; oü fcu} .

diejenigen, welche in bet Syllog e

hell; de peçunia in cafum st caul» r