HELD
%
, HELD
sey fs t . .
I>e ib m , Zugenommen, in solcher Hochachtung, daßJeg „,,^cr seinen übrigen Collegen alleiir zu predi-î>k»bîx'»/?En Amt zu führen erlaubten. Er ist einlhig n^^liaste worden, und hat wegen eines vonJohann Riaicr, Pastor zu St. Pancratiideg, editten Larechisimi oder Kinder-Lehre, mitPkedjT'^wr M. Michael Havemam», und andern(Wovon M Consiliis theol.witteberg.P.I
ü 3 unterschiedene Schreiben zu finden), her-wit dem Rath und einigen Privatis vielì"id,^A^abk; darüber er 16Z9 removiret worden,i>et 3 sJ te,Tl er an unterschiedenen Orten einige Jahre°Urg zugebracht, endlich zu Mona beyHam-î>»ch gestorben, von bannen sein Leichnam® f U überoracht, und daselbst öffentlich begra-Seine Schrifften sind: Ninver-Leh-Jfhetj i e>.^u,ldervare und herrliche Tag des Vslcnf* u >n öf 0 )U3 ' 3 Theile; der allgemeine Friede Ic-
14.62
^l>í.' v,n grossen Geheimniß von seinem Abend-Ewiges Evangelium; Prüfung der SacyenP,- ^gchffch en Predigers, unter dem Nahmen^gt v bgeclmen einer Postille, in einer Pre-
? Cite cLirTaufe Christi; apostolische Zcitlehre;schiede«^"», der von der Kinder-Lehre gantz unter,m! u; Erklavrmg der Offenbarung Johannis^ks^chielig ■ Ehren ? und Gewissens < Rettung;
"g von dem Gerichte und Erscheinung^°l)iu»'"Ebung der Gottseligkeit; Tract, von Er-achte h Uli ^ Verwerfung der Menschen; das oe-Sutlu Erkenntnisses, des Wohlgefallens undw; 2,„"R des^,errn indem Angcsichte JesuThrr-Gottes von der Welt ;u ihrer Bekeh-> ^ "dr; vote aud} unter dem Nahmen Eha
3 t e - ' Spiegel der Misbrauche beym Predigt-ô ' e fe s à feurigen Christenthum; Vertheidigung^-N; Spiegel» wider das Ministerium tnpohta-?5 C % £ öet: lutherische Pfaffcnpuyer. Im Ma,^sthe ?'Ntcrließ er: Tr. von, Wasser Christi, von»
- ...■*
bvm rr: von, Wäger ^yrgu, rvm
Sm '^uendmahle, bom ewigen Evangelio und. atain * Mol.
ben 'n 3 vìf! usar ^ iin ^"Ntiat ^àl^AMor zuîchlea^îhmarschen, war 1688 ^^rvischerCantz-^-Ä^^ndnachherohollstem-gott^pB^^o^.
schrteb r Oranones » ”** Duc - is tol-
s W ud ™n; Epigraphen ist obitum Duo* »
li £tr, tp - und starb um i 7 »°* MoL
ein bekehrter Jude in be* an
17 Seculi, hielt s>E î-à»nnttrtiM n Nahmen ein deutsches Dnä, g
klarer Beweis wider dre^uvena«»Testamente von dem vreycmigenGottwahrenMeßia zu Kiel 168t m 43 ^"ÄS i6 *5 unter dem Tittl: B-x M'tteMo? Cuns öec Iudcn wieder aufgelegt worden.
Ä iuT rse) ’ ein Magister PhilosophiLmid Lheo-^e,pz,g, Zorchheim hurtig, war F
Georgens von Anhalt, jioad), Camerarii, und Seb.Fröschels Präceptor gewest, und bey der im Julis1519 zu Leipzig angestellten Difpukatisn zwischen D.Luthero und D. Jo. Eccio Respondens. Weil aberEck bey ihm vielen Widerstand fand, so endigte D. Eckdie Disputation mit diesen Worten: QlesMart. Lu-therum. Webers evangelisches Leipzig.
HELD von Hagelshcim (Oorcbrieä), ein Mtdicus,gebohren 1672, 18 Cept. zu Hcrrnstadt im wohlaui-schen Mrstenthum, allwo stiu Vater Bürgermeisterwar, studirte zu Brcßlau und Jcna, ward allda 169;Doctor, ließ sich zu Cobnrg nieder, that 1700 mitdem fachst»-gothaischen Gesandten eine Reist nachWien, setzte sich durch seine Euren bey verschiedene»Höfen in Hochachtung, wurde 1701 hochfürstlichsbayreutischcr Leib-und Feld-Medirus, 1702 deSgantzen franckischen Kreises FeldMedicus,i7i2sach-feii-eiscnachischcr Rath und Leib-Medicus, 1714kmMitglied der Académie Natur» Curiosorum, 1715brandenburg-bayrentischer Hofrath und vornehmsterMedicus. Er schrieb Dick. epistol. de cempore par-tus, occaiione partus tubarii per 46 annos gesti öein vecula 94 annorum mortua inventi, ließ verschie-denes in die Ephemerides academ. natur. curiosor.
drucken, und starb 1724, zo Sept. Fränckische AStt
erud.
HELD (Hern-.), ein Licentiat der Rechte und Practi-cus zu Hamburg in seiner Vaterstadt, war ein guterHistoricus, lebte in der andern Helfte des 17 Seculi,und schrieb dllpuc. inaug. de kruÄibn;; ließ auch dieHamburgische Chronic, so eine Fortsetzung Tratsigeribis auf seine Zeiten ist, im Manuscript. Mol.
HELD (Jeremias), ein Medicus, hat 1556 ein Lräu-ter-Buch heraus gehen lassen.
HELD (ffobann), vonAuerbach inderOber-Pfaltz,gc-hohren den 20 Nov. 1627, war kaum über ein Jahrâ da er mit seinem Vater, welcher Rathsherr undMttshaus-Pflegrr war, und zu Altorff bey seinemVetter Glaciano studirt hatte, der Religion halberfort muste. Sie zogen nach Beiden zum mütterlichenGroß - Vater. Als aber dieses cstädtlein geplündertund halb abgebrannt wurde, kamen sie um das Ihrige,und der Vater starb zu Hartenstein in elenden Umstän-den. Der Sohn studirte nachgchrnds zu Nürnberg,und von 1646 zuAlcorsswo er 1650 Magister wurde.16; 1 gieng er nachJena,Wittenbrrg,Helmstädt undLeipzig, 1654 ward er Jnspect. Alumnor. zu Altorff,1656 Reck. des Gymnasii ägidiani zu Nürnberg,wel-ches er gantz verfallen antraf,aber wieder in guten Florbrachte. An. 1664 trat ihm Dilherr die Profeßionder hebräischen Sprache ab, an dessen Stelle er auch1669 Director Gymnasii und Pros. Lingv. syr. wur,de. An. 1674 erhielt er das Diaconat im Spital,1676 bey S. Loren;, wo er auch isyo Senior wurde,und den 16 Aug. 169z starb. Er schrieb Princip«ethic* ex Aristotele ; historiai» Gymnasii «egidianinorimb. ; hodiernum gymnasii ejusd. statum ; deju-dsorum synagogis ; dÜp. de prudent«.
Zrrr - hel-