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HELD A D, siehe Eldan.
HELDAN, siehe Eldan.
HELDBERG (Georg. Em.), ein Doctor Thevlogiäund Professor Logices und Philosoph, moralis zu Kiel,gcbohren zuZelli64l den 5 Sept. hat zu Helmstädtund Jena stndirt, auch an dem letzter» Orte die Ma-gister! Würbe erlanget, und sich von dar nach der neuenUniversität Kiel begeben, drey dispuradones de pri-mo complexu totius cognitionis human® principio ;thefes ex univerfa philosophia depromptas; dil'puc.inaug. de peccato occulto ; ein Progr. de reiurrectionemortuorum heraus gehen lassen; ein vollkommenes©pus logicum zu verfertigen angefangen, solches aberNicht zu Ende gebracht,auch lib. de primo cognoscen-di principio ; Institutiones ethicas im Manuscripthinterlassen,und ist 1688 denzr Dec. gestorben, Ha.W, d Mol.
HELDBERG (Joach.), einArchidraconuszuJtzehoein Stormarn, von Walsrade im Lüneburgifchen, flo-rirte um die Mitte des 17 Seculi, und schrieb tbeoio-giarn practicam IN 4 Theilen. Mol.
HELD ER (ßartholom*us), ein deutscher Poet im 17Seculo, war anfangs Schuldicner zu Friemar, einemDorffe beyGotha,ward hernach Pfarrer zu Ronstedt,und verfertigte unter andern die bekannten Lieder: Wirdancken dir -Herr Jesu Christ, Saß Su vom-Himmelkommen bist rc. Du ftarcker Held,-Herr Jesu Christ !k.Send uns Herr Christ, die Engel dein rc«
HELDING (Michael), sonst Sidonius genannt, Bi-schaff zu Merseburg, gebohren 1506 zu Eßlingen imWürtembergischcn, von gar geringen Eltern, legte sich,nachdem er dieHnmaniora wohl gefaßt, auf die rhéo-logie, studirte auf verschiedenen Acadcmien, sonderlichzu Tübingen, allwo er auch Magister geworden. 154zwurde er Doctor Theologia. Hierauf machte ihn derPabst, nachdem er unterschiedene geistliche Bedienun-gen zu Mayntz verwaltet hatte, zum Sussraganeo desErtz-Bifchoffs zu Mayntz, und Titular - Bischoff vonSidon, daher er auch feinenZunahmen erhalten.An.1547 wurde er nach Augfpurg beruffen, daselbst fürdem Kayfer zu predigen, zu welcher Zeit er nebst Jo-hanne Jslebio oder Agricoia, das Interim verfertig-te. Endlich erhielt er dasBißthum zu Merseburg,daer denn so modérât sich bezeigte, daß er hin und wiederdie evangelische Lehre predigen ließ. Er wohnte hier-nechst dem Concilio rridenrino bey, wurde Rcichs-Cammer-Gerichts- Assessor, starb i;6i, und machtedurch unterschiedliche Gebäude zu Merseburg, desglei-chen durch seine Gütigkeit gegen die Armen, sonderlichgegenStudirende sein Andrucken beliebt. Seine In-
Äitucio ad christianam pietatem, oder Catechifmuseatliolicus in conciones 84 distributus, welchen Fla-ci«s widerlegt, Tilcmann Lredenbach aber ins La-tein übersetzt, und 1562 zu Cölln in 8 edirct, ist dendecretis concilii provincialis mogunt. mit beygefü-get; sein deutscher Lommenrsriu; über den PredigerSalotnonis 1571 zuMarpurg in folio; seine Predigten
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HELDVADER HELENA
aber de sacrificio miss® sind besondersder die letzter» hat Bernhard Tieglec zutirt. Scripror. rerum mogunt. Cat» erar ‘lanchdionis &Georg. Pant. Ad. OH.
HELDVADER (Jo. Nicoiai),fmbohren zu Heldowakten ohnwellApenradei»^ .Hst»wo jein Vater Johann Pfarrer war, seineaber seit 1514 das Predigt-Amt verwaltet/
Dct. 15ÍÌ4, daher er auch seinen Zunahmen^udil'te zu Rostock, succedirte 1591 i"btt rHeldowatten und Eàtten, war iu der dEsehr geübt, verlohr aber 1611 buvd)VO üü %L ( WKer ferne Nativitat stellen müssen, seine» wward hingegen um 1616 königlicher SJfWjiCalender-Schreiber zu Coppenhagen, ec^tbeatrurn sidei catholic* Sc ceremonia^ ., Achr
J.C.jo auch von ihn, deutsch unter dem ^,,^5 KPlay der christlichen Lirchcn, in f l &£ fliegtUrsprung verLirchen und Gottes-Häuier/ cyi$ c 'anseiet Rrrchen-Leremonien, heraus ^fccnjaenigma anni rnelioris spei; conciliât 10 ^,, j<rf> /darii veteris ac recentis aslronomicam»
Sï2í, ÔCt: welch-Lefchre-bu»F^n 3, Relation, warum ihn Joh. ? _leinem pfarrdicnst abgedrungcu,icam circuli balthici ;
rvern auschronologicain
Könige in Dànnemarck ; Tractat von ^ *
Gterbekunst und in dänischer ^
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gnoilica astrologica in annos lingul° s »roseam mocllorum omnium; cale n ‘ n o''' Jííl \(o'sacram; tract.de cometax6i8 viíoi J 1 j { ,
mularum vocum glossarumque juridic^jjjjcJ^jj,lium theologicum de fide & doctrb 1 * P ,; S so ,*j)fuit ; morsurn diaboli f. de Judse P f0 fgijjtäte; meditationes in pasiionem & nw ^
onomasticon etymologicum ; tract- “ e
1631 obfervato; encolpodionhiíloriy 11 ^ ee^çtfílí
armamenrarium davidicum; élucida» « jg,curn; paranymphum nuptialem ; f)!»» j l0 ]nnseript chronicon magnum sleiyig 0 ' ^0'
sacra eieuiinia; stellam navigantiu |sl ’ r ; c atn $
sänge aus den Psalmen Davids; skrow»» t du& 0 ((iiiogiam parentis ab an. 1573 ad 15 ^ 9 .^, il» 1continuatam, und starb den 23A»gJahr. Ba. Mo
IIE L E M B O L D, siehe Helmold. .«fl!
HELEN (Elchanan) , strhe Elchanan. gzokle^ l
HELEbl A, eine Tochter des griechische» plisäi von Athen,lebte noch vor -Homer» ?eschrieb den trojanischen Krieg. E».
HELENA de Rosow, stehe Rosivida- ^ cWrM d
S. HELENA (Flavia Augusta), ^€[( 1 '
chester in Essex, oder nach dem Zeugniß rc $ - 0 ,Ecribentcn vonDrepano in Bichy"^ .Constant!, ii m. schrieb Monita pi er ^ ( j’ e C iCnum libruml; normarn rectevivendi,tia Dei; de immerralitate animaeJ pufminagraîca, und starbZ37,18 Aug. Í*