Band 
Zweyter Theil D - L.
Seite
1501-1502
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H E N R I C U S

Alibis» „•

b t( op 0 j c ' ,rc Homélie iìí'cr jo. XIX, 25. Crantz me»'* Ê Kf j _ run i”iedyck chron. iubec.f ío fer ïï&- S ’ öon Brüssel, ein Bcnedictiner in dem«es HL. ighem, zu Ende des iz und zu Anfange^>îd hat die Mathematic wohl verstanden,

c *^ e nd a • Eractat de ratione computi wie auch- a ^rQi » !" 1Uitï de incensionibus f. acceíîîbnibus lucis; de

^ E N Rj 0 sefchrieben. T. Fa. S w-,

^ S deßmi, ober Budericus, ein englischer

HENRICUS

ijoi

i^gett aib Cr ; Eremit, von feiner Vaterstadt de Burir aîfi '- b!'r j h<rtte die in- und ausländischen Univcrsi-^gtt und zu Paris die D octor - Würde er-vi»cj,l 7Ï storirte zu Ende des 14 Seculi, war Pro-N>ot !l Engelland, that sich durch seine Predigten

^ dnd schrieb super magistrum iencentiaruml^^stiones theoiogicas i Sermones« Gan,

il0> ^ ^ Cluniaeensis, oder de Castro Marcia-

|i„ 0 . ' cn ür dem Hertzogthum Burgund, ohmüco!»h!^"!l^vurde im 29 Jahre in dem Kloster Hau-tain, . ^u Savoycn, und nach Gerhardi Tode zu

' í ° lî StíFrtí endlich aber Cardinal und Bischöff(t kirn» 11°', Uni> wcgcrke sich Pabst zu 'werden, wie

1 - 'U nltMi t . A\ ■ .* ,/ ^ er , . -x

■ Toulouse

das Bißthum von Toulouse und das?.^ehkqg.„ "^br den gantzen Cistercienser-Orden aus-arbeitete sehr gegen die Albingenser,M - Redner, und predigte einmal zu Lüt-,■ ci)bu,rf die Simonie und Unzucht mit solchemer,^daß sich einem einigen Tage 69 Geist-

îî^lie c ^

welche aus einem Gewissens - Triebe ihrer 4t ion 111 Ü-üw Hände resignirten. Er' schrieb

LONkI'3 A If-iin/y#»nfp*: l. rnmn

contra Albingenses; commentarium feu

> ‘íIOdç a y ì,uìuiik.uuuuiuìcu'

^c! Slll es . de peregrinanre ci vira r e Dei ; epistolas;

-J^nern contra sectarios albingenses ; welche^tru^ rrcranv (Elfter in der BLbliotheca veterumv^^rtrîíu r d' n ís cisterciens!; heraus gegeben, nebst«U ?ro. Hereke>!/,yekche in der vaticanischeuBibliochec

^w^userrpte liegen, und starb 1188/ 14 Jul. zuA» Hz^ 5 sti ^ pabst!icher Legat zwischen dem dasi-.'derr^l wis und dem Grafen von Flandern einenIn des Herrn von Luvervig re-

Siis^JiifTtei«

c ^f Uratn o. trifft man auch. von diesem Henrico

/ n . orum & corruptelae inter cíericos 6c sa-ì Ui temporis au. Au. dient« Ug. Sa.. VL

? ^rfchiV s > vonCosfeld aus Westphalen, ein PriorM eig/i, chcn Carthauser-Klöstern, im 15 Seculo,Ihre h! somment, über den Exodum, desgleichen6 c °ntra dauli an die Römer- auch über die-

cußi Htiuin proprietatis religiosorum , de tri—re |. y s tnonachicis j de tribus votis. substantia-'. 8 l ° n ü de institutione novitiorum cir~( /'nu nci ^ tnysticmn ; de sacramento. altaris ; de-e tert, D l0 . ne dominica; elo-giumPauli; lermonesde Sanctrs epistolas ad diveisos und'i 0 ? °peris Wilhesmi Paris, de universo

n, 'n'^otpoteo geschrieben, und ist 1410 ge-

^ - Fa«

HEdl R TC U S de Colonia, siehe Henricus TeutoyHENRICUS, mit bem Zunahmen Conninx, ein Ci-stercienser-Mönch in der Abtey Baltinglaste in Jrr-land, und Doetor Theologiä zu Oxford, lebte umdieMitte des-14 Seculi, und wurde als ein Ketzer an-geklagt, weil er gelehret, daß der Leib Christi imAbendmahl nur ein Spiegel des Leibes Christi imHimmel sey. Er schrieb déterminations; icholasti-cas ; contra reügiosos mendicantes, weswegen er zuScandford im Beyseyn des Ertzbischoffs zu Cauter-bury widcrruffen müssenz. von Stifftung der engli-schen Klöster. Bai.

HENRICUS Cr&ssus, Hertz og in Schlesien zu Breß-lau und Liegnitz, gcbohren 1248, hat nach seinesVaters Tode im Jahr 1278 das Hertzogthum Lieg-nitz, und nach seims Vettern-Henrici I V probi, Her-zogs zuBresilau Absterben,1290 durchGuustdcsVolcksdaselbst, auch das HcrtzogthumBreßlau erhalten, wel-ches aber Hertzog Lonrav von Glogau, deir Henri-cus Probus in seinem letzten Willen zum Erben einge-setzt, so empfindlich gerochen, daß er biefeu Henricum1293 durch Verrätherey gefangen genommen, nachGlogau in ein sehr hartes Gefängniß gebracht, undnicht cher los gelassen, bis er Namslan, Ocls, Bern-stadt, Creutzburg, Pitschen, Cunstadt, Roscnberg,Haynau und Bmrtzlau nebst 30000 Marck herausgegeben.. Ehe er in dieses Unglück verfallen, war ereinHcrr von aufgewecktem Gemüthe und guter Poet;wie denn viel deutsche Gedichte von ihm noch im Ma-nuscripte verhanden; lebte aber hernach, ob er gleichdie Freyheit wieder erlangte, nur noch drey Jahr inbeständiger Kranckheit, und starb 1296. Hank. deSiles. indig. erud« Leb.

HENRI CUS,, ein Canonicus zu Dornick um dieMitte des i2 Seculi, schrieb Vlram S. Eleutiieni epi-scopi tornacensis, welches in den A£Us Sanftorumstehet! ingleichen ein Buch de antiguitate nrbl; tor-meenßs, welches noch nicht gedruckt worden. A„HEN R ICU S. de Eimbeclc, hatte den Zunahmenvonseiner Vaterstadt, lehrte zu Prag die Theologie undPhilosophie, und schrieb daselbst um 13731 Lectu-

ram super IV libros iententiarum;: logicam-; voca-buîarium.. Er soll zu Herdegessu bey Göttingen imhohen Alter igZogestorbeir seyu.. T. Fa..HENRICUS Escheburnus, ein englischer Domini-caner, lehrte zu Oxford die Theologie mit grossemBeyfall, florirte 1280, und schrieb Comm. in parabo-las Salomonis it. in EccleJbiilen';. Jesturam in S..Bi-blia.; proceslum in theologiä.;; sermones. Bai. Ech.Fa..

HENRICUS de Estria-,, ein Engellander, war zu An-fange des 14 Seculi Prior zu Canterbury, und schrieb

Caralogum. archiepiscoporam^ cuntuarienlmm, von599 bis IZ 1 Z, welcher in Wbartml Angl. sacra stehet.Fa..

HENRICUS de Fautreriss, der 29 Abt ZU ElügUYvon 1308 bis 13.19, sodann Bischoff zu Florac in

Langve-