Band 
Zweyter Theil D - L.
Seite
1517-1518
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^ Heraclides heraclitus

^schrieb ^ ^ Syracusa, hat äs re culina-

Trrenrinus, ein Medicus, ist desv«! ' er gewcst, hat es aber nachgehcndàit

?>Ncis gehalten, UNd de herhis; xtçl e-Kivm-(ì^ósi/- ?«^««««»; Comment, in apho-

t i>vcretis » ja über die meisten von dessenu^iebt , ^""d ein Buch, das er ?P*Timnv betitelt- ge-

^^Acr Jon - piin - Laer -

qu * 0 ES, ein Philosophus, wurde wegen sei-end ^.^îs-Stadt Heraclea in Ponto, Poncicus,ss^als -àkr prächtigen Aufführung zu Athen,; 0 Hpi c {ln reicher Studiosus viel aufgehen ließ,îkleu, ..«^benähmet, er hyretc dafelbst denArifto--t «Ich • fi^tieb ein Buch de cauiis morborum,> ç r L cln *N Tractat unter dem Titel Apnus, dar-pcht sieb-/ Asiorie einer Frau, die nach Puni» Be-"tstg st i’ 1 ^age hindurch vor todt gehalten, nachge-ii 1 ' ^fivn . Von ihrer Suffocatione Hysterien wieder-j/' et worden, umständlich erzehlet hat. Es! % *>fi' t' i ' tc ’' cu und seinen übrigen Schrifften,

; cni^l rnt 'Outiçx xu) ’HTti-

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. lbns 2, in welchen ihn Chamäleon des

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libx^îUlUldiget^ "kiatuv ijm/fixüv Jibris 2 ; zipi

j s r 'i^’ 7ZÎ £* ftigt riív‘Vçtwy 7 çxyu,&) •

1 ' ,A?.schylo, Sophocle & Euripide; r.sçìp'‘ r *G v ^ < r ‘" y ncn > r ^ v i ausser dem Fragment ziçìs?wa -p,, chts mehr vvrhandeit, so in dem VIst . Attisé ^ri gronoviani befindlich. Wie er durch,,„^0" getrieben,die Pprhiam zu Delphis be-* l,f « > ,J D andern Betrug mehr gctnebcn, um nachlsc.,"- Laer .^Fgöttert zu seyn, ist andcrwerts zu su-

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t n .O Ls Ponticus, der jüngere, ein lyrischerdov àlîta«^A52 Olympiade, hat den Didymum;u seinem Lehrmeister gehabt, undVtz lchig,/^ i>rey Bücher wider den Aper.den Gram-es« diKci1ibu8guse6ion!bu8Le contro-

Hpb ®ebich^^^ in Versen; über dieses auch heroi-fg A ç p j ® cfcí>rtc6cn. S. Fa.s„ì ^Es, ein Mönch aus Cypern, zu Amä>-?^wcht ^r ccuii / wurde zum Bischofs von Ephe-ki^Nis, ,' «der nachgehends wcgeir Verdacht desheüj bfàna^Uesetzh und zu Nicomcdicn 4 Jahr intz-!äei, sy>«'B geworffeir. Er beschrieb die Leben der8ekd b o» hf X /- uutcr dem Titel Paradiiiis, so einb ^orialausiaca ist, die 1504 zuParis^5 AC Un C. Pho.So.Fa.

3ef ht CP I fiehe Jacobus.

ern Philosophus, von Epheso,

vp y,. -ovmr v\r\M rCL.^: n.1 n-y .* ^ !.. v _ .••nï.

'«bV^^ìslhHl Pyno,opyuo, von erpyeio, emh. > îvìy-d.î vor Ehristi Geburt, in der 69 Olymäinniä^eu win r obscurenRedensart e-Korn

oder Dr.nckelc zubenahmt. Er hafäu.,. ch"c Lehre gelernct, und allezeit unterQpt[. Cb das Elend des menschlichen Ge-s,^. f ßet, auch an allen Menscheîr, ausge-' einm Ekel gehabt, dannenhero er

HERACLITUS HERALDUS 15-8

auf einem Berge unter den wilden Thieren von Kräu-tern gelebct, und sich nachgehends in einen Misthau-fen verborgen, in Meinung seine übermäßige Feuch-tigkeit durch eine gemachte Hitze zu verzehren. Erneuste aber darüber im 60 Jahre sein s Alters ster-ben, und hinterließ ein Buch von der Natur, welchesdie gantze Summe seiner Weitweisheit in sich be-greifst; in welcher er lchrete, daß alle Dinge zufälli-ger Weise geschehen, alle Dinge mit Geistern ange-füllet seyn, und widerwärtige Dinge durch die Ver-änderung mit einander vereiniget würden. Manfindet davon noch einige Fragmenta in Henr.Supba-ni poesi philosophica, in Allatii excerptisSophista-rum graccorum, und in Tb. Gale opusculis mytholo-

gicis. Man hat auch 6 Briefe von ihm, welche inHenr. Stephani poesi philosophica, und in Stsnleji hi*stör. philosoph. stehen. Laer. Stan. Fa.

HERACLITUS, ein griechischer Autor aus Sicyon^von dem man nicht gewiß weiß, wenn er gelebt, hat

dX’ktyoçíxs tls rcc rov ‘Q/uygsv ftlgi &i 3 y lìçxnhct, undein Werckgen *i ( i «n geschrieben, welches Leo2lllakius, nachdem er es in der vatieanischcn Bibliv-thec zu Rom gesunden,^ 1641 edirt. Sie stehen auchbeyde in Galei opusculis mythologicis, der aber dasletztere dem >Heraclidi Pontico zrrgeeignct. Fa.

HERACLITUS, ein griechischer Poet vonHalicar-nassusund Freund Lallimachi, hat in der rzoOlym-piade gelebt, und elegien geschrieben. Strabo.

HERACLITUS, ein peripatetischer Weltweiser,des-sen Schrissten Plutarchus anführet.

HERACLITUS, ein Philosophus von Sicyon ausAchaja, welcher zwey Bücher de hpidibus geschrie-ben. Plu.

HERACLITUS, ein griechischer Historiens vonLcsbos, welcher historiam macedonicam geschrieben.Laer.

HERACLITUS, oder wie er sonst gcnennet wird,Ileraclius, ein christlicher Scribent im 2 Seculochatcommentaria in epistolas Pauli geschrieben, derenEusebius und Hreronymus gedencken, von denen abernichts mehr übrig ist. Fa.

HERACLITUS, ein cynischer Philosophus um A.C.360, mit dem der Kayser Pulianus Apostat» Schrif-ten gewechselt. 8.

HER ALDUS (Desiderius), ein itt Criticis wohl ge-übter Advocat des Parlaments zu Paris, hat resquotidianas & observationes ad Jus atticum & roma-num wider Llaudium Galmasium; ferner adverla-riorum libros 2 ; notas in Jamblichum de vita Py-thagorce; animadversiones in Tertulliatii apologeti-cum pro Christianis ; observationum & emendatio-numlibrum I cum tract, de rébus judicatis; notasin Arnobimn,MinutitimFeUcem & Murtialem verfertiget,welche beyden letzten Wercke in Omnis thefauro jurisromani stehen; auch unter David. Lcidbrefferi Nah-men, einen Tractat von der Rönige Gewalt, inglei-chen DilTertationem politicam super doctrins capiti-

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