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mäßig: pflegte sehr geschwinde zugehen,seinem Leben durchaus nicht abmahlen^>»g j» <> bte etliche mahl die Pest und grosse Theu-er Auflädt, blieb aber lcderzeit gesund. ErM ein-und Niedrigen in grossem Ansrhn;"Olichxx. schone Bibliothcc, schrieb folgende deutscheDei, une Gott der Vater mit sci-Se Pcft tto . ^ nc Christs durch die gauye heil. Schrisst- d«ß Jesus sey Nuelsux & Medulia Scri-be zu tz.j Ad. Schcrzer 1676 mit einer Vor-e^iter^^gin fol. wieder auflegen lassen, nebst demIs 2j îm^^ìbs, welches er bis auf den dritten Versgebracht, und von seinem Sohn M.» ^'ors , uns den 28 Psalm continuiret worden;Echchch/^ìgcr ; evangelische Hertz -postillerc.s'i-hcilx,. ^uer-Lindcn oder Leichen-Predigten inMilche i Nach seinem Tode kamen heraus: ep>-, deg klc^^^-postille, an welche verschiedene vonfHcft ! cu Tractatgen und einzeln Predigten ane^>lew,-,, kden; Erklärung des Jesus Sirach;j Ttfljj, P No vi TestamentijOfciC Stoppel-Po stille ;[■ ll Uti5 tê^^^us-Lust und Freude, oder Andach-anfalle «sonn-und Festtags-Cvange-al? ,ri fftcn ? slll ö e 3 ahr, welches Buch aus seinend .à iv ^ oincm Liebhaber derselben zusammen
l. ffch . ; Geographiam regionis vitxKtems,
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h'^'i Ck„jo h'wmlische Jerusalem aller rechtgläu-^e, Seligkeit; Jesus als die köstliche
k^eit * atth ' * IIr ’ 45> 46; deutsch lautere
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>r*) st?k,,,^chnffcen. Seine Schrifften find so
h^brlicivp^îch Geitz und Wucher; auserlesene ab-ihI SehààI schrifften. Seine Schrifften find soctl, 1 ^tih/r, . ^ìben, daß manche fromme Leute vort*’ . 1 , solche mit in ihren Sarg zu Iv
iÄ à ir ^ £ ^62;, Sonnabends vor dem 19 Tri-Q voa den andern Tag darauf das Evange-S-i, Mchtbruchigen erklären solte, auf der
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iip* Schlag gcrühret; weil er aber sei-
xjb- Ijk völlig behielt, predigte er des andern Ta-tJ! ^ecjd-,? fnt Sonntage Jnvscavit 1627 bekamt erJ l octvcth 1 " Ost r- - ' -
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, c . va er nach gehaltenerS^ kmmx Eixrathen, rroch ein« ^ä, f fC/ Weiches aber seine letzte war. Dean vaw%l fettste er sich zu Bette legen .1 2®^‘ £'% s^Ochwe zubringen, und endlich 1627, rs M Y,^%íìt? l)ïe sterben. Eine wcitlauffnge und netteseines Lebens hat Herr £>««“«)sti zu Prediger bey dem Krwv.
unter dem Titel: Vita. i^ a &Vtk V Iefber S e « heraus gegeben. AM , ,
Wk GEl1 (Valerius), ctt'. Sohn Iaach' ^%Uo o® Xnd ittt Enckel Vaiern, geboh.rttt b î>j^eàbMe zu Thorn, Danyig und
bn>tx„ purarivE!?, machte h-ogat» VtH , „NiMsucht
ì^«"dre, und starb an der ^chwatdsucht
<§ J, Nvo. Lmurbach vit* Berbers,
HERBERGER HERBERSTEIN 1522
HERBERGER (Zacharias), ein Sohn des älternValerii, studirte zu Thorn, Wittenbcrg und Leipzig,an welchem letzter» Orte er 1613 Magister wurde;besuchte hierauf seine Eltern, da eben die Pest in Frau-stadt heftig graßirte,und wurde von dem Dater mit die-sen Worten dimittiret: Ach Herr Zesii, erhalte mir die--senSchatz,und gieb ihn mir undderMutterzurcchterZeit wieder. Bald darauf berief man ihn zum Dia-cono nach Fraustadt, daß er feines Vaters Diaeonusund Collega wurde. Er hielt seine erste Predigt überdie Worte Jercmiä: Ach Hcrr l ich taug nicht zu pre-digen, denn ich bin zu jung; hatte die Manier undRedens-Arten seines Vaters ziemlich an sich , warÜberbein der pohlnischen Sprache so mächtig, daßer in derselben predigen und das heil. Abendmahladministriren konnte; schrieb Bift-urarlonsz; calen-darium christianum cum prognostico perpetuo ; Diegeistliche Braut-Fackel, in 2 Theilen; rosceuhmchristianum ex Gant. II, 1,2, 3; ein geistliches Bm-ve-Briefleiii, dem fassen Iefulein zugeschickt am Ta-ge seines hochgelobten Vkahmens den 1 Jan. nachdcrVorfcimfft 1 Joh. IV, 9 und 19 &c. undcontinuir-te feines Vaters Psalter-Paradies, kam aber nur bisauf den 28tcn Psalm, weil er schon i6zi den 15Mark. im 40 Jahre starb. Lauterbacb vita Herber-geri.
fl È R 13 E R N E, stehe Ileberne.von HERBER STEIN (Ferd.), ein Jesuit, aus ei-nem adelichen Geschlechte zu Gratz gebohren, lehrtedie Humaniora, Ethicam,Oialcctic. und Thrologiam,sowohl mvralem als scholasticam, wie auch dasJus canonicunr, war des Collegii zu Liutz, Judcu-burg und Wien, wie auch dcSProftst-Hauses daselbstRector, schrieb Lonclulione; iuridica!, de judiciis inüb. II decretalium Gregorii IX, UNd starb den22Jan.167g, im 6z Jahr. W, d.von HERBERSTEIN (Sigftmundus Freyherr), eiltkayfcrlichcr Staats.Ministcr, gebohren 1486 den 2;Aug. zu Vippach in der Stcyermarck, ward 1502 zuWien Baccalaurcus Artium, trat 1526 in kayscriiche- Kriegs-Dicnsie, rurd hielt stch wider die Türcken iriUngarn sowohl, daß er 1509 die Stelle eines Ober-sten, und hierauf in dem venetianifchcn Kriege dasCommando über die stcycrmärckischc Reutercy erhielt.Der Kayfer schlug ihn darauf zum Ritter, und^be-schenckte denselben nnt einer goldenen äkette, erklärteihn auch zum Rcichs-Hofrath. :;i6 muste er alsAbgesandter nach Dänemarck gehen, um den KönigLhriftlernum von der berüchtigten Eolumbula abzu-ziehen, bey welcher Gelegenheit er den chur-mayntzi-schcn, sächsischen, braudeuburgischen und mecklenbur-gischen Hof besuchte. In eben diesem Jahre schickteihn der Kayscr nach der Schweitz; An.i;>7 abertrat er die Gesandtschafft nach Pohlcn und Moscauan, und verfügte sich im folgenden Jahre in wichti-gen Angelegenheiten zu dem Könige in Ungarn. 1519muste er im Namen der Stände des HertzogthumsStcycrmarck nach Spanien gehen, um bey dem er-Dbd bb wählte»
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