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tïlEROCLES HIERONYMUS
HIERONYMUS
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% t und verfertigte : "Kiy** M»
behà ' ----'«A oder zwey Schrifften, darinne er
sklüst».^^ baßdre heil. Schriffr dadurch/ daß sie ihrfiiiia vy/^'cche,ihrc Krasst vcrlöhre; wobey er Chri-bces^î ?-2pollo,rio von lyana vergliche»/ aber auchih,,c'} c i>Ia gia begangeir, weswegen Lacrantius^arbiug jywer ihn geschrieben. Jon. Thom.
^!i[ ^8 , ein platonischer Philosophus, aus
bric,? hat mit grossem Ruhm zu Alexan-
[ "hrrt, und Commentar. in Pyibagora carmi-^ Sto bfK Ca; ^bcn Bücher von der Providcntz undÌ 1 b »nb-' f wi^ ci/ W0 J U Cl ‘ das Fundament in derLeh-vey ^ .^Wanderung der Seele aus einem Leibe inl* PîÂto Cnt gesucht, und zeigen wollen,, daß die Lch-wiuw... lil ‘ H mit Ariftorell« seiner gar genau übereinauch, daß plato gelehrt, Gott habePir Fus nichts erschaffen, von welchem Wercke^ c e c ;, i tttrige Fragmenta haben. So hat er auchch;> .. schrieben. Alle Schrifften dieses Hiero-Petc t V7m)e bis auf unsere Zeiten gekommen, hatt ^Febe ^dham 1709 zu Londeu heraus, und in dert» ». n d°n dem Verfasser sattsame Nachricht gcge-
^^16 fö ES ’ eiil Grammaticus zu Coustantino-tihtz, checulo, hat unter dem Ticcl chnecsemuj{%[, Achniß derProvintzcn des constantiuopolita-An, ^.Z'tyftrthums nebst einer Anzeige der damah-"berneurs desselben hinterlassen, so in Sehe!.u^ ei 'io a'! lu i lu t. eccles.Tom. II und in Bandttri im-^ t E stehet.
fjEl'u-j M O N A C II U S Graecus, siehe Jobus
^ aus der Provintz Essex,ein beruhn,-
ê^vder «0^ Moraliste und Prediger, dessenPredig-^ V ° rlcs 1620 zu Londeu in 2 fvl. zusammen
7 orks 1620 zu Lonven in 2 so,, zuzanitarb 1617, im 45 Jahr. Wo.
Jicojj * ^ Mi (David), ein bekehrter Jude, zuvor^«.'tict i ? mrneJ genannt, aus Cornitz in Reussen'thrte anfangs unter seinen Glaubens-Ge-} f> 76 mn-ssch^an , Wien und Hamburg, ließ sich, Weib und 6 Kindern tauffen, hielt sich her-'/arb !» Berlin auf, bekehrte viele Juden, undj. et ich, y' Er hat sein Glaubens-Bekenntniß un-i ssc^cl: gewisser Glaubcns-Grund aus gott-^4rdj„ helllgcr Schriffr zu Hamburg 1676, î»g d^,(chycheu, auch die Motiven seiner Bekrh-
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; int Jahre darauf ward das Glaü-ss^ris 1 « Neustadt an der Aisch einzeln
li° v !>at Dey Uebersetzung des Buchs Zo-
1 S vielenFkiß mù angewandt
(tieY^ERQNYMO fHenricus), fi
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MO (Henricus), sieht de Tavora
Í N VMUS, ein griechischer Gottcsgelehrter,nicht weiß, wenn er gelcbet, schrieb
ita», * v ul ^logi more scripcam de senlu grariae dm-
ist ba ptUiuo Si chriiUactismij ungleichen dulo-
gum Christian! cum Judceo > welche Schrifften besotl-ders gedruckt, auch griechisch und lateinisch Fabrkiibibliothec« gmax einverleibet worden. Fa.HIERONYMUS, ein Kirchenlehrer zu Skridon,einem Städtgen an den Grentzen von Ungarn undDalmatien gelegen, 329 gebohi en, hat zu Rom inGrammaticis, Rhetoricis, Hebraicis und Theologi-eis siudirt, auch daselbst die Taufst rmpfangm nach-gehends andern Rheinsirom, wie auch durch gantzFranckreich die Bibliothccken fleißig besucht, und sichhierauf nach Aqvilcja, Dalmatien, Thracien und Asiengewandt, woselbst er sich in den Wüsten aufzuhaltengesucht, die Bibel fast gantz auswendig gelernet, undsich in den Auslegungen grübet, aber von dem Me-letio und seinen Anhänge, n viele Verfolgungen aus-stehen und sich der Irrthümer des Sabellii beschul-digen lassen müssen. Er legte sich ferner zu Jerusa-lem auf die hebräische Sprache; wurde An. 978 Pres-byter, doch ohne sich an eine Kirche zu binden, hörtezu Constantinopel Gregorrum bssa;ian;enum, undmuste zu Rom von den Anhängern des Grrgenis vielausstehen; dannenhero er sich nach Cypcrn, Antio-chien und Aegyptcn begeben, und in dem Kloster zuBethlehem den Studien sehr obgelegen. Er hattenüt dem Augustins vom Ursprünge der Seelen einigeStreitigkeiten, schrieb wider Vigilantinm, Jovinia-num und Pelagium, ließ auch seinen Fleiß in Ausle-gung und Uebersetzung der heiligen Schrifft, und Aus-besserung der schon vorhandenen Ucbersetzungen sehen,und starb 420 zu Bethlehem. Man hat von ihmCommentanos über die heilige Schrifft; lidrurn deviris illustribus feufciipcoribus eccleliastioiâ, welchesauch in Suffr. Petri auroribus de illustribus eccieficriptoribus, und Jo.Alb.Fabricü bibliotheca eccle-siastica stehet; epistolas in 3 Büchern, z. E. ad Eva-grium de disterentia epikcopi 2c presb/reri, so manauch in Gvldaßi monarchia S. R. Imperii T. II fin-det ; ad Rusticum epiicopum narbonenfem de cor-rectione, vita & conversatione episcopi & derico«rum, so eben daselbst stehet; ad Paulimim presbyte-rum de omnibus historiae divin« I ib ris ; ad Helio.dorum monachum ; ad Magnum, oratorem romanum,si) auch in Heummmi poecile T. II stehet; verlioneslatinas Sophromt de vita evangelistarum, DidymiAlexandrins de Spiritu Sancto, Eufebìt chronici livethesauri temporum, welches letztere er aber castrirt;rr. de virginirate; de sttu & nominibus locorunihebraicorum ; und viel polemische und ascetischc Wer-ke. Seine Schrifften haben die Benedictiner 169;bis 1706 in 5 Tomis nebst einer Schriffr von Hw-rsnymi Leben undWercken zusammen drucken lassen.Doch fehlen in dieser Auflage der Comes sive Jectio-narius ; indiculus de hœreiibus ; martyrologium í
die vit* parrum ; und das Chronicon, welche sonstunter Hieronymi Nahmen bekannt sind. Nach die-sem hat dieselben Dsminicus Vallarsu« mit Beyhülfeanderer Gelehrten, und besonders des MacchcseSc-p. Maffer, zu Verona 1735 sqg. mit mltn 21 h#Hhh hh r mer-
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