%
flirt,
^ÍLARIUS hildebertus hildebertus
./‘t/p'ij vffd seiner Vorrede an das Licht gestellet.' AS - Thom.
tic() <HtgV« S ,’• ein Scribcnt des 5 Scculi, vermuth-® u ltiii 0 .' 3a «tEit gebürtig, stand mit dem heil. Au--^traulicher Freundschafft,ob er sich gleichgeistlichen Srand begeben, that auch^ch s j,, ^^ bcn eine Reise nach Aftica, und hielt sich. Q U L Wiederkunsst in ftin Vaterland vornehm-§ sich h.'" heil. prosperum , tu dessen Gescllschafft.^ a mah!s eingerissenen ftmi-pelagianifchen"" eifrigst entgegen setzte, und endlich auchffliisG. , Z» dem Pabst <£óie|ìí»o gieng, um beywegen der Gefahr, so diese Ketzerei) dcrgal-^iß nb " Kirche drohcte,Vorstellung zu thun. Man^>1, j„. 'ucht, ob er von dieser Reise zurück gekom-» filier in den folgenden Geschichten kci-
ist njl/^-d-lug geschiehet. Von seinenSchriff-° UI13 vorhanden, ausser zwey Briefe an Au-n.^ztis;/,.welche in dieses letzter» Epist. n. r 56 undH. 1 1> . Iirer.de Ja France. AL.
i c Su Çoh« Si i Geor g)> aas Seeland, war der Schu-d^'sj-^ihagen Rector, hernach Professor reginsdeà "sistorüÄsscssor, gab des kefenü Rhetori-Topicam peripate-
HILDEBRAND '1598Er hat etliche Leben derHeilr-
Vk^VUgrorttÄiftssor, gab des Rejenti Rhetori-f'cani- ^chrter heraus, schrieb Topicam penpate-
pliiu’ ^omputurn ecclcliafticuin ; TrigonomemarnUloki ' ^accepta doctrinae sphasricae; Isagogea^adf Urn explicarionem 8 c usuni ; sabmà-
**pU C j? Seograohicarum, turn hydrographicarum
Se n . l0ne m 8 c uium ; Computi ecclesiastici Epi-»>b ft sl U° ration ‘ s poericce praecepta général iaScc.
den 22 Scpt. 1656 , im 70 Jahr. W,d.W e * ü S ( Henr.), von Wolffenbüttcl, war der?'u?^Akllerft!d Rector, schrieb comment. Le no-ypi Cyprii Chronicon ecclesis graecas, und
^‘kS 6 - W,d.
îssk ( Davij ), von Riga aus Liefland, warSi } (lli in seinem V'terlande, hernach Glgis-d - Honigs in Pohlen Secretarius, schrieb
», Mnocentis adverlu 5 stacob.ciodemannum»
11 § ra tulatoriam, tlttb starb 1608. W,d.
K*?"' gelehrte und gottsfürchtige schottische
' ^ Und Enckclin des Königes von Northum-
^tvkrL^v'ni, lebte als Aebttßin in dem Kloster
Msi. Aalch oder Streoneshalc, oder Witeby,wel-
e>re; Mckstnderengcllandischcn Provintz Aorck-
is'Üch "^t wegen derOster-Feyer einen Cynodum,
? b iervatione rituum Britannoru.n ; me-. . iÇ -$ n.--
. ’ rituum .onidnnuru.xi > ine*
^Ir r^’ e piftoIas ad diverios, und starb 680 .
• . Ju -
kf-o Wilhelm Fahricius), stehe Fabriciu*.
^ h oinHertzog inOst-Francken,und
òi I | , n Dkayntz, war ein Bruder Kayfersibi^fm im t o Seculo, krönte oz8 Kaysermiit-dx aber, als er zwischen demselben^ C!ir ' ro oi"igf" Zwiespalt gestiff-"'f Hessen, oder wie andere wollen, nach
Hamburg verwiesen,gen beschrieben. Vo.
HILDEBERTUS von Lavardin,oder Cenomanen-sis, gebohrcn 1057, ein Benedictiner-Mönch zuClu-gny,Archidiacoiius und 1097 Bisch off zu Maus, undendlich r irz Ertz-Bischoff zu Tours, wurde von sei-ner Geburts - Stadt also genannt. Er hielte es indem Kriege zwischen Ella Grafen von Maus, undTUilhelmo Rufe»König von Engclland, mit dem Gra-fen, und ward von dem Könige gefangen genommen,gerieth auch n ch seiner Zurückkunffk von Rom noch-mahlen iir Verhaft, kam aber bald wieder los ; toatsonst ein Anhänger Berengarii, dessen Lehren er auchtapfer defendirt, schrieb 8z epirtolas, deren man ver-schiedene in Artdr. du Cbefne Scriptor. histor. Franc.'Tom. IV findet) sermones synodicos ; vitam S.Hu-gonis Cluniacensis ; vitam S. Agnetis ; librum denarali Domini; de mysterio mifí'x; Comment, in il-lud: tunc aperientur oculi ccecorum ; inillud ; cutmultum darum est; poema de 4 vircutibus vira?honest* j librum de querimonia 5c eonflictu ipiricus& carnis ; vitam S. Marias aegyptiacas ; carmen deoperibus sex dierum; de Mahornete; vitam S. Ra-degundis regins ; moralem philofophiam, sive tra-ctatum de utili & honesto ; wie Mich viel Gedichte,und starb nz6. Antoniu» Leaugenvre hat 1708seineWercke zu Paris heraus, undin derVvrrede vonseinem Leben sattsame Nachricht gegeben, unter wel-chen Wercken aber dessen historia miraculorum exoni-enik ecciesis ; statuta iynodaliapro dioecesi cenoma-nensi; liber de virginitate servanda, und Excerpdo-* nes decretorum nicht mit stehen. Fa.HILDEBRAND, stehe Gregorius VII,
HILDE BRAND ( Andrea* ), ein DoctorMeditinävon Stettin, war bey dem gräflich - stollbcrgischen Ho-fe Leib-Medicus, practieirte hernach in feinem Vater-
lande, schrieb Diarium pomeranicum ; die Genealo-gie der Hertzoge von Pomment,' epistohs medicasde hsmor'hagia ; de generatione calculi; de cor-nu cervino ; de guttaGamandra, welche Greg. fJurßiiobfervationibus medicinalibus eniverlctbet worden^Übersetzte auch des Evançeitfia Quatramni Tract, depeste aus dem Italiänischen ins Lateinische, undstarbi6z/. W,d.
HILDEBRAND, eher Hiftebrand, (Christian), einStadt-Pfeiffer zu Hamburg, lebte zu Anfange des 17(gémit, und gab auserlesene liebliche Paduanen undGalliarden mit 5 Stimmen in etlichen Theilen her-aus, von denen der andere 1609 in 4 gedruckt worden.Mol.
HILDEBRAND (Frid.), ein Schulmann und ge-krönter Poet, bärtig aus dem Kloster Walckcm'icd,wurde 1645 ;u Ilefeld, 1651 zu Nordhausen Conre-ctor, 166; Rector daselbst, und 1679 Rector zu Mer-seburg, schrieb Compendium Geographie cluvena-nce; Synopiin histeris universalis ad annum usqueibLZ? cum muntiiia, l.verubu* nineinonicis ; Ei>i*
stoia"