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^LDEBRAND hildegarius
^ c ? t te èxeden am Lreuy, oder 14 Paßkons-Pre-
ìlbr»v à. íTí...ííii fci. rt v\
Syenit ^ . ...
Jûl), „“?««■ die 7 Worte Christi, die sein Sohn M.kdier't? 'Äilsedranv, Pastor zu Wurtzen 1702e>^chismus - previgren rc. und starb 1691"rrs b-i^ ^ob. Sein Leben hat Dürcineisiec befon-"e^ ^îEeben, und 1743 gab Joh. Just von Ei-de vira Lc scriptis Joach. Hil-llt| 3ebi'M^ c *' stu£i / dämme er versprach, dessen nochIhà. Pioelecticmes hist. ecclel'. V. & N. T. ÚUPltm e jffênTractarus de vet, Christianorum disci-. c ‘ e ^-exomologesi, satisfactionibus, ceniuris
j> ?Htx. Cls ’ indulgenms Le simüibus bekannt zu ma-
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^cbjcu^^ AND, oder Hütbrand, (Johann), einNW^ö^abi, lebte 1601, und schrieb: Um“5 fuc die Heb-Ammen und schwängern
6 ®ti 5t!!, ^ â N D (Johann Henrich), ein Schulmann! ti}r |u ^adt, war Philos. Magister und Sub-Re-"»ker ?2sndershausen, lebte noch 1710 und schriebFrage: ob einem christlichen Eherd, "rue/ .dt/sein Weib mitGhrfeigcn oderftrü-flirrn rc.
"ss O (Wolkgang),einkayserlich-geschwvr-
*63* . /'"s don Gebete, lebte zwischen 1622 undschrieb: blagiam nacuralem, oderi^unst-> tch| àec»Duch; Gocciamvel i heurgiam, obcc^Ubefen ! ! 9 - Unt> Erklärung fürnehmcr Artickcl der^ l^-à-chlete auch aus v.rschiedenen Urkun-
7k iiì ^storie »0« Alexandra Alagno.undgab (oliiti 1 ' 1 «, /sicher Sprache zu Erfurt 1618 in 4 her-
^ 018 , eine gelehrte Aebtißin desKlostcrs, lchc/'/", auf dem Berge bey Bingen am Rhein,f 58 aek/: anet, ist iu der Grafschafft Spanheimu ^/»Na > °èie war sonderlich wegen ihrer Oft/"ter den,!?, berühmt, schrieb libros tres viiionum« 5*1 beivias ; üb. IV physicorum , welche
r ^Êburî» ^îid andern lateinischen hleäici? zuetliche mahl aufgelegt wordene vitarnr>r!^l»rii u f ert i, confeslbris, Ducis Bingionum;
"s» x/U l^brum; 38 quaestiones cum solutioni-/ 0<le H r P^uionem iymboli athanasiani ; expoii-Benedicti; simplicem medicinam;f 7 0r ÌUi 11 p Cotn Posicam ; vitas meritorum ; exhor-j { J" > |ij ö k CU * ir ! urn ; expositionem divinorum ope-
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wit den libris vistonum vor einerley. 'llbtza:. ^den; äe 8 acramento altar» ; viram 8 .omilia^; revelationem de fratribus qua-
^if£ edlcantium oräinum, von welchen î^âbeeî« 'NderLibliocheerkarram. das letzt ab ««J
X> J^' l °nibus memorabilibus steht,UN st
^ìSîuft* Denys zu Paris , ward 853 BlschA^.* ls > U /'v!, cbte noch S73, und schrieb v^cam .
V fî^îches in Mabiiiomi ^- u Benedift. st y
Le xic% j; il
HILDEGASTUS HILDER i 6 oz
HILDEGASTTUSi eiiz Philosoàs, und Wahrsa-ger der alten' Gallier) UW240:, harchzs ^oàs§u-nonis Leben Versweift deGsssben; wiew'op^ eüugrdavor halte», .daß bei''Näl-mes^ildegast 'reichtetsey, immasseir gebuchter Süno über 100 Jahr sststsergclebet, und erst um ztz8 nebst Gencbaldcn einmEinfall in Deutschland gethan hart. Vo. Gregor,
Turon.
HILDEGUND, gab sich vor eine Manns - Personaus, undj ward ein Cisterci.nser-Mpnchzu Schöuau,nicht weit von Heidelberg, welches Kloster Luggo,Bischoff von Worms, auf Anhaltest Zr. Bornyaroi,umsJahr 1 1 ZA bauete. Sie hak ein Büchlein vornLeben und Prärogativen Johannis des Täuffers rc.geschrieben, kau.
HIEVEA1ARV8, ein frantzösischer Benedictjner-Mönch,aus dem9Seculo,wi-.rde nach Italien geruftfeiy einige Kirchen zu reformiren, und schrieb eine»schönen Lommenrarium in régula, uchanÄi Benedccti,welcher zu Paris in dcrBibliothec zu St. Germain imManuscript liegt,und von Mabillon hat sollen herausgegeben werdcn<m^lab.
HILDEN, siehe Hildanuz.
HILDEN (Henr.> ein Dominicaner von Cvlln,warDoctor und Professor Theologia daselbst, auch desBischoffs von Stmßburg, Wilhelms voti Fücsteu-berg, General-Vicanus, schrieb unter dem Titel:
lVlarra domu8 lapienriäelepcein liberalmr» artium co-lumnis überam virtutum sapienciam firmans & fülltinens ; mysticum ignem Dominici ; resolutiones au-gustino - thomisticas de physica praedeterminatione,gab auch jso. a S. Tboma tr. de ap probatLone & ad-ctoritate doctrine angelic® D. Thonis heraus, UNdstarb den 2 Nov. 1682. Zu seinen Schrifften wer-den auch noch gezehlct Selecta in 8. Tlioms fiimmamcommentaria; XV principia thomistica; tr. specia-lis de ideis div. und Oradones sijcr® de Sanctis ord.prsdic^torii. Ech.
HILDEN (Wilhelm), eines gemeinen Bürgers Sohnaus Berlin 1551 gebohren, studirte schon in seinem15 Jahre zu Frauckfurt und hernach zu Leipzig, wur-de an dem letzte» Orte in seinem 24 Jahre ProfessorEthices und Organi aristotelici. Nach 6 Jahrenverließ er dieses Amt und bekam 1581 das Rectoratin seiner Vaterstadt am grauen Kloster. Allhier er-handelte er die ehemalige Buchdruckerey des berüch-tigten LeouharO Thurneisens, und ließ dmcken :Qucestiones gramm. Cbryfolora mit lat. comment. :qmestiones ethicas; oration. de pr«stantia lingu®grses j comment, in polit. & oecon. Arifloteüs ; com-ment. in organ. Arisioulh, davon er einen Theil demKayser Ruvolpho II, den andern dem Churfürstenu» Sachsen, Augusts, den dritten dem Churfürsten zuBrandenburg Joh. Georgen dedicirt resolutionbmparadox. Cicer. An. 1586 ward er als Professorgräcä Lingvä und Matheseos nach Frauckfurt an derOder berufen, starb aber im folgenden Jahre 1587Jii ii den