ÌÚÓ7 HOGELANDE HOHBERG
Vev Alchymie, welchen letztem Ioach. Franke ver-deutschet.
ab H oGEE AblO E (Theobaldus), ein ChyNlicus,fiorirte i;94, und schrieb: üb«« z de alchymix dit-ncultatibus.
HOGENBERG, oder Hohenberg, (Franciscus), eingelehrter Deutscher, lebte in der letzten Helffte desi6 Seculi, zu Cölln, und gab nebst Georg Braun1593 ein theatrum urbium orbis terrarum, heraus,
welches 16x6 $u Cölln in 6 Tomis in folio mit àpfern aufgelegt worden.
HOGERBEET8 t Adrian), ein Doctor Juris undglücklicher lateinischer Poet, von Utrecht, lebte zwi-schen 16Z9 und 1651, und schrieb unter andern: Gar-anen panegyricum D. Huberto a Suetendaal dc an«jvversario inauguration« die postridie S. Ursulx;Elegiam fupplicem ex persona Atrebateniium ad f.u-dovicum XIII, Gallix Regem ; Carmen in Ant. Ai-milii orationes. A. Bur,
HOGERBEETS, (Petrus), ein Doctor Medicinü vonHoorn, aus Holland bürrig, hat verschiedene Poema-ta hinterlassen, und ist 1599, im 57 Jahre seines Al-ters gestorben. A. Sw.
HO GERS (Johann), ein Poet und Bruder des fol-genden Theophili, schrieb verschiedene Poemata, wel-che nebst seines Bruders Gedichten 1672 unter demTitel: poemata juvenilia, zu Amsterdam in 12 ge-druckt worden.
HO GER 8 (Theophilm), ein Bruder des vorigenIohannig, war ein JCtus und guter Poet, fiorirte1670 zu Amsterdam, und schrieb: Poemata juvenilia,bey denen sich seines Bruders Gedichte befinden;Orat. de patría fortiter defendenda ; orat. de paceBatavorum & Britannorum ; de tyrannide Julia Cae-saris; gab auch Raboci Herm. Scbelii tr. de jure im-perii heraus.
HOGO, siehe Thomas.
Ton HOHBERG (WolffgangHelmhard), <hh? einemalten freyherrlichen Geschlechte aus der guttmanni-fchen Linie in Oesterreich, gcbohren 16:2 den 20 Oct.»erkauffte alle seine Güter in Oesterreich wegen derRcligions-Aenderung, und begab sich 1665 uachRe-gcisspurg, allwo er seine meiste Zeit dem Studio ge-uealogico wiedmcte; wie denn I). Spener von ihmrühmet, daß er ihm vieles zu seinem heraldischenWerck beygetragen. Er war ein Mitglied der frucht-bringenden Gesellschafft, wurde darinne der Sinnrei-che benahmer, schrieb georgica curiofa, oder daskdcliche Land-unS Feld-Leben anfalle in Deutsch-land übliche Land-und ^Haus - wirtfchafften ge-richtet, welches ,7x6 in 3 Theilen in folio zu Nürn-berg aufgeleget worden, und eines der vollkommen-sten Wercke von dieser Art ist; Lust- und Aryncy-Garten, oder Sie mit deutschen Saiten überzogeneCron-Harfe des königlichen Propheten Davids, indeutschen Reimen, ohne Nahmen ; den habspurgi-
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HOHBURG HOHElSE^ ^
schen Gttobert, in einemHelden-Gedichkk^ I>leu-Verftn, und starb 1688, im 76 Jahrr.
HOHBURG (Christian), ein Theologus.. ge" (, P
Lüneburg 1607, 23 In!, wurde, «achde"'nigsberg studiret, zu Lauenburg 163* ,cheNgehrnds zu Ultzen Sub-Conrector,den Diensten er die Früh-und WochemP^t f.verrichten nmste); ferner zu HamburgCommandanten Informator, weiter zu r,, rst #fr rtider stcrnischr» Buchdruckrrey Corrector, y Sei-diger auf einem Dorfe im Wolssenbuttelsty êgenannt; aber auch von seinem D'-cast, ll '| *Lehren und verdächtiger Schrifften i*j!L
gab sich darauf nach Qvedlinburg, ;» e jtI >Freunde, konnte aber auch daselbst P ti"'he bleiben; wurde hinmachst in Gr!dcr> m#.Landsassn auf seiner Schloß- Capelle Jt
angenommen; ihm aber auch hierCapelle vcrichiossen, daher er in .„,n Est
geprcdiget, bis er in einem Flecken Latum: gibstgcr bestellet worden. Als man ihn aU * J, aE Wpendirct, kchrete er nach Amsterdam, ÜblichMiddelburg von seinem Sohn ernehret,*. tr a' 1 » (zu Altona von deir Mennonisten zum Jnomme«, und starb daselbst 167; den 29 ^ 0 eP‘0praxin arndianam tu deutscher Spram ’ ,
Tauleri j Theologiam mysiicam oder & e vTheologie der Alten ; lebendigedeutsch - evangelisches Judenthum î *
sticam evangelicam; den unbekanutt ^
deutsch, evangelisches ärgerliches DCt j I**unter dem Nahmen Bcrnh. Baunwnn,risthen Pfaffcn-Buycr, unter (
Prätorii; den 'Advents.Rönig Christ"", st
ker dem Nahmen Christiani MontmSG jy f ín<^Andachts-Ucbungen; 3 geistliche ,,<xstch/^o^Den arndtischcnwcgweiser zumHimN ^ tzbt»
tcrlands Prafervation, und 3) NcediM (it
Lied : HErr Christ der einige Gotcesichersten weg ;um Reiche Gottes
gcl der Misbräuche beym Pred:gt^"
sen Apologie; chrift-fürstiichcnSoiiloquia mystica; emblemata
, schcn Herold geschrieben, an derenbens-Beschreibung, die dessen Sohn- X r{ iß 0 ’ 0bürg vcrfirtigct, gedruckt ist. W,
HOHBURG (Phil.), des vorige»
Sohn, war anfangs Bürger und ^ Z" r.jni»Middelburg tu Secland, hernach WV
na, und gab verschicdenc seistrciche ' MtVaters mit Vorreden, desselben 2^ etl un g (P ebturgium redivivum oder ^
tcts wider Schneidern heraus. ^ tiê
HO HEI8EE (Carl Ludesvig), «r I «Äreu zu Dantzig 1692, ig Scpt. f» uö