Band 
Zweyter Theil D - L.
Seite
1669-1670
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^ Lohender g hohendorf

nstd) Rostock anfdie Académie, und hernach3 eua,that 1714 eineReise durch Deutschlandjiitzg ^nd,wurde 171; zu Jena Magister, und 1719dem Gymnasiogräca und orient. Lingv.»e tzA^und starb 1792, 7 April zu Dantzig. Sei-

Mten stnd: Observationes in nonnulla ivf-, l ® loca; diiputatio de quaest. utrum ange-f i; ^ij-E^Eenria ex lurnine natnrx poiSt demonstra-o u P^^riones du« de vatculo Manna: ; dissert.daiîq i 311 Oeu8 possit dici nihil ? de l'apientia A-ar.iissa 8c reilimca, de velamine ocu-l ey 0 ar ®, de Caino ad saniorem mentem a DeaPi°j( S °> de Cbriiro regnum luunr ingrediente, de’nv;^ Ve terum manualibus, de Rutha noctuBoasum5 qui], Ilte > de adventu Chtisri Ultimo fulguris Lcvtzjz 131111 inihr futuro, de Maria in nuptiis cana-ferente; programmata; Predigte»,

3v n!cttt sànen Lebenslauf findet, verließ auchv »n Manuscript.

HotjlF' RG (Franc.), siehe Hog enberg,

0,1 H 0 tsi N B U R G, siehe Herwarc.sdjtf au?7^0 O RF (George Wilhelm), ein preußl/? a 3e'1 ward 1690 churftirstlicher Cammcr-

A^^n, und bald darauf Cornet unter denN> ^ Trabanten, that als Capital» eine Campagned»ß ^N"rn, war aber im Spielen so unglücklich,h ~ ' "w in ein Kloster retiriren »nisteworauf er

r^Ben V"' niI Jil °! C(v rerirircn nuqic, iwrmir «v etl 9(n ( ^' un ^ 00,1 da in der Svite des venetiani-er st^^isadeurs nach Constantinopel gieng, all-gx^.Äahrlang aufgehalten, und in der Heu tu

HOHENECK HOIER i6yo

treflicher deutscher Poet; wie denn ausser ander»seiner Gedichte, sonderlich das Helden-Gedichte, so er1705 auf de» Printz Eugcnium verfertiget, welchesauch in dem dritten Theile der sogenannten Hofmanns-waldauischcn Gedichte stehet, grosse Hochachtung er-langet. Ausserdem hatte-er eine ausnehmende Bi-bliothec gesammlct, welche nach dessen Tode KayscrCarl Vl für 100020 Kayser-Gulden erhandelt, undder seinigen zu Wien beygefüget. AB.dè HOHE NECK, siehe ab EnencJcel.ab HOHENEGG (Nicander), siehe Heidegger (soft,Henr.).

von HOHENHARD (Joh.Peter), siehe de Lude-wig (Joh. Peter).

von II O IIENLOHE (Sigmund), ein franckifchepGraf, gebohren 148; den 9 August, gieng schon iminten Jahre die Studia zu treiben nach Franckreich,setzte solche darauf zu Pavia, und sonderlich zu Bolo-gna unter Phil. Bereaws fort, wurde nach seinerZurückkunfft Dom-Herr zu Straßburg, wie auch Ca-nonicus zu Augspurg, endlich aber Dom-Dechant zuStraßburg. Er gehört unter die Zeugen der Wahr-heit, und hat der von Luthers vorgetragenen Lehrebald anfangs beygepflichtet, und solche zu beförderngesucht. Weil er mit König Francises I in Franck-reich iir einem Briefwechsel stände, und zu dessenDienst 3000 Mann anwarbe, fiel er darüber in kay-serliche Ungenade und Acht; ward aber auch, nachgethaner Verantwortung 1530 wieder von derselbenabsolviret; worauf er 1534 den 8 August zu Straß-burg verstorben. Er hat ein sogenanntes Lreuy-Büchlein heraus gegeben, welches öffters gedruckt,auch in die unschuldigen Nachrichten 1741 eingerü-cket, 1748 aber zuletzt nebst einer umständlichen Nach-richt von dem Verfasser, von M. Johann Christianwibel zu Franckfurt in 4 herausgegeben worden.

Honstedt.

von HOHEN-UFFER (Florentin Leonhard), fttfytLucs (Frid.).

HOHNDORFF, oder HonJorfF, (Friedrich), ei»Physicus, hat 1670 eine Beschreibung des Galy-wercks ;u -Halle in Sachsen lassen heraus gehen.

out an/,'? ^"yr lang ausgeyatmi, uuv »u orr ytim,ai1 fite 5 Sprache eine solche Fertigkeit er-Vo ’” er sie wie seine Muttersprache reden kön-^e»tàà^ ^iner Zurückkunfft ward er von demdvg Pl ^ristcr- Francisco Ludovico, Pfaltz-Grafehlry^uvurg, zu dessen vornehmsten Hof-CavaliersN 0Kc ^ von solchem an den Printz Eugenmm

^„^voyen recommenbiret, der ihn zum General- .- ^.>.

^chke ^und Obrist -Lieutenant bey seiner Garde H0HEN8DEDD, siehek die iêàm dieser Printz Turin entsetzet, ließ von HOHEN-UFFERo. 0ï f toJW 1 davon durch den Herrn von Hohen-^tqq^ die Königin Anna in Engestand, die General-d» ^ u u»d den König von Preussen überbringen:letztes von der Königin ihr mit Diamanten be-

20000 Rthlr. am Werthe, von den Ge- .. , ,

^chssp?^ten 12000 Rthlr. und von dem König von de HO.lEDA, stehe deO,eda.letzte! 4 e> 0 Q DucatenrurVeraeltuna erhielte. Er HO.lEDA (Alphonü),sieheMendor . - .

dca, à>rc»,s z« ^em Printz Eugénie zurücke,ward von HOIER (A,à.), von Usedom aus Pom'^^n, studirke8ieaa^dser »ach einiger Zeit zum Obristen ernennet, um 1606 in Dantzig, und wurde hernach 1617 da,tó dté extraordinair Envoyé an den frantzö- selbst Professor ^ilices und graca^Lmg aam Gymna-dk» » Hof, und nack seiner ^urückkunfft aab ihm sto, wre auch ^lgends Licentia^heologla und Pre,

diger bey der Ku-che zur Heil. Dreyfaltigkeit. Wer!er aber ein übel Leben führte,wurde er i6zo abgesetzt,verwaltete hernach zur Zeit des schwedischen Kriegesschie Stell« eines Rectoris und evangelischen Predigerszu Braunsberg im Wermeland, so er aber, als dieStadt 1636 in vorigen Stand kam, auch wieder ver-lassen muste, und starb als ein Privatus zu Marien-öurg. Ek schnrb xrLäicLNvmbus; äe

Nun nn 2 pk»i.

vlivxf, wohl ei» eigen Regiment, als auch dasT 1111 , ïu D ! ilent à lt Cortryck und den Titel eines Frey-^ufer 17,9 den 9 May zu Bergen opZoomQ^lr gD Cr^ hatte die lateinische und griechische,Miges o - Sprachen wohl inne, erkangre durchÄschen besten Bücher in politischen und^'stknsà^îngen, wie auch in den andern schönen/"kiteiz, eine grosse Kenniniß, und war ein