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ACH HOLTZHAI
iej 1 ', ^''ciuá Erpold Lindmbrog einige excer-hölfatis gemacht hat. Mal.
(joh. Cosmas), Don Basel bürtig,^ ^ccu -Asiens zn Schaffhausen in der Mitte des^petjn- (/ schrieb annotationes in Diójcorìdem , undíj titc hu . en « lm êc examen leprae, welcher letztere^ï? a sürch 1558 tu 8 gedruckt worden. Ke.
FEL (Jacob), ein Medicus, gab 1661
h!>^8ne ^ à opprobrn; vindicatam, & meiieum
1 PLl’7n J i )ulanr em, zu Leipzig in folio heraus.
br. ( Petrus )> ein Medieus, von Devcnter3 bajh, ® 5 U Cöln die Artzncykunst, stand zugleichMetz ^^Churfürsten als Leidartzt in Bedienung,^ per ersten Helffte des 17 Seculi, gab dasL schrie,coloniense auf Befehl des Magistratsv^nen/i an ^ verbesserter heraus, schrieb deferi-> ess nt ^ S ^âicsri S. Antonii prope Anderna-^eiarri hellebori redivivam extractam;tUra m chymicorum & ab struforum voca-.; 0ll ö fc r Cl . l!ïl notis chymicis; de admiranda cura-ti P °^ gangraenam delapsi; hinterließ auch
h-Mo dem Sitilprognosticon vitac Lc mor-
1605 in 8 gedruckt ist. A.Sw.Ke.gcbohO ^ ( Par tbo]dJ, ein reformirter Theolog
fefr 1 i6 59 / II Dec.zu Rugcnwalde inHin-d- Pbi/nr ^ churde 1684 Magister, 1635 Pro--£ £)b Cr 0 extraordinarius zu Franckfurt anà xitolto Hofprediger zu Stolpen in Pom-ê'à Professor Phyflces ordinarius undTheo-à^ísvr ?,!"iiius, 169z Thcologia Doctor und^ ordinarius zu Franckfurt an der
Vi^T^atio schieb de praedestinatione, elestione &; er. de Deo, attributis & decrecis di-jjj.jf’feio. í^'fpiiruciones, z. E. de defeenfuCliristi4 r lud • nece ffitare bonorum operum, de ba-de 1 Cr am p aiC -° ' uin illiano, de rheologia &religione,nt is in eenere. de SS. Trinitate, de fide,
c tj ' v 8e diy-'” 111 S enere i ae ao. irimtate, ae iide,^ de notionibus Dei, de Scriptura fa-
gef ^ bo m - tl0nc ’ à federe naturce, de federegra-to ^ i’Qriis s.' 6 ’ Pagine Dei in homine, de an-d £ , ÍÌCe pti r)ri ^ malis, de libero hominis arbitrio, de
'‘tt *. f '•'One Kr . . — . — â ^ —''i —
f, P^niten . na tivirate Christi, de regeneratione,- .^atin^ 3 ’ adoprione divins fidelium, de
h* C ^tia uaopnone amna naenum, ae
&c * welche 1714 in einen Band in
Sckragcn worden; und starb 1717.
\S Oporg ), ein deutscher Jesuit, ausk^ ^dt ' Philosoph, und Theol. Professor zuIie. "i^eb im Dentfeen elneComönit' «ími
Jcx'" J,1 U‘'di 0 '", vv * nt Deutschen eineLomösie vonHn, ! Y1 n tmö 2 lnkick)ristz eine Apolo-Mi; s ’ Urí i uù- Ul ^ öcc wahren Lirche Christi; Col-iti i Ver bvn n nooevangelicorum germanicis Bi-^Szchifcher p5 l F urUin & incorruptum reperiarur,^leà j^fefearione dialogos
d' ertl lino atUS ipirirnalex; introductionem in^! Tl ini C;(s oUîni ! Ëvangeîia Sc Epistolas in festa
^hrz. / ’ cu,n notis ; ließ auch gratnmarieam‘~ e #te. 2 \ jj
HOLTZHALB HOLTZHAUSEN l6Zr
& lexicon hebraicum , und starb den 9 Map 1646»im 75 Jahr. W, d. AI.
HOLTZHALB (Dav.), einfchweitzerischerPhilolo-kgus, gebohren zu Zürch den 25 April 1677, legteallda den Grund zu den höhern Wissenschaften, stuedirte darauf zu Leiden die Theologie,nebst der Phifefophie und Philologie, disputirte auch etliche mähtÜber den XVI Psalm, und gab exegedn philologi-co-theologicam Pfalmi XVI heraus, erhielt 1702eine Vocation zur Proseßione btlstica in seiner ViVterstadt, und schlug die zu gleicher Zeit ihnr angetra-gene Profeßionem Theol. zu Herborn aus. Er tratermeldte Profeßion mit einer Rede de studii bibUcifructibus Sc difficultatibus an, wurde 1705 auch Pro-fessor Eloqventia, und 1716, als er imniittelst dietheol. Profeßion zu Heidelberg abgeschlagen, Profes-sor Philosophia und Canonicus, i728 aber Deca--nus der Canonicorunr, schrieb difpp. de dependen-
tia creatarx a Deo in esse, fieri & operari; exer-citat. bibl. ad Jac. IV, 5 de Ipiritu ad invidiamnon concupiscente} de sacra Pauli mathematica adEph. III, 18; de statutis non bonis ad Ez. XX, 25 itypuna theologix naturalis ; isagogen ad pneumato-logiam cura dostrinx pneumaticx continuationibusXVI; compendium Oratorium&c. und starb 4 Aug,1731. SeinSohn.'LeonharV, welcher 1735 Pros. Hi-stör. zu Zürch worden, hat dessen Leben beschrieben,welches auch in Temp. Helvec. stehet.
HOLTZHAUSEN (Joh.Christoph), ein lutheri-scher Thcologus, gebohren 1640 den 19 Dcc. zu Her-forden in Westphalen, zohe 1659 auf die Académienach Jena. Weil er wenig Mittelharte, gieng ernach Hamburg, zerfiel aber daselbst mit -em Mini-sterio, begab sich 1664 nach Rostock, und bald dar-auf nach Güstrau, kam 1667 wieder in sein Vater-land, ward 1670 Prediger zu Schildcsche,und 1673,nachdem er vorher den Gradum Magisterii zu Gies-sen angenommen,Prediger am Münster zu Herforde».1674 ward er nach Berlin bcruffen, erlebte aber da-selbst einige Fatalitäten, und muffe innerhalb dreyTagen das brandenburgische Land räumen. Ergicngdarauf nach Wittenbcrg, und ward 1676 zum Pre-diger nach Lemgs, und noch in eben diesem Jahrenach Hildesheim bernffcn, allwo er vier Jahr gclch-ret, endlich aber mit dem Ministcrio zerfallen, undseines Dienstes erlassen worden. 1631 reiscte er wie-der nach Hamburg, ward Haus-Prediger auf Jp-penburg à Stifft Oßnabrüg, endlich aber 1682Prediger an der Barfüsser-Kirche z» Franckfrirt amMayn, und starb daselbst 169;. Seine Schrrfftcnfind : prcoigt über Match. XI, 27 ; die nöthige sseh-re von Gottes Wesen 3 öffentliche Anrede über dieFrage: ob die Auserwehlten verpflichtet sind, sichnothwendig)» einer grossen Gemeine zu bekennen?Capistratus Pseudo-Theophilus, das ist, nöthig er-achtete Verantwortung gegen das zu -HiiScsheimverkanffte ehrenrührige Gej'prach eines falsch.be-»ahmten Thcophili; sieben Gebräche über da»Ooo 00 pr»-