Band 
Zweyter Theil D - L.
Seite
1741-1742
JPEG-Download
 

7+1 HROSWITHA huarte

^%/ì*^ 11 ^ Poet lind Theologus, trat in seinem 9feinem 11 ^ en Benedictincr-Orden zn Fnlda, that in8lv^^"gcn Jahren eine Reise in Orient, wurde^ Schule, und 822 Abr des Bcnedicti-Fulda, und stifftete daselbst eine schöneì s'.î? legte aber nach 20 Jahren seine Abteycher. "lcder, und schrieb in der Einsamkeit Bü-Ertzbj^arauf wurde er wider seinen Willen 847 zumzu Mayntz erwehlet, zohe selbst im Lande^ìj^vttes Wort zu predigen, und das Volck znlvid^ chlen; hielt auch etliche Concilia, z. E. 848Nkvssx« ^06e5c!,2icum. In der 850 entstandenenHungers-Noth speisete er täglich 300 arme^tjy^^chser denen, die alle Tage von seiner Tafel

HUBALDUS

HUBER

1742

k^í'o f TV * [mv* ywuti w u. wc

c SL. leu etymologiarum opus ; tractatum düeu-

sind. Ferne»

-Ö- U.W..IU.UUWW»

S 1,1 Ml ” oltu ^ rnolibus and-Christi ; tracta-is rtioj e S 0 riarum ; de videndo Deo, puritate cordis8 * p at P^nitenria: ; de reverentia filiorum er-S lbus n ^; d e iniütuto clericorum; de 8 . or-' lrcramenriz divinis, 2 c vestimentis sacer-

[p . U U$; __ i--:-- i- 1 -:—-

de

glostas latino - barbaricas ;

i n ip ' , de ammi ; Q - - --

( je t p t ^° ne Christi; de disciplina ecclesiasti-^Sj , e ptem fignis nativitacis Domini; sermo-(• eillo ni^ ^°^ aS; °P US de vircutibus, vitiis ac ce-l ."cu f ant *qu® eccleilae, welches Moîsg. La;ius. ^ a 8 >nentis de vereri? ecdest® ritibus einver-^ iil p^^uien in laudern 8 . cmcis, cum declaratio-^àe poemara sacra hat Lhristophj't)f C j n ; c tiiit dem Vcnantio -^onocio Afommatoh 4 ^nmerckungcn 1617 zn Mayntz besonders^ r * ©eorg Lalvonerius, Cantzler der Uni-i” 5 in f„r Souay, hat seine Wercke in 6 voiümim-t finets l62 ^ z" Cölln drucken lassen. Ausser die-^ iig b . îNair in Baluzii miscellaneis etliche poema-icì ,tí, nòa <l R- ^uch de computo ; in Martenc unde> - * ï( j Collection den Tractat de variis qusestio-J b 's, ^, -fus Judïos ; in Cantßi lectionibus anti-n Ca no 'k nitenriale ’ welches auch in Ant. Augu-« Us pœmtemiahbu-. stehet; Uttfc marty-

im 11 liest? r‘- 2n der kayserlichen Bibliothcc zu

b ^stllus ■ 1 glossarium latino-theotiscum noch2*1 ÍU3y U0N welchem gloslâdo O. Diccmannìs C ° l Sï n er ‘ , ' c P îitt specimen heraus gegeben, Ioh.sb ^ rel?" Ecraro aber solches seinen cornmenta-à Er ^^^ranci« oriental, ! gantz eindrucken last8 ’ 9 * Sein Leben haben Trithemmo

'u» v 'ssUus sste»byter beschrieben, welche Lalvo->k«ln»! Y-idan, 0i>. ' . .<• . v ..

neigst»» a, i‘ Wertteil fürdrucken lassen. Am voll-bl!, ^ hat davon M. Jung-Johann in ei-

> dirs. wwvuu

Unter D. BuSdeo

zu Jena gehaltenen Dist

' Ii,t ^ 's p , il A, siehe Roswida.b.\ b ot ly° h y ein Medicus, den man gemeinig-% Pied L" e , n Spanier ausgiebt, wiewol St. Jean' ve Port <v ” .. r - : -- ß! ■■

im französischen Navarra seine Ge-

burtstadt gewest, hat um 1580 gclebet, und ein net-tes Werck de scrutinio InZeniorum unter dem Titel.'Examen de ingénia-, getrieben, welches IourSanGuibelet ins Französische, lind 2 ieschaà Majorins Lateinische übersetzet, und von den Gelehrten sehrhoch gehalten wird. Ant. Mor.

HUBALDUS Allucingolus, siehe Lucius III,Papa-.

HUBELSCHMEISER, siehe Naogeorgus.

HUBER (Adam), ein böhmischer Medicus zu Prag,florirte zwischen 1587 und 1596, und schrieb: Regi-tnent Zclrawy ; übersetzte auch die Scholatn lalernita-nam, und Malthioli, ingleichen Camerarii herbariumins Böhmische.

HUBER (Joh.), siehe Über.

HUBER (Joh.), eilt Theologus, von Straßburg, warerst zu Dorlisheim, hernach in seinem Varerlandebey der Wilhelmiucr-Kirche Pastor, wie auch beyder Stephans-KircheCanouicus senior, schrieb eineElnrveihllngs - prcöigt See wilheimincr-Airche;relationem de 8 . Wiliielmo 2 c collegio wilhelmita-no ; de caenobio llephaniano & utriusque loci mo-numents ; de origine Landgraviorum in Alsatia, Ulld

starb den 7 April 1676, im 63 Jahre. W, d. Fa.

HUBER (Johann), ein Medicus, gebohren zu Basel1507, giong 152; nach Franckreich, hielt sich alldavöllige eilf Jahr airs, besuchte die vornehmsten Aca-denrien zu Paris, Montpellier und Toulouse, promo-virte auch bey diesen Ausländern in Philosophia undMediciliä Doctorem, bekam tiachmals in seiner Va-terstadt 1544 die Profeßioncm Physiccs, und kurtzdarauf eine mcdiciliische Profcßion, practicirre glück-lich, und starbzuBasel 1571, im65Jahresein.sAl-ters. Panr. Ad. Ke.

HUBER (Samuel), ein Theologus, im i6 Seculo,von Bern in der Schweiß, wurde in Lutheri. Lehreerzogen, und weil er sich den Reformirten zu Bernwidersetzte, von seiner Pfarre zn Burgdorf in seinemVateriaude abgesetzt, auch eiire Zeitlang zu Bern imGefängniß gehalten; woraus er zu Tübingen 1592disputirct, und behauptet, daß alle'Menschen, auchdie Verdammten erwehlet wären. Hiernechst wurdeer Doctor und Professor Thcologiä zu Wittenberg,woselbst er mit seinen Collegen hierüber viel Streitgehabt, auch deshalben gar abgesetzt, und mit einemHonorario beurlaubet worden. Er zohe also nachJena, und darauf an andern Orten herum, bekamvon dem Hertzog zu Braunfchwcig aus dem KlosterReifcnberg jährlichen Unterhalt, und gieng endlich zuseiner TochterMann nachOstcrwick, woselbst er 1624den 2; Mertz, im 77Jahre gestorben, und einen An-

ti-Bellarminum, i.e. constitutionem eorum, qu® ad-verses ciirillianam fidem disputavit Petrus Bellarmi-nus, libris 6 ; theses Jesum Christum este mortuumpro peccatis totius generis humant ; demonstratio-nem f’allaciarum Joan. Calvin! in doctrina de 8 . coe-na; dist! quod Calviniani Deum auctorem peccatifadant; de sufficientia 8 c efEcientia paslionis &mor-

tis