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TÎs Christi; de cothumis fufïìcîentis & efficienti®Galvinianorum; de fine, ad quem homo conditusest ; canfutationem Sam. Lauterbachii explicationiscontroversi» inter fe Sc theologos wittebergensesmotae; Erkenntniß der wagten christlichen Kíc fche; Erinnerung von gegenwärtiger Zwietrachtder Lehre von der Genadenwahl; Leweis, daß dieheidclbergischen Theolog! in dem Gemählde, zweyerLethladen ihre greuliche Lehre verdecken, in amdcrn Büchern aber öffentlich bekennen ; Bekennt-niß und Antwort auf die hcidclbergifchcn Artickcl;Erklärung der Proposition : Gott habe in Christoalle Menschen erwehlet; beständige Bekenntnißseiner Lehre von der Genadenwahl ; Apologie undRettung seiner reinen Lehre und Bekenntniß vonder Genadenwahl, wider Matlh. Hoe; appellatio-nem 8c prövocationem ad omnes theologos augusta-nae confeffionis; Protestation wider Bern; Erinne-rung an die Stadt Bern; Sendschrifft an Bürger-meister und Rath der Stadt Äürch; Gegensatz derlutherischen und calvinischen Lehre; nothwendigeEntdeckung, wie Lucas Osiander in seiner Predigt,von der ewigen Genadenwahl, Die calvinilche Leh-re verstecket; Erklärung der grossenAbcntheuec derJesuiten von Austreibung einer Legion Teufel;Antwort auf Hanns Pistorii sieben Teufel; Track,von Ueberwindung des Todes; Predigten über den129 Psalm; viel Streitschriften rc. hinterlassen.Don seinem Leben, Schriften und Meinungen hatO. Joh. Andr. Schmidt kitten schönen commenta-rium in lateinischer Spräche 1728 zu Helmstädt ge-schrieben. AE. Arn. Sag. Acta htiberiana partibusllTubingae 1597 8c 1613 in 4.
IÎUBER. (Ukicus), ein JCtus, gebohrcn zuDockumin Frießland 1636, 13 Mcrtz, verstand die lateini-sche, griechische und hebräische Sprache wohl, triebdie Rechte zu Franecker und Utrecht, und promo-virte zu Marpurg in Doctorem Juris. Er wurdehierauf zu Franecker 1657 im 21 Jahre ProfessorHi-siorrarum und Eloqventiä, wie auch hernach Pro-fessor Juris civilis und publici; 1662 im 24 JahreRcctor magnifrcus, ingleichen ein Mitglied des Sé-natus suprema Frisiorum Curia, und hielt biswei-len voll 6 Uhr des Morgens bis atff den Abend um8 Uhr continuirlich, eine Tischstunde ausgenommen,öffentliche und absonderliche Collegia. Hicrnechstwurde er in das frießländischcOber-Gerichte ^uLieu-warden, und endlich wieder auf die Universität unterdem Titel eines Ex-Senakoris genommen, rmd be-kam den ersten Rang nach dem Rectore magnifico,wobey er von publicis Lcctionibus frey leben konte.Er hatte mit den Predigern zu Franecker wegen desTantzens, und mit Jacobs perizonio wegen seinerinstitut, bist. civ. viele Streitigkeiten, welchen letz-tern er aber dahin brachte, daß er ihm wegen einigersatyrischen Schriften Abbitte thun sollte; schriebPrsdectiones juris civilis, die Mit Chrifliani Tboitioßiadditionibus ad jus saxonicum zu Leipzig 1707,1725
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«nd 1749 heraus gekommen; de
bros 3, novam juris publici univeriam „
continentes, welche Christian ^1)0»'^ ^^-^merckungen, und pticolai Christophs" . SS 1 .mentario, 1708 zu Halle in 4 drucken Mjad j ü *‘.siones justinianeas cum animadversion 1 ,re 8 c ad rem, ad verlas Gerh. Feltmann* jj C jasjurisprudentue frisic» compendium Sc vlslamelandici, so auch holländisch l 6?4 i tt cif ' 1in 8 heraus kommen; ipecimen phil° l 0 j; _ a A sl L,& studendi bonis libris, continens oxce F , j e 3)1telis e libris ad Nicomachum,ctibus librum, 8 c institutionem rel P . lC Jivil 1 ” j|tcerptis ovidianis; institutiones historié
sein Sohn Äacharias -Huber 1723 zu .
3 Tomis in 4 auflegen lassen; Eunomw ■ jí‘
feu censuram censura; juris justinianei,Dissertadones sind, die er zu Franeckerinnen aber nur bis auf den Titel der» DO stl> u , mVgekommen, so sein Sohn, als ein °P US JL in 4 ,„11702 zu Franecker, und 1724 zuAmsterdm ^ jgrvret; Dislertatt. 7 historicas de geuoin* ^ fn 1 ^»täte 8c regno Medorum; poiitiones j e
tuta 8c Pandectts contractas, die ifii
sius 1684 mit schoüis heraus gegeben ; ^ p» ,
ratione juris docendi Sc dilcendi, fb »MC»
Digrestionibus stehet; enarrationem j.
Habita Cod. ne filius pro pâtre; orat 11 ? 1 ' . ’ Je P,,funere Guil. Friderici, Principis Nauodantismo, welche auch bey Adam RechfU chs 1 ' npgäbe vou Edm, Rtcherii obstetrice anl 3 1
Cbrifl, Thoni/ijit introductions in phil°cam, deutsch aber, wiewol nicht gar zuI-. .»rvollständig, bey eben desslben Ein lest" Lp. Philosophie, stehet, und andere, welche io „^‘ #dem Titel: Aufpicia domestica exetci n ,0orationurn 12 , ju Franecker in 8 zusastl ■>worden; institutionis reipublic*rem ; de jure popularis, optimatiutn
perii, darüber er mit perizonio Streu SF a
stitutiones juris frisier quatenus a r0 jjj ost espat; vindicias primas 8c altéras ; dig re Í ^maniora juris; de jure in re 8c ad rew ^Sc c p 0 >bus 8c restamentis ; de concursii ration 1 ßcisf* ( trae; de praetorio Pauli; de libération « ' tî n” 0
ne. Abraham wieling hat dcss'U q ( ,
1746 in 2 Banden zu Utrecht znsaimu^' Sen-sen rc. Er starb 1694 den 8 Novcmbr.
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HUBER (Zacharias), ein Sohtt
ranecker den 29 August 1669, stu?....
Franecker den 29 August 1669, ,daselbst, wie auch zu Utrecht und Leiben-ctor, und nachdem er über vier Jam' e Messetten vor dem hohe» Gerichte in Frießlu" .vE,,c»'1694 Professor Juris z» Franecker, W fi
legenheit er stine Antritts-Rede de um ar i ^te juris romani in Friiia hielte.ein Mitglied des hohen Raths in ö t,{f "