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HUnTERUS HÜNTON
sy^b V âs fbeminantm communîone ; de Ecclesiaete ‘Ui ° > de.praïdeítínatis ; Comin. in IV libros sen-r HQn e rUln ' kcturas cheologicas ; disputationes ; fet-»Uuj s Excerpriones XII chronicomm ; historia*P tt0Iï i en ; Tabulam f. Indicem in GuiltelmumItti^ j 6 v ^ l 'turibus & vitiis; vocabularium latinum,,ìtii t 1 V vigore lirerarum hinterlassen, und ist 1478
"0^^" Alter gestorben, ha. Pit.Poslev.
9tts tJUíS Sans, m schottländrscher Theologt{ tch , ^Micaner-Ordens, wandte sich nach Franck-hc>k ' hielt sich um 1570 zu Bourdeaux auf. ErVuch de Lanüis Scocis geschrieben, so noch imb U NTr C . lpt liegt. Ech.
*1U i, 1 N G D O N E N S IS, . Hsnricus.
«tbicti ^^'TO N (Gregorius), ein englischer Be-. ."Mönch, war um 12^5 Prior zu Ramsey,griechische und hebräische Sprache-wohl,ou den Zriden, die aus Engelland vertrieben^'eb í) bie î e hebräische Bücher vor sein Klosters undç. ^udimertta Grammáticae latin»; EKpofitio-v Ctsüs ° n oti ; notulas in Prisciattumi Sententias perc îj j re guhs versificandi ; artem intelligendi grae-gtse c Urr >inam Grammaticae graecsè ; Explanationes. nöminum; Imagiriem .rtuirfdi; Attentari-
Ujy-y,P l ft°las tíuriales. Bah iFa. :^Uj^bJGTON (Henr.),siehe Henricus.
H56 J^pTON Oà), einEngelländerslebte«m^heicb Epitaphium stich. ?ac»i und huma-^plorationem in Versen, wie auch de lapin.reih?” 1 ® ’ ingleichen inr Englischen Genealogiamwie auch Predigten und starb in seinem^^"Deutschland. Wo. :aeboh,.^ G T O N (stob.),.ein englischer THeologus,Lochte! î 11 Deorhistan in Glocestershire,
unter Poeockio in linguis orienta-?i lbl 'icn 1 ,, Progressen, und reisete darauf nach Alex-ìâstj^ 0 ), ^ppo, Persien, Aegypten, Syrien und Pa-^iljft/î?^>elbst er die herrlichsten Manuscripta ge-?>>ie unterschiedene rare syrische Bücher, auch'V^uro» öotl rarcn Müntzen, deren etliche zuvor"ifcft ^ noch nie gesellen worden, erhalten. Er«irte durch Italien und Franckreich, promo-, »rde./^cheiids zu Oxford in Doctor. Thcol. undM Ephoro über das Collegium SS. Trini-dcit Dublin vociret; übersetzte wegen Unwisscn-uaiK ^d.dels, die Bibel in die irrlälrdische Spra-endlich zum Dischossthnm zu Rapoy'^4 "lisscn,woraufer.1692 gestorben. An.
j$Ki v et "î seine Epi llo Ix nebst Edw. Bernardi Syn-1 fä)Mff. 1Uin ma theinaticorum, mit dessen Lebens-v., 8 hx,. , so Thsm. Smith verfertiget,zu Londen
AE. 8m.
siehe Gordon (Jacobus).
^ftbcr aus Hampshire, ein »onconfor-
to
•x c bt'n t„,, ^iger in Engelland, wurde von Crom-'^Nehà ersten Praposito des neue» Cvllegii zugemacht. Weil aber die daselbst von Lrom-
ttlir^VAOl »DRAOET ,782
wellen gestifftete Académie bald wieder ygirLgrolo I!aufgehoben wurde ; so verlohx er auch feinen Dienst,. schrieb eür englisch Werck vomier Monarchie-inson-derheit her englischen, welches, 16.83 st, Oxford ver-brannt, aber unter Wilhelm»'III. wieder aufgelegtward, und starb 1682. Wo. . •
HUNYADI, ober Huniades, (Demerrius), voll Hll-, nyadin aus Ungarn, war ein Socinianer, und dispu-, tirte 1563 zu Weissenblirg nebst/andern UnitasüSwider die Arimtarios, wurde i^/g. Superintendcnsoder Bischoff,der Unitariorugr in ! Siebenburgen,schrieb, auch is nur gedachtem, Jahre de p«dobapci-
fmo ab eccletia inrermisso recipjendo öc oblervan*do, so aber Nicht gedruckt zu ftyn scheinet. Ul.
H ü RAND (Hyacinth.), einrömischer.Jesuite,geboh-dren 1609, lehrte-4 Jtchr dw Humaniora, warb sodann r6K8 ein Mißionariüs in Indien,, stalrb aberden , yOcto.br. 1647. Man Hat von ihm ein heroi-sches .Gedicht unter dem Titel: Mniumn acchitectu-ra, und or. in funere Pompeji Mangionii. Ah ‘HHRAULT, de PHospital(Michael), j^erc t>ötlBelcsbat und du Fay, Königs -Henrici von NavarraCantzler, wurde durch die Vorsorge seines nrütterlichen< Großvaters des Cantztcrs von Franckreich Michaelvon l' Hospital in den Wissensthafften, wohl unter-richtet- erbte-von demselben eine schön« Bibliothek,
und trat bey Henrico tV, da er nur noch König vonNavarra war, in Dienste. Derselbe schickte ihn alsGesandten tir die vereinigten Niederlande,in Engelland,und an die mit ihm verbundenen Fürsten in Deutsch-land, niachte ihn.zum Cantzler von Navarra, undvcr-traute ihm nachmals das Gouvernement von Qv<itlc-.bgeusiu der Normandie. Nachdem er diesen Ort wohlbefestlg^ö hatte, ließ ihm der König durch den Herrndu Plcsiiü andeuten, daß er das Gouvernement da-von dem Hertzog von Bcllegarde abtreten sokt«,wel-ches ihm so nahe gieng, daß er 1592 im Junio ausBekümmcrniß verstarb. Er hat kurtz vorher, .eheder Hertzog von Guise, zu Blois niebcr gemachtworden, eine vortrefliche Schrifft unter den, Titel:Franc & libre discours aus Licht gestehet, welche indie mémoire» de la ligue t. 3 p. 1 seqq eingerücketist. Don seiner Religion findet man nichts gewisses,ausser baß er in ber Confession de Sancy unter dieje-nigen gezchlet wird, welche ihr Glück durch Ännch-mung des catholischen Glaubens vergebens gesuchet.HE.
HURAUET (Phil), öder Huraut, ein Ritter, Grafvon-Cheverny und Limours, und Cantzler von Franck-reich, gcbohren r528, den 25 Martii, hat zu. Poiti-ers studirct, und sich am meisten auf die Historie ge-leget, worauf er Rath in dem Parlament zu Paris,Reqvetcn- Meister, Groß - Siegel-Bewahrer, undendlich Cantzler worden, einige Mémoires d' Estât deso» temps fous le regne des Rois Henry III & IV, hin-terlassen, welche 1636 zu Paris in 4 und 1669 imHaag in 12 gedruckt worden, und 1599, 29 Iuliigestorben ist. Er. Er. Mo. Sam.
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HURAUT