Band 
Zweyter Theil D - L.
Seite
1857-1858
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'^7 J E H U D A

1536, und hernach zu Maittua gen

worden. W.

{ '3 er fr A ben Danieî > tin Rabbine, von dem nichtkììpe «ch bekannt, wenn er gelebet, hat expofitionemtttr'h tracta tus de divinitate, de divinis

jç.'J Uti s> de corporibus cœlestibus, de X attriburisîà^.btn, welche in der königlichen Bibliothec zuls. ^ Manuscript befindlich. W.jj.-HüDa ben Elai, ein Doctor mischm'cus zudes 3 Seculi, war des R. Akibtz Schüler,\ , Ichkieb Comra. in Leviticutn. W.

Cr? ÜDA ben Eleasar, ein jüdischer Priester vonAnkunfft, lebte zu Ende des 13 und zu An-so ,y bes 14 Seculi, und schrieb oblationem Zud«,"ubliu und anderer Orten mehr gedruckteigentlich aber den Yehuda Löw zum Ver-lad 1 Es wird ihm auch ein Comm. in Jeva-lijgj ^Ygelegt, der im Vatican im Manuscript

A . ben ^Ecllija ben R. David ben GedaljaW portugiesischer Rabbine in, 14 Seculo,sii; a y’ guter Jurisie und Poete, und schrieb viel con-»en.. b ^eciliones• inglkichenna-p cb« Jamentatio-Jbpj ’ bie im spanischen Machsor stehet. W.éflf A ben Joseph, ein spanischer Rabbine vonkr^^ssa, fiorirte 1460 und schrieb Comm. in 195?- ta Ermariva; de funere & sepultura; detljçsj ,®us iliicicis ; de palmite & botro uvarum,

JEj^ y ?Ui| Vatican noch im Manuscript liegen. W.l8 <2-0 A ben Isaac, ein franckfurtcr Rabbine im«Wo, hat Mos. Nachtu anMœ Gerundsnßs eluci-m pentateuchi, und mbm trabn beydes zuJE H J 0| 8 rdirt. W.

«ttibif, ben Karisch, einer von den vornehmstencherjüdischen Grammaticis aus Africa, wel-»>tt<xbor I«sa Lhiug gelebet, hat ein MerckOchl Titel cni sn parer & mater geschrieben,/'%£ liffjf 11 ber^bodlejanischen Bibliothec im Mann-

>2 A ben Mescbullam, ein Rabbine aus dem. b, von dessen Responlis einige in R. à»r

quacsitis Sc refpiBiisis stehen. W.

8sbti f( ^ ? A, ein Rabbine zu Modena, von Paduaüde Tä"bte in, A>,fange des 18 Seculi, und schriebd Y>tcl, welche in dem zu Venedig 171; in 4 ge-'-lstpI^Duche Y-'bci y-xc stehet. W.

^8e 0 A ben Most, ein Rabbine an berSyna-

§,^8ltee !? nst/ ^bte zu Ende des 17 Seculi, und ver-f-Buch hereditas Esriel, dem er einigeMte, ^Aen, die in Klammern eingefasset find, bey-

istschck ^ìIrauchfurt an der Oder 1691 in 4 zum

w.

Jfyt 5 ? ü ^r best Mose, oder ben Joseph, tut fpani-* ' bat h í* bon Toledo, aus derMlttc des 13 Se-^bjss,- A'ùcennce tract, de stellis fixis aus demlateinische, und Ali Aben Raael astres^t'Uxk, Tettt.ll.

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nomische Bücher ins Spanische übersetzt. Einige le-gen ihm noch librurn de 48 constellationibus bey.Er scheinet vonIehuSa ben Joseph nicht unterschie-den zu seyn. W.

JEHÜDA ben Mose ben Daniel', ein Rabbine vonRom, schrieb expofitionem Psaimi XXIX; Comm. i»5 megilloth ; tractatus philosophicos ; lib. de animaund Comm. phiiosophicum in historiant creationis,davon noch nichts gedruckt. Wenn er gelebet habe,ist unbekannt. W.

JEHÜDA ben Mose Biga, ein polnischer Rabbineim Anfange des 17 Seculi, schrieb .-m-v -ob» Rege*jud$ oder 15 Predigte», welche zu Lublin 1616 in 4gedruckt worden. W.

JEHÜDA ben Mose Saltro, ein italiänischer Rabbi-

J 11« von Fano, welcher sich zu Venedig aufgehalten,und 1629 gestorben, hat Vny> mp» '0 de spe Israe-lis, und im Italiänischen einen Panegystcum auf dieWahl Pabsts Gregorii XIII geschrieben. W.

JEHÜDA ben Nachnian, ein Rabbine in der Mittedes 8 Seculi, war Rector der Schule zu Sora ür Ba-bylonien, und wurde zuletzt blind. Mau leget ihmléctiones decisas bey, die aber Srmeon Renn zumVerfasser haben. bV.

JEHÜDA ben Nathan, ein Rabbine im 11 Seculo,des Sal. Iarchi Schüler, und nachmahliger Eidam,starb in seinen jungen Jahren, nachdem er einigerMeinung nach, des Jarcbi Commentarios in Tal-mud babylonicum, die derselbe nicht völlig zu Stan-de gebracht, vollends absoivirt; auch über verschiede-ne Tractate im Talmud commeutirt, und viel quse-stiones & respensiones verfertiget. W.

JEHÜDA ben Nisan, à polnischer Rabbine, warArchisynagogus zu Kalisch, lebte noch 1687, undschrieb observationes in Tosephoth, unter dem TitelDomus Judas; ingleichen observationes in constitu-tiones rituaies, welche beyde sein Sohn Benjamincdirt. W.

JEHÜDA ben Nissim, ein unbekannter Rabbi,hateinen Comm. in geschrieben, welcher in der Bi-

bliothec des Oratvrü zu Paris im Manuscript lie-get. W.

r. JEHÜDA, ein Rabbine von Pesaro im Ansaugedes 16 Seculi, hat des wormser Eliesers Buch,Dpvt '0 genannt, zu Fano 1505 st, folio cdirt. W.

JEHÜDA Polst, siehe PakL

R. JEHÜDA ben Salomo ben Kapanthon, ein Nab-'dine aus dem Anfange des iü Seculi, scl-rieb einMerck nxatn quatuor poíTeífiones, welches

aus 4 Büchern bestehet, und zu Oxford im Manu-skript befindlich. Viellcick)t ist er mit dem castilianicsehen Isaac Lanpanthon aus einerley Familie. W.

JEHÜDA ben Salomo, ein polnischer Rabbine zuEnde des 16 Seculi, schrieb reliquias Jud* oder ex-plicationem & comm. in pvwc ad ordinem II Tu-rim, so litbft jfoßflb. psn’Nts quxstionibus & respon-sio«ibus,zuThessaloirich 160; in 4 gedruckt worden. W.

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