JESCHUA JESSEN
J E S S E N 1870
Bänden bestehende Concordantz über das»iold mle ’ ctn welcher er 15 Jahr gearbeitet. Ar-
t ( ^ IU A ben Joseph, ein spanischer Rabbine,leb-îtttd schrieb OYtU nv'b.i itinera mundi s.Gin 113 c ? îlobzc. III, 6, so ein Comment, über die6 tr r a ^' uni> ö/sters aufgelegt worden, auch nritL^^^injschcn Uebersetzung in Ihnr. Jac, van Bas-]fi$0 Cia ve talmud, maxima stehet. W.
Ct )ai ^ u A 8in, ein Rabbine und desR.Ioscph benMose Lern Eidam, im Anfange des 18^lîeî äab besten gu«Iica Lc responsa unter dem^si> .-ir-n zu Cvnstantinopel 1717 in fol. her-suinter auch etliche von seinen eigenen mit
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^ (David), ein Jude aus der Mitte
^le» Seculi, wurde, weil er schon in seiner Jugendiià llMen Vers machen konte, elPoeta Ninnogc^tit Ws Ean trifft von seinen Gedichten verschiedeF* y ^ £r!l Barrios in triumpho del govierno popu-
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6i ^RUN (Jac.Jismach), ein unbekannter Rab-pxJ i?* 1 ^Crtt ein Commentarius in legern, in der op*Bidliothcc im Manuscript anzutreffen. W.Her ** UN ( Isjac )» ein smyruer Rabbine in derHelffce des 17 Seculi, hat Barucb ben Kalaièi«H ta & reí 'poní'a unter dem Titel ivo nrpv zuJEs Ç 11 1660 tu foi. c&irt. W.
Sei, I ^RUN (Rohel), sonst auch Paul. de Dinai$ ec ‘j' u ' ein portugiesischer Jude, im Ansauge des 17Ci '*tis ^ stt im Radbinischm einen d>a!ogum de 7 la-ben ? 0r >tibus ir> domo Jacobi in Versen geschrien
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niofjí^^ON (Petrus), ein Doctor Theologiü, kö-ststtzA' dänischer Beicht-Vater,Hof-Prediger und Cvn-, deg^ Ä^kh, war ein vortrefi»chcr Redner,und starb
^8^00.1714. Pro.
Nk jepes.
8eb t g L (Joseph), ein pohlnischer Rabbi im Ansän-in i 0 9 *8 Seculi, schrieb tpv mis oder Comment.8 u $dam Pentateuchi & Megilloth, so zu* JkchyT^î 1727 in 4 gedruckt worden. W.
(Andr.), ein Hvllsteiner, gebohrcn den 20
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1» wurde 1642 seines Vaters Substitut
schr,^''"fnrre zrr Jevensted, 1644 dessen Nachfolger,
8cbi t j.j.* Vav ‘ 1 sacra cum annexis meditarionibus in^rljxg und ungebundener Rede; poemata; hin-^>d verschiedenes sonderlich aus der Machest» Moi ^Proiionitc im Manuscript, und starb x66z.
bks t r* (Bened. Joh.), ein Enckrl Andrea und Sohn^aa^ " a chfolgenden Henr. Pcrri, gebohrcn;u,Je-ben r December 1670, studirre zu Kiel, Wit-
kenbcrg und auf andern deutschen Univerfftäten, kam1699 nach Coppenhageu, ward 1722 Pfarrer zu Jc-vensicd, schrieb deutsche und latemischeGrdichte, hm-terkieß im Manuscript introductionem in nistcriampoliticam, eccleliasticam & literariam ad sec. XVIIinitia pcrduäam, und starb den 29 Mertz 1/12.Mc>l.
JESSEN (Frider.), gebohrcn zu Husum, wo fein Da-ter', gleiches Nahmcus Rathsherr war, den 15 Fcbr.16x3, siudirte zu Wittenbcrg, Leipzig und Marpurg,an welchem leyrcrn Orte er auch 163; Magister wur-de, kam 1638 wieder nachHause, und nahm, als er2 mahl die ihm angetragene Hof-Prediger-Stelle zuNorburg ausgcschlagen, das Diaconat zu Oldens-wort 1642 an, welches er aber valdchernach mit demzu Tönningen vewechselte. AIs er i6;o Pastor zuKiel worden, nahm er daselbst 1673 dieDoctor-Wür-de an, wurde 1675 der theologischen Facultät Assessor,
‘ schrieb Larvam Dav. Georgio detrastam, nebst vielenLeichen-Predigte», und starb den 8 Nvv. 1677, im 65Jahre an einem hcctischcn Fieber. Mol. G, e, t.
JESSEN (Henr. Petr.), ein Sohn Andrea, gebohrcnzu Jevenstcd den x z Dec. x 644, studirtc zu Kiel,Leipzigund Wittcnberg, nahm an diesem letztcrn Orte 1667die Magister-Würde an, ward seines Vaters Succes-sor an der Pfarre zu Jevenstcd, schrieb etliche disputa-doues, und starb den 29 Scpt. 1692. Mol.
2 JESSEN, oder Jeslinsky, (Johannes), ein Meistens,gebohrcn zu Breßlau xzüü, siudirte zu Leipzig, be-suchte hierauf Italien, pracci'cirte bey seiner Zurück-kunst inBrcßlau, ward 1596 zu Wittenberg Doctor,allwo er bis x6ox als sächsischer Leibartze und Profes-sor Mcdicinä verblieb, girng aber von hier als Re-ctor und Cantzlcr der Académie nach Prag, war Ru-volphi ll und Macrhia Lcib-Medicus, und hielt mirTychone dc Drahc die vertrauteste Freundschaft. Erwurde vmk den bohnnftlien Ständen nach Ungarngeschickt, auf seiner Rückreise aber gefangen genom-men und nach Wien gebracht. Nach seiner Bestcy-ung schrieb er diese 5 Buchstaben an die Wand: I.M,M.M.M, welche erkläret wurden: Imperator Mat-thias Mense Martio Morieturj wogegen der Erzher-zog FerSinanS schrieb: Jeileni Mentins, Mal, Mor-te Morieris, welches beydes wahr worden. DennMatthias starb 1619, und Peffen wurde X621, nach-dem er bey der Böhmen Niederlage gefangen worden,zu Prag öffentlich emhauptet. Er stellte des CW,polongi semioticen au das Licht, gab des Vefalii exa-men observationum anatomicarum Fallopii zu Ha-narr i6xo in 8 wieder heraus 3 schricbselbst Hsta>
tum de offibus ; judicium de sanguine , vena seitadimislb, so I«c.Panc. 2 druno mit Anmerckungcu aus-lege» lasteuz inlìiruriones chiturgicas, die auch X674und 17x7 dcutsch, unter dem Titel: Anweisung zurwundarynep, zu Nürnberg in 8 heraus gekommen;hiüoriam anatomise Prag« abr se administra;«; trac*,de generatione & vitte human« periodis ; historicam
rela-