INDIA
INGHÈPÎ
íh? UÎiiones spotelesmaticas in Chiromantíam,j'^gnôiniam, Astrologiam naturalem &c. Pau-
' ji,eÍ^ Hat seine Schrifften, welche unterandern i6zoda^^ßburg in 8 zusammen gedruckt worden, ver-^Vi t' H - Uo >
(Franciscus), ein Medicus von Verona,lebte zuxjp^tsr6undAnfange des 17 Scculi, schrieb Hy-^ iliA •*"' l ‘ e Febre maligna dialogum; verfertigeiftij .*7 Hbros II de gutra podagrica, chiragrica &
j-Ke. r * tlCa J die zu Verona 1602 in 4 gedruckt sind,
{^t>íi C c 0 pL EVSTES, ^ C osims.f ^ht Rodriguez de Leon (Job.).i6 a ‘Albertus), ein pohlnifcher Iesuite, gebohren^^fitirte Humaniora, und war zugleich Prr-turn ' ^ellirte auch in der Poesie, schrieb Acroama-ÌUcD epigramn,aticoruin 7 Centurias; Lechiadem f.fi Co rr>> principnm ac regum Polonte elogia histo-
\V spolirica, und starb den 5 Jun. 1658, imzSJahr.Ix "F
, L ^ANTADO, siehe de Mendoza {Enec.
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Ç 0r K t ^FANT AS (Ferdinand), ein Presbyter zucriij ''da in Spanien, lebte zu Ausaangc des 16 Sc-l>« pìu>d schrieb unter dem Nahmen PdrorL ein Buch
^n?aestinarione; de libero arbctrio Ar divinis>chkr ,. ils ’ Ebrum divin» lucis in Psalm. 109 J Lie-Ant.
^ (Johannes), ein spanischer Rechtsgelehr-ltj^^Mitte des 16 Scculi, war ein starcker Prrn' ^Fd schrieb de forma libellandi 0 practica.
^ifeí^^US (JuLOefar), ein weltlicher Priester» ^ dem Neapolitanischen, gab r6z4 heraus
% A l ac >-a. To.
siehe Lenfant.h, 5> U R A -'v.l.f. \ .... a
(bteph,), ein Secrctarlus des Raths8e>, h(,^,)var erst Stadt-Richter zu Orta, lebte ge-”' s Ho” Edde des 15 Scculi, und schrieb diarium ur-fyit jJ 1 '®' ^ Bonifacio VIII ad Alexandrüm Vl, oder’t ikcaf,^ x 494 in italiättischcr Sprache, welchesI r ÌD, !<> Cür P°re historico, ingleichen in Mumtorii
stehet. Fa -
A Air
Fortunatus, siehe Stubfinberg
siehe Angelraniius.
o e Seif J' ii ' aac ^’ e ‘ tt pohlnischer Rabbint, von demh 0il une • 11 tr gelebet, nicht bekannt ist, hat einenlegern geschrieben, welcher in deroppen-e, ^^cfi)r Dt ^ ec ‘ ni Manuscript liegt. W.f SU k ' Oberlngenuus, (Marsilius), ein Dom-
?!» èn^h? u im 14 Seculo, war ein Deutscher lind^d, r^'da>ider, wie von einigen falsch geglaubeth ^'lfangs zu Paris, hernach zu Heidelberg,^ Fup e 1 384 der ersteRectorwar, gelehret, quaestio-r ^atuor libros ienteiuiarvm , dialeckicarn;
INGHIRAMÜS INGOLUS igg<í
Commentafios in Aristotekm hinterlassen, von denendie erster» zu Straßbnrg 15O1 in föl. gedrückt, undisi 1396 den 20 Aug. zu Heidelberg gestorben. L>a-laus eignet ihm auch ein Buch de religione Clerioo-rum zu. H. A. T. Fa.
INGHIRAMUS (Curtius), eln Atckliäner aus ei^nenr alten adelichen Geschlechte aus Niedere Sachsen,lebte in der Mitte des 17 Scculi, fand in dem Flo--reirtinifchen die antiquitares betmscas, welche Prossper Fesulanus noch für Christi Geburt soll geschrie-ben haben, unter der Erdez ließ solche in Kupfer ste-chen, und gab sie unter dem Titel: Etruscarum anti-quitatum fragmenta heraus. Matins und andereGelehrte haben die gantze Sache für eine ErfindungUnd Betrügerey des Inghirami gehalten, und dagepgen geschrieben. Fa.
INGLARES (Aloysius), siehe Juglaris.
INGMARÜS, siehe Hinomarus,
ING OLDUS, ein deutscher Dominicaner im 14 Seseulo, war Magister Theologiä, und schrieb im Deut-schen ein Merck betitelt: Das gulsenc Spiel, so zuMien in der kayserlichen Dibliothcc im Manuscripteliegt. Leb.
INGOLSTETTËR (Andreas), ein gelehrter Kauffsmann und Poet zu Nürnberg, wurde 1672 in denpcgnesijchen Blumen -Orden, unter dem Nahmen Ho-lländer. aufgenommeir, verstand die englische, hollän-dische, französische, italiänische und kateinische Spra-che vollkommeil, liird erlernete noch im Alter die spa-nische, führte mit den Gelehrten eine grosse Corre-spondenz, erlangte das Prädicat eines fürstlich -wür-tembergischen Raths, starb 1711,6 Jun. im 78 Jah-re, undschrieb viel schöne geistliche Lieder. Marper-gcr erstes hundert gelehrter Kaufflente.
JWGOJLbTETTER (Johannes), ein Medicus, ge-bohren zu Nürnberg i;6z,studirte zu Alters die Phi-losophie, Medicin und Theologie, wurde daselbst Ma-gister, erhielt 1588 das Rectorat bey der Schule zuAmbcrg, practicirte dabey so glücklich, daß man ihn1601 zum Stadt-Physico allda erwehlte, worauf ersein voriges Schulamt niederlegte, zu Basel in Do-ctorcnr promovirte, und die Prapln bis an fein Ende,welches 1619 den rg Febr. erfolget ist, abwartete.Er hat, ausser andern, wegen des in Schlesien damalslebenden Knabcns mir dem güldenen Zahn unterschie-dene Srrcitfchrissten wider Rulanvum und ^orftium
' heraus gegeben, die gantze Sache vor einen Betrugdes Teufels gehalten, auch einige mcdicinische Briefehinterlassen, welche der Ciste medicœ Job. Hormwgii,die zu Nürnberg 162; in 8 gedruckt ist, einverleibetworden; ingleichen isagogen in rhetoricam Aristote*Ut, wie auch einige theologische Schrifften unter demNahmen Angelus polirianus heraus gegeben. Ad.Li. Ke.
INGOLUS (Francisais), ein JCtus jU Rom, gab1621, auf Pabst Gregorü XV Befehl, -as Cérémo-nials tontine ns xitus electionis romani Pontiôcis, da-selbst