Band 
Zweyter Theil D - L.
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2217-2218
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2217 LAMBECK LAMBERT

pium de celebribus acadetniis; varise lectiones &- emendationes in Macrobium; praelectiones m Sul-pitium Severutn ; différs, de Ilidori Hffpaì. Iibro de1 ®rtu, vira & obifu SS. Patruai ; not« ad AdatniBrem. hirtoriam ecclelìarum Jiamb. & brem.; tabulasíynopricœ in Theoph. Golii ethica & politisa; lexi-

LAMBERT

fìum, ab an. 8oo ad 1200, davon ttlsttt in du Chesnehistoria comirum guisneniìum (tarife Fragmenta sltl/trifft/ und welche in PetrivonLudewig reliquiisMSS.Tom. VÍII gantz stehet. Fa.

LAMBERT, von Auxerre/ ein Dominicaner aus derandern Hclffte des 13 Seculi, l;ai lummam Iogica-

®on verens Francia» teutoriicx- ; epistof« &c. Von

anderer^ ihren Schrifften aber hat er mit Anmerckun-6en erläutert heraus zu geben gedacht : Crutev« demateria medica ; Lycophronis Caffandram ; Alci-phronis epistolas 8 ineditas J Philollrati epistolasgraecas cum veriione; Aristasneri epistolas amatorias;Arriani Comment, in Episteti enchiridion ; Eunapiiv itas philosophorum & sophistarura ; Juvenalis la-tyras ; supplementum philosophie platonicae, bi-bhothec« SS. Patron», histoäarum de vitis & mira-®ulis Sanctorum ; und corporis historia: byzant. ;Fredegarii chronicon ; apparatum corporis historisgern».; syntagma rerumgerm. ; supplementum ju-r is publ. ; spicilegium antiquitatum francicarum;bistoriam de origine & rébus gestis Francorum; ge-fta Francorum s. annales Francorum pithceanos; an-tiquum Holsati« chronicon rhyrhmicum &c. Sem

|cbm ist auch 1724 zu Hamburg mit viel besondernNachrichten a pari gedruckt worden. Den Anfang

des 9 Buchs der Commenta; ìorum de bibliothecavindobonenli hat Herr Schclhor» in den ammnl-tatibus literar. aus deruffeubachischeu Bibliothcc bc-, kannt gemacht. Fa. B Mol.

AMbeck (Heino), gebohren i;86,warin derRe-chenkunst/ die crinderJacobs-SchulezuHamburgindie 51 Jahr laug gelehret hat, besonders erfahren,UndstarbdcN4 May 1661, nachdem trcompendiumFciatericorum; compendium arithmencx* ; arithmeti-

c am ; einSchul-Rechcnbuch in niedcrsächsts. Spracht,^ hub ein Nahmen-Büchlein herausgegeben. Mol.v ° n LAMBERG (Joseph), ein Freyherr, gebohren6Uf dem Schlöffe zu Qrtenegg in Crain 1489, dienteeinige Jahr im Kriege, wurde 152^ Lands-VenveserCrain, 1526 Host und Kriegs-Rath in Ungarn,Ober-Hofmeister bey des römischen Königs Aer-dinaiisi Gemahlin, und hernach Lands-Hauptmann'n dem Hcrtzogchunr Crain. Er verfertigte von sei-nem Leben eine eigene Beschreibung,nächst angehäng-ter Vernnahnung an seine Kinder in deutschen Versen,Welche in Valvasors Ehre dcsHcrtzogchums Crain ste-» vet, und starb 1554 zuLaybachui Crain.

7 'liiEKG (Petrus), ein Schwede, gebohren zuKongsback 1674 den 5 May, besuchte unterschied;»«schwedische, dcut.che und englische Universitäten, wur-de Magister P.nlosophiä, 170; Lector Lingvä gräcä,«nd 1715 Pecfor Theokogiä im Gymnasto zu Gothcn-durg, sch. ,cb an str ciirigenDisputationen, die er un-ser D. Frei tcn gehalten, notas critico-philologicasIV priora capira Evangelii Lucas ; harmoniumLa y. !n ‘: e i | staruin ; und starb 1721,24 August,

>1 b f n T, ein Presbyter zu Ardrcs. lebte um 1200,^bd schrieb historum comuum ardealium Lc guffnsn*

lern, die sonst auch summa Lambert» genennet wird,Hinterlagen. Leb.

LAMBERT le Cors, oder derRurne genannt,ein al-ter frautzvstfcher Poet, von Chatcau dun bürtig, imi2 Seeulo,hat das Leben Alexandr, des Grossen ausder lateinischen Sprache in die romanische übersetzt.HL.

LAMBERT, von Gvines, wurde von seinem Vatc'k-lande also genannt, allwo er anfangs Cantor, nach-gchends Archidraconus zu Tcrouane, Domherr zuRyssel, und endlich Bischoff zu Arras worden. Erwar Legattis des heilige» Stuhls in der ProvintzReims, schrieb gesta de reltauratione episcopatusatrebaceniis ; epistolas, welche Werckgen Baiuzius lib.miscellaneorum drucken lassen, und starb 1115. H.Sa. Fa.

LAMBERT, von Lüttich, siehe Lambert von Trier.

L AM BER T, ein Benedictincr-Mönch zu Lüttich, hatdas Leben der Bischösse dieser Stadt von 988 bis 1194,in welchem Jahre er gestorben, beschrieben. H. Vo.

LAMBERT, von Lüttich, war ein Bencdictiner-Mönch daselbst zu St. Loreutz, aus der Congrégationvon C!ugny,um 1240, zur Zeit desKayftrs FriscriciII, und schrieb das Leben Hereberti, des Ertz-Bi-schosssvon Cöln, welches in den Astis Sän stör. stehet ;wie auch carmen heroicum de exeubiis .angelicis;inglcichen hymnos und epigrammata. H. Sw. Vo.Fa.

LAMBERT Pascualis genannt, ein Prior IN der Car-thanse zu Coblentz, im tbScculo, hat einige Schrifftenverfertiget. llE.

L AMBERTUS, Schafnaburgensis, oder AschafFin-burgeniis, ct» Denedictiner-Mönch zu Hirschfeld inHessen,im uSeculo, ist lozgvomErß-BischoffLu-pols zu Mayntz zum Presbyter eingeweihet worden,hat in dem daraus folgenden Jahre eiire Reise iusge-lobte Land gethan, und sich 1072 in ein Kloster zuSaalfeld begeben, ist auch darinne, nachdem er inVerbesserung derDisciplm viel gutes gcstifftet,gestor-ben. Er hat ein Buch de rebu* gestis Cermanorumvom Anfange der Welt bis aufseine Zeit in schstiemLatein beschrieben, welches ein ci-fnrtischer Mönch,lsticol. se Gyghen bis 1472 continuiret, worauf esUlster Pifiof ii Scriptores rerum germmicjrum gesetzt

worden. Er hat auch eine Chronick des KlostersHirschfeld verfertiget, davon U.aderus etliche Ex-cerpta in den annquitatibus bruniuicenlibus druckcillassen. Pd. T. Vo. Fa.

LAMBERTUS deSerico, ober Eombaräus, stehe Siri-chius.

LAMBERT, ein Mönch zu Trier, von Lüttich gebür-tig, hat unr riL8 gelebt, und das Leben und Münder-

werckc