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1449 an besten Stelle, da er noch beständig an derVereinigung mit den Griechen arbeitet?/ sich aber,als die Ducken allda den Meister spielten, nach Ita-lien zurück begab, und endlich in seinem Pro fest: Hausezu Floren.) 1466 starb. Er schrieb de gloniic.monefenfuum in rcterna beatitudine lib. 2, die aus Joh.vc Tambaco gezogen sind, und zu Paris 1614 in 8ans Licht getreten; ließ im Manuscriptde distinctioneSp.S.aFilio; deincarnatione; de effusione íàngui-nis Christi} conrroverfiam de divinistirno Christisanguine ; in Psaimum Miserete ; Sermones ; Oracio-nes, Fa. Ech,
de LAPE Benedictus, siehe de Regibus (Bernard).
LAPIDANUS (Wilhelm), siehe van den Sceene.
a L APIDE (Com.), ein Jésuite, gebühren zu Bucold,einem Dorffe, im Stifft Luttich, 1566 oder 1567,Nannte sich Cornelium Cornelii a Lapide, ficng andie hebräische Sprache und die heilige Schrifft zuLöven zu lehren, und wurde von bannen nach Nomberuffen, allwo er die Jugend in der heiligen Schrifftinformirte. Er pflegte sich offt den Märtyrer-Todzu wünschen, schrieb Comment:, über die gantze hei-lige Schrifft, welche 1648 und 1671 in zehn/ 170;in 12 Folianten, und zuletzt 1792 zu Venedig zusam-men gedruckt worden, wird des plagii beschuldiget,und starb zuRom 1697 den raten Markn. Ge. Henr.Gcezii diss. de Corn. a Lapide commentariis in S.Scripturam. Pli. AI. A. Sw.
a LAPIDE (Eitelwolff), ein JCtus, Redner und
LAPIDE LAPPE
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men auch unter eben diesem Nahmen 1657 Comitelogia ratisbonensis de anno 1654 zu Bremen in 4 /und ein Railönnemcnt von der neunten Lhurwstrdeheraus. Siehe Heumannt conlpectum historia: Ji te '
ranae.
LAPIDE, oder von Stein, (floh.), ein deutschtCarthäuser-Mönch, lebte am Ende des 15 Secälehrte zu Paris als Magister eine Zeitlang die Huw»)niora, ward hernach Doctor Theologia daselbst, \ (V 'ner Professor Theologia zu Tübingen, zu welcher Uuoversität er den Grund legen hclffen , hernach abcCanonicus und Prediger zu Basel. Er hatte RcE)linum zum Schüler, hielte es mit der Secte der Stf«'
lium, lehrte diese Art der Philosophie zuerst zu Bssei,
ward aber endlich ein Earthänfer-Monch daselbst/»»beschloß sein Leben in der Stille im Kloster. S7schrieb reiblurorium dubiorum de m'islit ; Conirn. 1Gilbertum Porretanum ; de conceprione immacalata Virginis ; summarium paffionis Christi ; de artedissolvendi fophistica argumenta ; explicationet»logica;,Physics ScMeta.phyfi.cx Arißoteiis; introductö*rium Grammatica:; dialogum de arte punctandj, »propolitionibus exponibilibus; tr. de requisitis «* lgni sacerdotis; methodos ad veramTheologiamP er 'ducentes ; Orationes ; Epistolas ; lib. de Ascen» 0 ®*Domini &c. In der Univcrsitäts-Bibliothec zu Dem.sind noch viel Manustripre von ihm. C. T. E"Vitte TheoJ. tubing.
a LAPIDE (Pacificus), siehe Oldenburger (? h[lAndr.)
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M. (Srafrone Ubcnl/eimio, und in Italien studirt,1506 die Académie zu Francksurt an der Oder an-gerichtet, und nachgchends zu Mayntz dergleichenvorgenommen, ist zu Mayntz Hof-Marschall, undGouverneur der Stadt worden, worauf er 1515 ge-storben, nachdem er einige Epistel», und ein Buchdelaudibus heroum ac virorum illustnum verfertiget.Ad. H. T. Fa.
a LAPIDE (Hippolytus), unter diesem verdecktenNahmen kam 1640 fytvrnë Dißbmrio de rationsstatus in imperio nostro romano-germanico, so 1647zum andernmahl wieder edirt, aber auch, weil widerdas Haus Oesterreich viel hartes dannne befindlich,consiftirct wurde. Wer der rechte Verfasser sey, istnicht ausgemacht. Einige legen sie Joh. Joachimvon Rusdorff, andere aber dem ehemahligen schwe-dischen Rath und Hisioriographo Logisiao Philippvon Chemnitz bey. Noch andere schreiben sie Jaco-bs von Steinberg, einem Braunschweigiichen vonAdel, nnd damahligen schwedischen Staats-Müusterzu: andere hingegen meinen, es habe solche Joachimvon Transcc oder Dranse, ein schwedischer Minister
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polis in dem Neapolitanisclzen, gab 1566 heraus^familiarïtà d‘ aritmetica e geometria. To.
LAPON (flac.), ein Dominicaner, gebohren zuTosslouse den 2 Jnn. i6;6, brachte es in der Hisioriest^nes Ordens weit, und setzte den Annum dominîç 1 'num gdiieum fort, starb aber den 6 Jan. 1715/ lt } 15?Jahrc. Seine Schrifften sind remarques s«r läthéologie morale de M. Banal , /' année dominidaiflt 1partie de Sept. & 1 P. de mais d’ OÜobre; tract. th°'misticus moralis f. resolutio casuum conscients’UNd annotationes in summam Cajetani de peccatiS»
welche beyde letzter» aber noch im Manuskript liege»'Ech.
L APORTA, ein Medicus zu Montpellier r'mAnf»N(ge des ^ -
17 Secull, dessen vorfahren stich aus Sp^irien nach Avignon gewendet, und Juden gcwesschwar selber auch ein Jude,stellte sich aber als einen &P*an, undwolte durch eine öffentlich gehaltene Rsbtbeweisen, daß in der Auferweckung des Lazarifloh-«lchts miiaeulöscs mit uiltergelauffen , weil der 4_ -bag, da er gestorben, noch nichrzu Ende gewest. W-
und Ambassadeur verfast/wss iTmanZbiZT"' LAPP (Aaron )- siehe Leppa.ctat nachgchends in ftantzSsische/ Sprache unter vrm (6isbert.), siehe aWaveren.
. . paC,Kl " ifa *- m LAPPE (NicoJaus) ,eiit Prediger zu Weimar, Thantt-
iinrt . wsti» onMiVft s^nvM»rMtf(»rîbíU^
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Titel let iuterets des Princes d’ Alemagne par Joachimds Transée, ambassadeur hergus gekommen. Sv ta-
un d Arnstadt, wie auch endlich ^iiperintendt "»■ »Arustadt, ist zu Rembda, in der Grafschafft Gleiche»
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