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SCRIBONIUS
àtznrykunst bey dem Apulejs Lelfo er-aber ^ pflichtete der empirischen Secte beytrugdiele ^^"ch gegen den -Herophilus und Asclepiadesdie Pachtung. Seine Compolitiones medicx,l«f ú - ^'"ige meinen, in griechischer, sondernSprache ausgefertiget, und von Johannden durch den Druck bekannt gemacht wor-
geledpp i6 55 i l * Padua in 4 mit weitläufftigenundher a, ä ^"uterckungen des Joh. Rhooii am bestendi c ; u ® Zekommen; so auch in Aldi und Stephani me-ScR ; s ;- quis stehen. Fa.
ONIUS, oder Schryver, oder Graphaeus,Uj ar e ^ niiei ;)» ein Sohn Lornclü, von Antwerpen,d,/ ^pudicus daselbst, florirte in der andern Helft«8ie ecu ^ / k)atte sich in der Poesie und Phrlolo-hin^h' umgethan, und schrieb einzelne Gedichte,Sç R jp le p auch verschiedenes im Manuscript. Sw.(Cor 0^1 G8, oder 8chryver, griechisch Graphsus,tu ein Philologus, gebohrm 1482 zu Aelst
studirte zu Antwerpen, wurde ein guterbiern ^ lu,b P^t, war in der Music, den Altcrthü-hielr .^"d ausländischen Sprachen wohl erfahren,er-àecr,- - die Stelle eines Archivarii und Raths-^dii zu Antwerpen, und starb den 19 Decembr.V Schrifften sind: pacís inter Carolum
At 0r P - & Franciicum I Galliarum regem adAquas<i nifl , U «jn agro Narbonis initx, descriptio, nebstratas s ^äckwünschen an gedachten Kayser; Appa-Nl^^ llaeìaculnrurn in susceptione Philippi, Hispa-0 !„j^ P r 'ncipis anno 1549 editorum , deicriptus;e P>to <l ^ nt hiftoria äe gentibus scptentrionalibus intvi S jp 16 . 1 ! yedasta; enchiridion principis &magistra-Ci >folo r v‘- ni; ^alcripcis Sénatus antwerpiani aan tw ; 'nsticuti; conflagratio templi D. Mar'ixde nati" 1,eni " lS ’ ^ acrorum bucolicorum eclogx III ;îiiaban •ft- ate Christi csrmen pastorale ; monstrum^tela' ” CUrn * n rei christianx perniciem naturn ;* ecB P()’ , i Christi per novos quosdam hujus
tiu i n q. "chariota; Turco- christianos; exprobra-fis pp a j soeletiannm pro divo Pancratio ; paraphra-Matti n '* 1 t, 12 ^ * n rurpistirnnm cujusdam prxdonis^' a dosi/j/ OS,bem latrocinium; argumenta in Chri-^inand' ^^ros sex, carmine; conjugandi ac. t! > cnn^ l , r . e S u1 *; colloquiorum formulx ex Teren-
C ^IB0N • Sw - A - G1 ’-ym ( joh. Marius), ein Frantzose, lebte
c *‘ s cheol,?^ ^Hambery und schrieb summam verita-Tq lC£; * t,notaS inepist.Judx. Wa.
(Nie.), ein guter Anagrammatist^^Dbinist War 1634 bey einem gottorpischenK^atic Informator, und schrieb strena; ana-(j_5 ana» aS J Inlnum gottorpicorum jumiilium
1 lB om' nmaticos&c - MoL
Khus unhJL l wüh Adolph), ein deutscher Phi-fi ie 8an«e K„i°). tbtcuá vonMarpurg burtig, lebte amh°de bs.6 Scculi, hatte vor pétri Ranii Me-® el ^t? ]£!£? 7?$* ung, suchte verschiedene Wis-
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senschafften mit analysibus logicis, zu erleutern, wieauch in seinem Wercke de sagarum nacura & pot#statewider -HcnrichNcuwalSen zu behaupten, daß es mitder Wasser-Probe der Hexen allerdings seine Richtig-keit habe ; ließ des Petr. Hispani thelaurum pauperumNebst iHiJnb. Liebaultii thesauro sanitatis zusammendrucken, und schrieb ideam medieinx ; de infpectioneurinarum contra eoe , qui ex qualibet urina de qus-libet morbo judicare volunt; epistolas de examineiagarum per aquam frigidam ; physicam, dazu -HkNV.Briggius Noten gemacht; doàrinarn pphrricam, die2«ch. paltenius mitanimadverstonibus versehen; ai~-sercionem philosophicam ; triump.'ium logicx rainex;ideam theologix methodicx & c. B. Li.
van SCRIEK (Wilh.), ein Dominicaner von Ant-werpen , war Prafectus der Societät des Rosencran-zeszu Löven, undVicarius desDominicaner-Conven-tes zu Liere, schrieb Lornpendium confmernitatisrofarii in ordine prxdicatorum erettx, und starb zuAntwerpen den 4 Dec. 1648. Ech.
8CRI/VIGER (Heinr.), vonDundee aus Schottland,studirte zu Paris und Bourges, kam gleich um dieZeit, als Franc. Spira 1548 in Derzwciffelung da-hinstarb, nach Padua, da er denn dessen Historie un-ter dem Nahmen Heinrichs von Schottland publi-cirte. Als er sich in Deutschland bey dem berühmten-Huldreich Fugger beliebt gemacht hatte, sammlet«erauf dessen Unkosten eine Bibliothec von vielen raren,sowohl griechischen als lateinischen Büchern,undgabdarauf zu Genf durch Henr. Gtephanum, der inFuggcrs Sold stand, die Novelhs JuJlmìani heraus.An. 1563 lehrte er zu Genf öffentlich die Philosophie,und zwey Jahr darauf war er der erste, so darauf dieJura las, allwo er auch 1571, im 65 Jahre starb.Seine Noten über den Athenäum sind noch nicht ge-druckt worden. Teils. H.
SCRIPTORIS (Paul), ein Theologus, gebohren zuWeil in Schwaben, lernte die Arte-.liberale;, nebstder Machest von sich selbst, studirte zu Paris, trat indenFranciscanerDrden, kam nach Tübingen, wurdedaselbst bey den Minorité» Guardian, und lehrtedie Mathesin mit grossem Zulauff. Weil er aber ei-ner neuen Meinung wegen verdächtig wurde, setzteman ihn ab, worauf er sich geraume Zeit zu Wien undRom aufgehalten, bis er einen Bcruff nach Toulouseerhielt, die Theologie daselbstzu lehren. Er starb aber1504, ehe er dieses Amt antreten konte, in dem Klo-ster Kaysersbcrg in der Schweiß, und schrieb explana-tionem in libros fententiarum ; iummulam logices.Ad. Moser vitx theol.
SCRIVA (Ludovicus), ein Spanier aus dem i6Se-culo, hat Tribunal de Venus zu Venedig 1537 in 8 her-aus gegeben. Ant.
8 G R 1 V E L, siehe Schrivel.
SCRIVENERIUS (Matthxus), ein englischer Theo-logus, hat 1672 apologiam pro S. ecclesix Patribus,wider Ioh. Dalläum, wie auch apologiam pro ec-E e clefia