î0 3 SENECIO senftleben
dà Helvídii Eheweibes Ersuchen, beschrieben,îtìm V &le ^ Änn > st ins Elend verwiesen, SenecioaberSEtop'" 0 ^ verdammet worden. Tacitus. Plin.
G Ç. 1 O, «in alter Redner, mit dem Zunahmen<iroS ut tïlstr ÜCR f e wunderlicher Art, daß er allest( "D^ben wollte. Er redete lauter prächtige Wor-i>lii,^/!"eKnechte, sein Silber-Geschirr, seine Klei-st^o'nrne Speisen musicn alle groß seyn. Er hielt8 £ ^ kine Maitresse von ungcmeincr Länge. R.
^ (Antonius), siehe de la Conception
ddcr VON Siena, (Bernhardinus ) , siehe8^'^dmus.
(Katharina), siehe Catharina.(Gerhardus), siehe Gerardus.
^IìÎKÍe (Hu á°)< H “S°-
?^Np\ro ^ (MimusCellos), sieheSocinus(Loel.).? e NEmçÍo (Sixtus), siehe Sixtus.ie ^Eni Po . i^rephanu>), siehe Stephanus.le6f e um CtlAL ( Lud -)> ein französischer Priester,kaqK.gE 1 56o, und schrieb eine Erklärung derer Sonn-le ” "nngclien und Episteln. Cr.
suifs ^GHAL (Mich,), ein niederländischer Je-jii Dm°o^en zu Bapaume ito6, lehrte lange ZeitLid starb daselbst 167z den 27 Februar,
p CÖ evangelicam, f. quœstiones de an-
® & die Christi nati, baptizati Le mortui; deex puo n n vectigalibus ; epistolarn de anno & diea gone m o S Gonstanrinopoleos a Turcis; nobileinJÓftijj.ç '• Fl ° r entii mar-yris Pernüni, und im Fran-krz, j; G hnc Meldung seines Nahmens de devotiemele " "'S-dolorosam. AI.
^ harj^ v vr iii,c,i, v> un ijjüuui-i,iusoiuyia
sprich qi' t P ar aus der Normandie, lebte um i; 59,und
SE^pp^Wciuc. Cr.
^ e ’lTen^ arl V Sarnue O- ein Prediger zu Stolpen ini'g Asaáia^ Ende des 17 Seculi,ward 1,687 zu Leip-^îi'Ai'danrr. ^ì'icb : stclpisthe Lypreffen in > o Set;
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AL (Wilhelm), ein Doctor Theologiä
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^»o,» v . ? *' tTa T <> ßixlev ; de Axjtss/o) kxtù rtiv^^llivtie? de n^tut int d f**»/»; de
c °ns e , üi ' homo summum bonum m hac virat* rUrn > !u ^^asde c»nciornbu> funebribu ve-ö Öc ® Atnt^^"^efyrmatien und Jubel Geschich-""Je», Historie icon zweyen Lcfeh-
^skdy <Ui c ; V ° n ^ie erste 1504 Sie -Ataöt Bischoffs-lm ^cn, ^"Vre auch zugleich das Trifft
Ç?* 1 » 1)^^ , &le Aemter Tt .-Ipen und Mügeln er-
ft * te àer - Geschichte der Stadt
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s*r tìj(lt 'î)et^î« N cí And '-)> ein Schlesier, von Bun-tu ^ ^ ^^eeßlauAdvocatus ordinarius,
Sii Va S Eiturnaluias ; liLumde alea vete-*°> Phosei antlguarurn navium unter dem Titel:um ^Qatulii cum netisj in parabolas
SENFTLEBEN SENGUERD 504
Alant notas See. und starb dM27Iulii 1642, im ZytkNJahr. w, d, Han.
SENFTLEBEN (Johann), ein Jesuit zu Prag, leb-te um 1683, und schrieb: autumnum philosophi-cum.
SENG E (Jeremias), ein schwäbischer Mcdicus, warzu Nordlingen 1552 gebohren, wurde zu Tübingen1582 Medicinä Doctor,erhielt nachmals das Stadt-Physicat zu Rotenburg an der Tauber, practicirtc all-da glücklich, und starb 1618, nachdem er einigcEpi-stolas medicas hinterlassen, die nachmals der Cà me-dic,e des 7 wh. Hornungn beygedruckt worden. Li.
SENGEBTLHR (Friedrich), ein lutherischer Theolo-gisch gebohren zu Zelle 1592, wurde Professor Thcolo-giä, wie auch General - Superintendens zu Göttin-gen, schrieb de seprem spiritibus apocalypticis ;
Streit-Schriffren wider dieCatholickcn rc. und starb1621 zu Göttingen. Leb.
SENGEN SCHMIDT (Laut.), eilt Jésuite, von Lau-bach in Crain,war Poes. Rhetor. Phil. und Theolog.Professor zu Wien und Grätz, schrieb die Leichen - RededesCardinals Ä.lcselz orat. in paralceve, und starbzu Laubach den 1 September 1646, im 47sten Jahr.W, d. AI.
SENGERS (Justiria), eine blindgebohrne JungfrauvonBraunschwcig, lebte um 1593, halte grosse Wis-senschaft in geistlichen Dingen, und verfertigte eineErklärung des 69 Psalms, unter dem Titel: des Hei-ligen Geistes Lefehreibung vom Leide» und Ster-ben unsers Herrn Pesu Christi,welches Buch sie demKönig in Dännemarck, Friderlco II dedicirte. Pau.
SENGHAM (Wilhelm), ein englischer Augustiner-Eremit, trat zu gcom in den Orden, wurde DoctorTheologiä, kam i2;6aufBefchl seinesOrdens-Gene-rals nach Engelland zurück, trug zu Stifftung vielerKlöster darinne nicht wenig bey, schrieb de st.ie Sc le-gibus ; de tentationum remediis ; de profellionenovitiorum; annotationes Scripturarum ; de clau-slro anima; &c und starb UM 1260. Gan.
SENGUERD (Arnold), ein Professor Philofophiäzu Utrecht, gebohren zu Amsterdam ldio, studirte zuLeiden und Franecker, ward zu Leiden im 19 JahreMagister, hierauf 1635 zu Utrecht Metaphystccs Le-ctor, 1638Professor exiraordinarius, i63yMctaphy-sices und Physiccs Pros. ordinarius mit einem Sala-rio von/OOGulden, und 1641 Philosophià Professorprimarius unter einem Honorario von 1000 hollän-dischen Gnlden, zog aber 1648 an LaiP. Barlm Stel-le nach Amsterdam, starb daselbst den 18 Martii 1667,und schrieb à libb. introductions ad phylicim ; exer-citationes phyiicas; osteologiam corporis humani,cum discur u de ostento dolano; Collegium meta-phyficum; Indicem metaphysic* generalem Sc lpe-eialem; Collegium physicum in 2odisputationibus ;Collegium ethicum ; Orat. de vero philosophe &c-Pur.
SENGUERD