Band 
Vierter Theil S - Z.
Seite
511-512
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Stl SEQUESTER SERÁPHINUS SERAPHINUS! SERAPION ju

t«[{st^ t ' or ’ îvurde nachgehends Bisch off erst zuPor-dann zu Gvardia, und schrieb tratado dasS jj L j tn fignes da orden de Avis. Ant.

Qç ESTER (Vibius), ein alter Scribent,schrieb

1 dictionarium , de fluviis, fontibus,

p o bu s» montibus, sylvis & populis, quorum apudEc mentio, dessen fich hernach Boccatius garVg ^dient, ohne des XHbii Meldung zu thun. H.

S ÍRAr

cu[i C H bar Nathan, ein Jude zu Ende des i6Se^öchW • dem Ios.Salomo, der insgemein Josephth. , ^dicogencnnetwird, verschiedene physicalische,

°äffche,cabbalistische und mathematische Fragenruf.T-^t, worauf dieser geantwortet. Beydes istgedruckt. W.

fjf. EH Jom Tov, oder Salomon Návarra, ein be--dUde von Casale, gebohrcn 164z, trat zuBo-Jtan; ^5 zur christlichen Religion, und schrieb im«K ^^^!chen ein Buch de nominibus cabbalisticisist, n ^* ine nw erutis, so aber noch nicht gedruckt

5>ERa 1 (Alph. Perez), siehe Seraphinus.

^etr.), siehe Seraphinus.

HO deBiedma (Lhriüoph.), siehe de Biedrna.

8 tz^^EHl 0 O 8 OoÄor, siehe S. Bonaventura.

SjljjEHiNUS Aquilanus, ein treflicher Poet undk'e aus dem Neapolitanischen, von Agvila,lcb-^557 r ^6 Seculo, und schrieb Gedichte, welchetzss ^ zusammen zu Venedig gedruckt worden. To.

EERAPu^HUS de Oenua, siehe Pascha (Seraph.),leg HOS de Seraphim;, ein JCtlls in derletz-^der w ^ 16 Secnli, war eine Zeitlang Vicarinsfcíjttçk Lucca , lebte daraufzu Siena, und

dNter ^ Privilegiis juramentorum, welches Werck^652 und 1679 Mit Mart. Benckcn-^kv,n^^"satzen zu Franckfurt in folio heraus ge-

»isch^.^HH S, oder Serail, (Alph. perez), einspa-^ikte ^^"scaner von Salamgnca, lebte um diede Ludst ^ ® ccu ^/ und schrieb in Versen Quexas^ s deir, e> en gjoriay bonrra de la Reina de les Anse-Ant.

Benedia IISÍI (Marc. Ant.), eilt Dominicaner von^dgab der Theologie, lebte noch 1617,

r ici ( / e > er wo?ii predicabili per tutto P anno e panegi-traQ heraus, ließ auch Leon. Matthai de UtinoS Ech n§uine EbrNìi zu Venedig 1617 in4drm.Raph^..

Ap HlN

US (Olivier), ein Cardinal von Lion,

Vl *íl evíî j . y^nviG

fc durch Q,- I>àsVatersTode aufdic Welt, erlang-gross-, -^^^drsantkeit, absonderlich in den Rech-^sch' ''"u>hm, welchen er, nachdem er ausdes Kö-Pw V nn?^"ckreich, Laroli IX, Denomination vonkrr den Auditoren di Ruota eine Stelle be-

kommen, dermaffen vermehrte, daß er zuletzt vor einOrackelin Jure paßirte, auch Decanus della Ruota,1600 Bischofs von Rennes, 1602 Patriarch vonAlexandrie», und endlich 1604, wiewohl nicht ohneHinderniß,-Cardinal worden. Er schrieb Decisiones,welche einen grossen Applausum verdient, war sonsten■ sehr lustig und schcrtzhafft, und starb 1609, 9 Wart.

in dem 76 Jahr. Er. Eg. Sa,

SERAPHINUS, ober Serafi, (Petr.), ein Mahler zuBarcellona, lebte in der andern Helfte des lä Seculi,besaß anbey eine Geschicklichkeit, Verse zu machen,und

schrieb de poefia vulgär en lengua cataLma. Ant.SERAPHINUS (Wilhelmus), ein Medicus vonTrino ausdemHertzogthum Montferrat, lebte zu En-de des i6Seculi, Ultd schrieb de cornpolitione rnedi-camentomm omnium libros III, die zn Trident 1596in 4 gedruckt sind. Li.

SERAPION, einComödien-Schreiber, dessen Sto-bans gedenckt, von dessen Schrifften noch etwas we-niges in Grotii excerptis stehet. Stobcei florilegiuna»SERAPION, von Ascalon gebürtig, hat de interpre-tatione tomniorum, illgleichen de anima geschrieben.Es gedencken dessen Ftdgentius in mytholog. und Ter-tulltanus. Fa.

SERAPION, ei» griechischer.Artzt von Alexandrin:gebürtig, fiorirte gleich nach dem Philino, und wirdvon Lelso vor de» Sriffter der empirischen Secte an-gegeben. Ob er ein Schüler des Erasistratus gewe-sen, ist ungewiß. Von seinen Schrifften findet mannichts mehr, doch kan man aus den Proben, welcheLölius Aurelianus aus seinen lib'is curationum an-geführet hat, einigermassen erkennen, wie er in seinerPraxi verfahren habe. Bey dem Lelso Aerio undMyrcpsio trifft man auch noch einige von seinen Com-poiitionibus medicis an. Galenus erzehlct zu Endeseines Tractates de lubügurat. empirie. von seinerPrahlerei) vieles. Ke.

SERAPION, ein Poete zu Athen, dessen plutarchu»gedencket, ist vielleicht eben derjenige, von welchemCkm. Alex. Strom. 1 anmercket, daß er in heroischenVersen verschiedenes deSibyllsevi f/.xvTixy etiampostfata durante geschrieben habe. Plu. LÂ. Fa.SERAPION, ein Blschoff zu Antiochia, lebte gegenden Ausgang desaSeculi, und wird vonEusebiosehr gerühmt. Er starb 21g, wie Laronius berichtet;schrieb wider ein Buch, welches zu seiner Zeit unterdem Nahmen des H.Pcrri herum giengmnd widerlegtedie darinne enthaltenen schändlichen Irrthümer, wel-ches aber nebst seinem andern Buche an den Domini-cum , der ein Jude worden, und seinen Episteln wi-der die Montanisten vcrlohren gegangen. Ein Frag-ment davon stehet bey dem Eusebio. Eus. Fa.SERAPION, ein Bischofs von Thmuis in Aegypten,lebte im 4 Seculo, war des heiligen Lntonii undLchauasü vertrauter Freund, welcher letztere ihn auchzum Bischoff machte. Anno 348 wohnte er demsar-

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dicen-