S7S
Cïrrn r r\
31UsI\ Itf
SIGFRID SIGISMUNÖ 576
MedicinaDoctor, und starb i62;,im67Jahrals Se-nior dermedicinischen Facilitât. Er war wegen sei-ner Wissenschaft inBotanicis und Anatomicis sehr be-rühmt/ schrieb dilputationes qu'mque de aromatibus,und edirte Gabr.Fallopii observadones botanicas currtillustracione; Ge. Agricola librum de animandbusfubcerraneis, cum argumends & rrurginalibus ; Pro-gramma de vira, obitu atque origine Joan. Caselii,weiches man bey Laselii Episteln, und in Cbrifl. Heu-rici vitis findet IC. Bœbmeri memor. medicorumheimst.
SIGFRID (Thomas), ein Leipziger, lebte gegen dasEnde des 16 Seculi, und schrieb einige Tractatleiiyals : ob eine rechte Ehe sey, wenn ein junger Mannein alt Weib, oder ein alt Weib einen jungen Mannnimmt? ob ein Mensch ver sich selbst ums Lebenbringt, selig oder verdammt ;u achten sey? wie esrecht ;u verstehen, daß nur der Glaube an Christumvor Gott allein gerecht mache?
SIGHARD, einBenedictiner-Möuch in dem KlosterSt. Albani zu Mayntz, lebte um das Ende des i ztenSeculi, und schrieb S.Aurei & S. Justins historiant,davon man in Papebrocbii Actis SS. einige Excerptaantrifft. Einige legen ihm anch das Leben 8 . Albanibey, so vielleicht eben das ist, welches inG«»rff,lection.ant. stehet. Fa.
SIGHARD, ein Mönch in dem Kloster St. Maximinbey Trier, aus Aqvitanien gebürtig, lebte im 10 Se-culo, und schrieb historiant miraoulorum S. Maximi-ni, Epiic.trevirensis, welches in Henjcbenii Actis SS.stehet. Fa.
SIGHEN, siehe Syghen.
SIGIFRIDUS, einErtzbischoff zuMayntz in der an-dern Helftedesiiten Seculi,war in der Historie wohlerfahren, schrieb verschiedene Briefe an den PabstAlexander und an Hildebrand, die in den Conciliir
stehen, und starb 1084- Fa.e S I GÍ L LO, siehe Petrellus.de SIGILLO, eher Seau, (Mich.), ein Medicus zuParis im 16 Scculo, schrieb verschiedene medicinischrGr. Ve.
SïGfiBERTUS
Un«« Ertzbischoffs zu Bremen S.Voymoni« oder1 c” 18 gewesen, hat auch dessen Leben beschrieben.
Sigg! -
§ ranfa ERTu S, ein Benedictiner, von Geburt einGemblacensis genannt, weil er int Klosteriinftuo g en Brabant gewest; lehrte eine Zeitlangwai,i« Dincentii zu Metz, begab sich aber nach-dkà^^er nach Gemblours, und schrieb daselbst
dovi'. 3n • Ouiberrl Confessons ; vitam Sancti Ma-Aftiç'ò v ‘ tain Sancti Lantberd, welche alle in dente nfis L- 3n ^ orum stehe»; viram Theodorici I, me-welche man in LeibmzH ScdptoribusHi m i5ru nivicenlium Tom. I findet ; gesta Abba-fttnel s m f )1 . acei ? 1 ' iurn , s° Dacheriu» in den 6 ten Theilcied ast ^. !cile gü gesetzt; wie auch de scriptoribus ec- .bli 0t h lcis > welches Werd man in Jo. Alb. Fahrten bi-ti p r eca Fcriptor. ecclesiast. findet; vitam Sigeber-d lr o n nCOrllm . r egis, so in den Actis Sanctor. steht ;
Hînr ^aphiarn von 381 bis auf das Jahr III2, die^bphanus 151z mit Galfridi und Roberti detet; Zusätzen bis aufs Jahr H82 zu Paris in 4 edi-wia ^aufsie von pistorio seinen Scriptoribus re-einverleibet, am vollständigstenden. ^^onAuberto. Micäo heraus gegeben wor-sio z ^ chk» hinterlassenen Manuscripta sind: Pas-^ S °tv,rn Cl *’ sermo * n laudem illius; paffio The-sis 1I,ar tyrum; vita S.Lamberd, Episc. Ieodien-^‘ideby in ^ tl0 ^jusdern; responsio ad epistolamPapae contra Imperatoren! ad Mogunti-c ' e siast de jejunio quatuor temporum; Ec-
Us s_ ltI heroischen Versen; üb. decemnovenna-c Unj. c °mputo ecclesiastico ; vit® rom. Pontifi-t. ÍB.V0 e A cm ° nes ; epistols See. Er starb IIIZ. c.
L ' Fa '
Zegherus, de Insulis, ein Dominicaner^.igkeie s,„!"S^"bcrn,war wegen seincrFrömr, ^shrsamkeit, auch wegen seines Rcli-. de *PrU 1,< J>crüI)mC, Wtlb schrieb vitamB.Margarit®
ERT ira Manuscriptliegt. Ech.
L‘ Us ’ eins ' oi,er Se geberc, mit dem Beynahmen
§ a îer lR^ìttg der Ost-Angeln im Stcn Seculo. Sein Wercke. _ —
à?EreiàmK?^^' ^âgteihn, daher er- in glGISLACDHS, cinJEtus, siehe Cynus.
annahm Ä chustllche Rà giolSMvdlD, ein in der Historie berühmter römi-
- Dychoff Dcsiverio zu Eahors scherKayser, auch König in Ungarn undBöhmen, ge-
bohren den 28 Junii, oder nach andern den 15 Febr.1368, war der gröstePoliticus seinerzeit, einPatronder Gelehrten, auch nach damahliger Art, selbst ge-lehrt, verstand 6Sprachen, führtezumWahl-Spru-che: Nescit regnare qui nescit dilLrnulare, und starbden9December i^/amPodàgra zu ZnaiminMäh-ren. Eberh. a Wtndtck chronicon. Jac. V Enfanthistoire du Concile de Constance. Balbinus.SIGISMUND (Onuphrius), ein Minorité vonChie-ti in Italien, war ein Philvsophus und Prediger zuBologna,Florentz, Venedig, Rom und Chieti, schriebeine orat. in laudem S.Antonii de Padua äc. und starbden8Nov. 1636. To.
Ntt % SIGLER
îîrs ^ s tcr Freundschafft lebte, und nach seines Va-"ahn,. ^ »er Brüder Tod 636 die Regierung über-^ Agieret ^ t î" den Theil von Engelland, darinne?" gesià?^^ ^icht des Evangelii gebracht, Schu-?^lich / ,n stirudonem legum und Briefe, son-er Desidedum geschrieben. Nach-
u , "ch in negieret, ist er zu Canterbury als ein8 ;^' E ü.ka. °îîer,so ^ selbst erbauet, gegangen.
Siffrid -
Eisenad^n'^?' «bohren 1556 zu Marcksul ohn-^ a Wer,i^x, udirte zu Helmstädt, wurde daselbstProfessor Anatom, extraordin. 1592