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Si LVEIRA SILVESTER
bijjÄ ^ ^vimbra den Gradum eines Doctoris Theo-■ ^ aci > diesem präsidirte er gmal auf dentl Utö V n Provintz, davon er Diffinitor perpe-ch^^'^ward hierncchst auch Procurator der Kir-d?» ^ä'Uunität an dem Hofe zuMadrit, und starb*687. Er genoß ctnePension von ioooer j n ,S' die ihm seine Schwester hinterlassen, daherivrjsx„ îande war, seinem Orden viel Gutes zu er-die »>,' ^sine Schrifften sind : Commentarii überfein er ^Serien und Apostel-Geschichte, welche nebst
*^I-s °S‘ a carmelicana und opusculis variis,^ en i "fc ^ ^Evn in 7 Tomis in fol. gedruckt wor-I6jjj ' , f' lfr Comment, übet’ bti Apocalypsin, welche«„s „'t i6 8 7 eben daselbst in 2 Tomis in fol. her-à.zi Kommen, u.a.m. à. HL.
EIRA (Ludov. Lobo), ein portugiesischerbcrnAn 11 ^ Ende des 16 Seculi, war aus einerkill „f,,. !’ Familie und ein Creutz - Ritter, und schriebC. ^'^gisches Merck unter dem Titel: Libro deieSiL V *■ Ant '
lori Co A (Michael), ein Portugiese von Cel-losops, Udirte zu Eoimbra und Salamanca die Phi-^ c sm n U ~. Mkdicin, wie auch die Rechte und Ma-hlst ng^^kstirtc letztere zu Madrit, begab sich dar-Eà? '"capolis, und gab daselbst i6g8 ein heroisch^ 8j^^"Nler dem Titel el Maccabeo Heralis. Ant.
(Simon Estacius), ein Portugiese,n °». a~^' Und schrieb relacionde las cosasde Muran-
»$. S j L Allr . '
(Sigism. Regulus), siehe Regains.SllV EST R H' stkhe Sylvester.
Paris aufì R von Briancon, legte sich zu
Cchola ,/ , heoiogic, war im Collegio navarràou ^alns, tzd^us- ^'st Hypodidascalus, hernach Di-
ah Miif sl.f, r J e Guilielmi Ep. paris, operum parrem!' e k f11 îc * und starb um 1525. Lau.(.• £te vo,, ^ (Didacus), ein Spanier aus dem Gc-chlie s,^, E'8vs, lebte zu Ansänge des 17 Seculi,®°selbfï ßw- Zeitlang zu Neapolis auf, und schrieby A ^ e s c ‘> aia J íti> J° fobre la carrera de la laugn armado
s lLv ° 111 lpanischcr und italiänischer Sprache.
gleich e ; n Jd (Eelicianus), ein Doctor Juris, war.dUe und Philosophus, von Fuligno,
’ivcpj !.. die Philosophie, und schrieb Sahezza
dt'p.
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'! 0,,e i Paratif , / t, ^f ii ' 2 Jciagure di Ah'ßandro Mace-
Sii 3 " 0 den 2 c!ä à Italiänischen, und starb zuFu-
^Ez^Scpt. 1644. Ja.
S? rat «, bnK (Eranciscus), ein Dominicaner vonk ^tt cr auch Ferrariensis zugenahmt Wird,
de>.„ "N X A -7 A - A. ■ A
474 / wurde 1525 nach verschiedenenstnnngcn Ordens-General, schrieb in 1i
^^ernBed . ^bros
r °s postetiotum Arijktdisi ^Xp^onvenientia lst ‘'Mßouhs; apologiamdi: £ lAe träte
,1 tQTU m rom. ecclesvse cum e . u;it uor Ubros
idvet ^ Lutherum ; Commentar.
welcher. L«ic. T. IV.
SILVESTER SIMARISTÜS ; 8 ä
Tboma Aquinatis contra gentes; vitam Osannae;Orationes ; Epistolam encyclicam, und starb zuRtN-nes den 19 Sept. 1528. Leb. 8 Fa.
SILVESTER (Gregorius), ein spanischer Organistzu Granada, von Badajoz gebürtig, lebte zn Endedes 16 Seculi, war in der Poesie sehr geübt, und
schrieb Obras poeticas. Ant.
SILVESTER (Johannes), ein Spanier, hat gegendie Mitte des 17 Seculi gelebt, und ein Merck unterdem Titel: Jardm de Munterey zu Madrit 1642 edirt.Ant.
SILVESTER (Joh. ßaptista), ein Mitglied der Aca-démie dcr Phantasticorum zu Rom, gebürtig von Fu-ligno, trat in den Prediger-Orden, ward MagisterTheologiä, êector und Provincial seines OrdenS,schrieb de iapientia Thomas Aquinatis. hinterließ auchandere gelehrte Schrifften, die noch im Manuscriptliegen, und starb zu Rom 1649. ja. Eck.
SILVESTER (Thomas), ein spanischer Franciscanervon Valentin, lebte im 16 Seculo, und schrieb Vi-tam t>. Pecri Nicolai Faftoris. Ant.
SILVESTRINUS, ober Silvestranus, mit dem Zu-nahmen Brenzonus, (Chrilhan). ettt Theologns, vonVerona, lebte zu Anfange des 16 Seculi, schrieb Pre-digten und einen Comm. über die Episteln Pauli;Examen theologicum in sententias de iaureandis adClementem VIII.
SILVESTRIS (Guidas Posthumus), ein italiänischerPotte vsn Pescaro, lebte um 1524, und schrieb Elegienin 2 Büchern. X.
de SILVESTRO (Rochus), siehe S. Rocho(Ant.).
SILVIUS, siehe Sylvias tmb du Bois.
SIEGS (Caj. Alb.), stehe Albutius.
SIMANCAS (Didacus), ein Spanier, in der andernHclffte des 16 Seculi, Von Cordnba bürtig, lehrteeine Zeitlang das Jus canonicum und civile zu Sa-lamanca, wurde hernach königlicher Rath zu Valla-dolid, bekam das Bißthum von Badajoz, und hatteeine gute Erkenntinß in der Theologie und !n dcirRechten. Seine Schrifften sind: De dignitate epi-icopi; de catholicis institutionibus ; über discepta-tionum de primogeniis Iiispani* & iliorum publica-tions ; desenlio statuti toletani ; Collestaaea de re-publica rette instituenda, confervanda & amplifican-da, libris 9 ; de lamiis, so auch IN ‘Job. Ficbardi mal,,leo maleftcarum T. II stehet z annotariones in Hie-roH. Zattcbium ; Enchiridion judicum violata: religio-nis ad extii pandas haerefes Lee. Ant.
SIMANCAS (Peer.), ein Augustiner von Granada,lehrte daselbst die Theologie, schrieb einige Werckc vonder unbefleckten Empfangniß derJungsrau Mariä,und starb an der Pest 1648. Ant.
SIM ARISTUS, ein griechischer Grammaticus, vondem man weiter nichts weiß, als daß er ein BuchKf[l cvfarbf*!»v geschrieben. Jon.
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