SIMEON
SIMEON
592
5 Sl
Utiíe r |
ha t ^ en verschiedenen Auflagen, welche vondemSa-hrelck/^.llkkommen, ist diejenige eine der besten,iSoJ àorr von Rosenroth zu Sultzbach
wl- ans Licht gestellet. GvU. PosteUus hatUkbe^,^" îns Lateinische übersetzt: es ist aber solcheGea-^f^Z niemals zum Vorschein gekommen. ImIrisch /s ^bcu die Juden einigeStücke desselben in^^cher Sprache ausgehen lassen, welche zu-de„. gemeiniglich das deutsche Sohargenennet wer-t>et USol ° n ^ & sti msttt t^uch einige Supplementärstdes a> v r ’ selche unter andern mit einem Comment.i?Qg j m 5 P* pirsch den Jerachmiel zu Amsterdamkhiig/p^ruck heraus gegeben worden. W. Budäti
Sl M ’ ° r *or. Schœttgen d. 1. Bar.
ConstO ein Abt des Klosters S. Mamantis zustez.^, "wpei, welcher von demSimeonMetaphra-culi g "«verscheiden ist, hat um die Mitte des n <Svhiestn us' üc des Niceta Pcctorati Lehrmeister ge-psnt^„ " bat ZZ Orationes, von denen einige Jac.
^ "s lateinisch cdirt; lib. divinorurn amorumbkn. * p n ° s sacros, und 228 capita moralia gcschrie-
^Mpra '
Siste r Metaphrastes, oder Logotheta, oder Ma-hlst» Eckt â^ì'ter Grieche, von dessen Person, Alter'»gen kan. u die Gelehrten so streitig sind, daß man^WPcrf' luor capera, tor senius. Einige machenr 0 ' dir aus demselben, und setzen die eine in das■ Wichff 1cre aber in das i2te Seculum. Am wahr-8ins'"«.aber ist es, wenn man sagt, es sey nur^ecnij. ? ^letapliraà-;, welcher in derMitte des 12i cl{ fta r.f, n auch Magister und Logotheta magnaa^iontz^«lìanti»opolitanà gewest. Er schrieb Col-^ y eteri ff Ca , nonum > welche in Jitflelii Jure canoni-j l,l >is ex lkcheu; orationes de vita &moribus chri-e ne ‘ B/i/tUt operibus excerptas ; annales ah *» Cbn!/ 6 ?'- ul^ue adNicephorum ?bocarn,wel-plj a inal brrlproribus post Theophanem ste-Me„; v - es a b orbe condito, die noch ungedrucktI Or^Na, S. Johannas aliorumque San-
r!'chej'ls s.,,a^ theils aus alten Schrifften gesamm-er verfertiget, und merapbratss genennt;V ach l^àolas ; Carmins, von denen einige ind , Simeonum scriptis stehen. Allat,•22. a Jnage obs.adCanisii lect.ant. Tom.III
Ï?°N Sc
SS* ein Schottländer, hat die Acta S.
dn^îerandk-'c^len beschrieben, und solche dem Köni-jy j o bcdicirt. Man trifft einige fragmentatriade thavmaturgaHibern. an*
Sl’J t ^%dm Phlsta Peri " a ’ stehe Simeon, Bischoffzu
grange b/J« Ertz-Bischoff von Theffalonich, war zuTdÄ'lclir ^eculi berühmt. Er vertheidigte die«aîvuick^î°?ew,der die lateinische, und die Stadt> wider die Türcken mit gleicher Tapffrr-
keit,starb aber darüber 1^29, sechs Monate vorher, eheTheffalonich von den Türcken erobert worden. Manhat von ihm unterschiedliche Schrifften, als comment.
de divino templo ; de ejus ministris; de sacris eo-rum vestibus &c. welchen Jacob pontanus 160; zuJngolstadt lateinisch, aber sehr verstümmelt, und her-nach Jac.Goar 1639 zu Paris weit besser, sowol grie-chisch als lateinisch in seinem rituali Graeeorum auf-legen lassen. Ferner opus de fide, ritibus & mysteriisecclesiasticis adversus hsreses, welches l68gzuJassyin der Moldau auf Unkosten des Fürsten Johanniamit dem vorgedachtcn Merck zusammen unter dem
Titel: Simeonis contra Ivereses, & de sola recta no-stra christianorum fide, & de sacris ritibus & myste-riis ecclesiae dialogus, praerereide divino templo &c.wiewohl nur in griechischer Sprache gedruckt wor-den. Seinen dialogum depoenitentia hat Joh. Mo-rinus in seinem Buch, de sacramento poenitentiae,dessen libellum de ordinatione aber in seinem Merckde sacris ordinationis ritibus griechisch und lateinischans Licht gestellt, worauf beyde auch dem t. 22 bibl.P. P. einverleibet worden. Im Manuscript liegenvon ihm responiiones ad interrogata patriarche Ga-brielis ; de fucerdotio ; expositio in symbolum Chri-stianorum; expositio senrentiarum sacri symboli ;elucidatio fidei christianorum s. arciculorum fidei &c,Allat, Sim. C. Fa.
SIMEON, mit dem Beynahmen Stylises, der altere,ein berühmter Einsiedler im 5ten Eeculo, von dessenLebens-Art fast unglaubliche Dinge aufgezeichnet sind,war in dem DorffeSisan, an den Grentzcn von Cili-cien und Syrien, oder nach anderer Meinung in Ara-bien gebohren, hütete in seiner Jugend eine Zeitlangdie Schaafe, und lebte hernach in dem Kloster Euse-bona zu Telcda unter dem Abt Heliodoro neun Jahre,allwo er eine so strenge Lebens-Art führte, daß man be-sorgte, er möchte auch die übrigen Mönche, welchedergleichen nicht ausstehen könten, zur Nachahmungverleiten,und ihm dannenhero keinen weiter» Aufent-halt in demselben verstatten wollte. Er begab sichdemnach von bannen in das von Mare Laratone zuLelanessa erbauete Kloster, woselbst er 40 Lage, ohnedie geringste Speise oder Tranck zu sich zunehmen, ineiner verschlossenen Celle zugebracht, und solches auchnachgehends alle Fasten soll bcwcrckstelligct haben.Nach diesem bauete ihm gedachter Mares eine Man-dram,odcrBet-Hüttc, auf einem nicht weit von demietztgedachten Ort gelegenen Berge, allwo er sich ingrößer Einsamkeit ic> Jahre aufhielt, und endlich, daer beynahe schon 3 Wochen gefastet, dem Vorgebennach einen Engel sahe,derauf eincmStein bald kniend,bald aber auch stehend betete, welches er als eine Re-gel annahm, wornach er sich künftig hin richten soll-te. Sobald nun dir Fasten-Zeit völlig zu Ende war,ließ er sich in seiner Mandra eine steinerne Saule zu-rechte machen, um darauf zu wohnen, änderte aberdieselbe binnen 7Jahren zu gmalen z da denn die er-Oo 2 ste