tiíìiio :
SONTAG SOPATER
- > de Euchelxo ; de regulis Calogerorum basi-n °rum ; de hyemandbus; ds stœchariis ; de psy-'cis; d e ephemeriis sacerdotum vetensTestanj£n-, ’ ^’nagoga cura. honore scpulta; de jure levira-. a PudHebrsos ; de feriis cerealibus sacris ; O rar.L ^emoriam Jo. Henrici ab Obermiz, Dynasta? m
S0iv-7 h<iu &c - Er starb 1717 den 6 Matt. Zel.çv ^ O (Johann Michael), ein Sohn D- ü-hf'stMhwar ein Prediger und Professor Phüofo-bera >^warius am Gymnasio S. Aegidii zu Nurn-de r de recirarionibus vererura; de relen8,
precanrium in ver. ecclella; de ommi-W’ 7 an gariis ; de yerbis Hebrsorum praegnanti-dodé a exc °mraunicatione tympanidcaGrscorum ;
^dlitud' pllilolo S ematum ^ acr ' atque P r0 * an ' ' “ e
de
«e pali n „ ‘ e n °stri cumDeo pythagorico-platonica;° CVl 'ato ,° e ? ePla Stoicorum ; hieroglyphica de iceptrocul is . ’ 7 fpectris moriendum ; de fuga in peri-dUb °g* am pro scholis luther. eccl. norimb.
e jv 7 ,,0c & für seinem Vater 1716 den r6 Nov.
^ 0 0 s ^
7^ Ooh,Horatiu8), ein Neapolitaner vonb?» A,.-!. " 1642 eine lateinischeMrchen-Historie
der Welt bis 1640 zu Rom heraus.
/w Sophiste im 6 Seculo, hattl!ä us gr^c u^^^den, welches Werck in Aldi rheto-bo >i fei»'' e ^ e( / bey dem man auch einige fragmen-
%rtflr f Co,T >ra. in Hermogenis artera rhetoricara
s “nV E 7,
% lebte im <m Phllosophus, von Apamea gebür-^hwte« -d 4 Seculo, und war ein Schüler des be-2^ des Er bemühete sich sehr, die Leh--
îc toi >r h««? 1î s auszubreiten, ward auch zu seiner^rnecho sl , ^aupt dieser Schule gehalten, und sollbt Eonstanklni Befehl die neu crbaueteJ*} den js fi v* "Ugeweihet haben, welches letzte aber>.,j" diese Ce --^ deswegen erdichtet zu seyn scheinet,s» ^"stche auf keine andere Weise, als durch
Lf auch, k p i er hatte verrichtet werden mögen. ManK^^stmu« h ei - !^dlich von Tonstantino, und zwardbnchtet, auf das verleumderische Angc-ei^ worden ^PräfectiPrätorio zum Tode vcrdam-r«»^apm^"!dol Sozomcnus erwehnet, daß fohE>- m Cl v Cm Schüler des piotini, widerfahrtoj-V[ tc *)en r dkr Urheber eines Tractats von dereiniger andern Schrifften,ihm 7 ^< U dettorcn gegangen. Ucbrigenscher don ^.unterscheiden s °pater, ein^11 clo gas r>»rí, at ?^ na/ des Porphyrii Schüler, wcl-aïs c ud oiieH, ~ en , so aus 12 Büchern bestem-ph»s^^bafter^-ì Erklärungen, sowol wahrhaftiger8e»^ welcher,,, enthielten. 2) Soparer von Pa-
Lclass bcitcn E^ r/andri M.rind in den nächst fol-'*/ wovon „7 und unter andern dramata nach-:• "beiz p a nvrh eine Stelle übrig, und in Greta
6 ‘ <>7? anzutreffen ist. 3) Sopater, an
SOPATER SOPHOCLES 680
welchen Libaniu« einigeEpistcln geschrieben. 4)8»-parer Parodu8, ritt Comödienschreibcr, von dem Athe-ngus einige dramara anführet, dieGvisas demSopa-rer von Paphos unrecht zugeeignet. 8. Fa. Eun.
SOPATER Phacius, ein Comödiant und Comédien-Schreiber, hatL««/d--„; und geschrieben,welche verloren gangen, und Svwas mit Unrecht demSoparer von Paphos zncignet. Ar.
SOPHIA, eine gottesfürchtige und gelehrte Königinin Dännemarck, war Königs Fridcrici I Gemahlin,und eine deutsche Poetin, lebte um i;zz, und ver-fertigte unter andern auf ihren Wahlspruch Gort ver-last die Seinen nicht, das acrodistifche Lied: Gottist mein Heil, mein Hüls und Trost, und starb 1568.
a S. SOPHIA, ober Galeatius, (Marsilius), einMcdi-cus und Philosophus vonPadua, lehrte anfangs da-selbst, hernach aber zu Bononien die freyen Künste,und practicirte daneben sehr glücklich, verlängerteauch dem>Hertzog Galeatio vbn Mayland das Leben,schrieb Opii8 medicinx practicx in nonum .tractacunilibri Rhasis ad Almansorem ; de curatione morbo-rum pardculanum; defebribus; ließ auch kill undanders im Manufcript, und starb zu Bononien 1404.Pap.Ke.
SOPHIANUS (Michael), ein Criticus, hat unterandern Castiganones in Aeschyhtm geschrieben, welcheFranc. Robortellus 1552 seiner Ausgabe von Aeschy-lo einverleibet.
SOPHIANUS (fricolaus), ein Mathematicus undGeographus aus der Insel Corcyra, lebte 1548, undschrieb ds astrolabio, wie nuch schone Land-Chartenvon Griechenland. K. 1
SOPHILUS, ein Comödienschrciber von Sicyon,oder nach anderer Meinung von.Theben, lebte ohnge-fthr 32; Jahr vor Christi Geburt, und ließ etlicheSchrifften, deren bey den alten Scribenten Erweh-nung geschiehet, von denen aber nichts mehr übrig ist.Eaer. Fa. At. S.
SOPHINO (Raphaël Chajim), ein Rabbine zuLivottno, in der Mitte des 17 Seculi, hat R. David benAvi Simra qussita & refponsa mit einer Vorrede 1652edirt. W.
SOPHOCLES, von Athen, ein griechischer Tragö-dicnschreiber, welchen einige wegen seiner angenehmemVerse, die Biene, andre aber Sirenen ardcam gentilsint haben, war ein kluger und tapferer Mann, vonschöner Gestalt/ aber schwacher Stimme/gab auch inseinem 6; Jahre einen General ab, verfertigte 120Tragödien, nebst einigen Elegien und Lobgcsängen,dem Apollo zu Ehren, wovon wir nur noch 7 Tra-gödien übrig haben. Einige legen ihm noch ein Buchde Choro rragico bey; und GpintHarus oder Dis-nysius MctatHemenus Hat unter SopHoclis Nahmenn^ttonajov bekannt gemacht. Von seinen begange-nen Plagiis hat Philoftratus 2 tlcyandrmus ein eigenKuch geschrieben. Er starb im 3 Jahre der 93 Olym-