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SORANUS SORANZO S0RAN20 SORBIERE 684
^lche materialisch und sterblich sey, welche SORANZO, oder Superantius, (Raimundas), einbe|ì' ç , l C rL? (,,1 SRii. Lölius Aurelianua hat viel aus JCtus, aus der Mitte des 14 Seculi, hielte sich anwuchern genommen, Cle. Cast. Fa. dem päbstlichen Hofe ;u Avignon auf, befaß einMa-
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t’ f ' n Medicus, war ebenfalls von Ephesusde» tz?' aber eine guteZeit nach dem vorhergehen^^>Neben^""^' Er hat ’&Us UtçZv -M aìçhus ge?ta fj;' ' welches aber, bis auf das Fragment da vi-^iefeé ^ Cra ï is ' verloren gangen: wiewol ihm auchbur von andern abgefprochcn, oder doch
^nen^^'^n kurtzen Auszug gehalten wird. Donschern de morbis mulieL-um ist gleichfalls daspti. ^ K 0cf > vorhanden, und ausser einigen Excer-de ute^o ^crio nichts mehr als die kleine Schrifft** 'vulîebri pudendo übrig blieben, welcheNedug g^ ^vm Untergänge errettet, Avrianus Tur->vir ß.. er î>em Rufo Epheiio griechisch angefügt hat;îhcopbn^A.^"ch lateinisch von Rasario übersetzt des8khän->»t?^oachern de cdrporis humani fabrica an^SOra®, lfì - S -Cle.Fa. *
* 0 Ran a Latmus, siehe Aurelianus (Coel.).
? (Valerius), ein lateinischer Poet und^Uin Welchen iircro in 1 . de orat. doctiflt-
**ett 3eieKw° rurn nennet,'plutarchuo aber ihn als ci-B vv„ ^ Philofvphnm rühmt, und meldet, daßsà. ' ^vmpejo sey umgebracht worden, weil ergehaltenen Nahmen des römischend^or, > s bekannt gemacht. Darro de cuira^acht: 1 ln totïber 5 çít folgende 2 Verse, die er ge--
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° m nipotens, Regnm Rex ipse ; Deum-
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genitrixqpe Deum, Deusomnes.
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Cls > ^elch^^^,^P"?^äon feu de arcanis grammati*? 3n - sp e a, Jol). GKndorpius onomast. ro-
“ 8 "»bál N° Ium Bbros nennet, und dessen Curnc-Rdc,,^ vo rorünus in der Vorrede über denPliniam
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s?difchrr (T-s ?^ Cl superantius, (Lazarus), ein Vene-í^'^num r sl,m ' lebte um 1602, und schriebp 6 d ° 5UD} p , ... Bbrum de rebus rurcicis, welches'-d.g in 12 heraus gekommen.K.W,d.
ifr Superantius, (Nicolaus), ein ab1 Venedig, hat Adnotariones ad Henr.
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kîy summarn geschrieben, welche man
îtztern Summa findet.
3Ustj».^0. oder Supetanriuss (Nikolaus), ein Au-Äenedj^^ Eremit nus einem adclichen Geschlecht zuDvctor Theologia, lehrte ^
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solche an ver-verwaltete' auch die ansehnirchMftjqes Ordens, schrieb ^ ‘mmotta
l>etr fumponanum, gab ^
H F C B„^ {rc ^ de senlu composuo & diviio, undbit syn,' °gicam parvain heraus, und siarb >54 ^
* * ( bes Novembers, im 70 Jahre. Gan.® clct >«. u Xí ç. T. IV.
nuscript von des Llceronm Büchern de gloda, das cr. dem petrarchä communicirt, nachgehends aberdurcheinen Zufall eingebüsset hat. iVlenaglana. Fa.
SORAPANUS (Joh.), siehe de Rieros.
SORBA (Aureliuj), ein gelehrter Corse im Anfange des17 Seculi, schrieb einen 'Fr, de dsclmis, und opulc.in laudem agriculrurL. Ol.
de SORBAIT (Paul), ein niederländischer Medicus,lehrte zu Wien als Professor Medicina primarius,stand auch zugleich bey der vcrwittweten KayserinEleonora als Leib-und Hof-Medicus in Diensten,
schrieb Institudonum medicarum ilagogen; Com-mencarios 8c controversias in aphorilmos Hippocra-tis ; Praxin medicim ; Dialogum de peste viennenû,
welches Gespräch auch deutsch unter dem Titel:freunollches Gespräch von der zu Wien grastircn-den Contagion, 1679 in 12 ohne Benennung desOrts zum Vorschein gekommen; iVlodum promoven-di Doddores in Archi -Lycoeo viennensi, cribus apo-logigis difcursibus in medicinx & medicorum enco-miis exornatus; ließ als ein Mitglied von der Acade-mia Naturä Curiosorum unterschiedene Obfervado-nes in die Miscellanea gedachter Societät mit einrü-cken, und lebte 1680 noch zu Wien. Seine Schriff-ten sind unter dem Titel: Opera medica theorico-practica, cum controverstis 1672 zu Nürnberg in fol.zusammen gedruckt worden.
80 Rl!FFI, 0 N I^(sso. Anr« niue), ein Mayländer, warPabsts Pli IV Schwester Sohn, wurde Cardinal undBischoff zu Alballo,Palestrina, Frascati, Porto undOstia, Decanus des Cardinals-Collcgii, hielt einenSyuodum zu Novara, und beschrieb dessen ARa, ver-fertigte auch Monica pro confessionariis, und starb zuRom den 18 Mart. 1591, im 72 Jahre. Ug.Ol.SORBIERE (Samuel), ein Medicus zu St.Ambroisein dcr Diöccs d'Uzes, i6i5dein7Fedruar von pro-testantischen Eltern gcbohren, ward von seiner Muttter Bruder Sam.pcriro erzogen, gicng iSzqnach Pa-ris, und studirtc allda Medicinam, begab sich 1642nach Holland,und heyrathete im Haag,pracricirtc her-nach eine Zeitlang in Leiden, wurde darauf i6;o dervornehmste im Collegio niedico zu Orange, bekanntesich 1653 zur carholischcn Religion, bekam hernachzu Paris eine Pension von 402 Pfunden, reiste sodannnach Rom, und hernach in Engclland, wovon er dieReise-Beschreibung heraus gab.' Weil er aberdarin-ue von der Affaire mit Ulcfelsen zu frey gesprochen,brachte es Dännemarck dahin, daß er nach Nantesrelegirt wurde. Er kam darauf abcrmahl 1667 nachRom, konte aber allda sein Glück nicht finden, undstarb letztlich zu Paris 1670 den 9 April an der Was-sersucht, nachdem er zuvor, als er gcmerckt, daß ersterben würde, 4Gran Opium genommen, damit crdie Todes - Angst nicht fühlen möchte. Der König
st u Ende.'