Karb
STRÖKIRCH stroph
STROP STROZZI
888
Ì? 9 r >s*ír > f r ^^ahligen trübseligsten Zeit, wegenJahr. ç Wnî> frantzöstscher Occupation 1704, im 65v °n st aer '
(Michael), ein gelehrter schwer'^iga, Ptninnn in Liefland, und Gouverneur zu( r Wb!!l J 72 4 den 25 May mit Tode ab, nachdem» 6 i>venr >^"e heraus gegebene Eueubrarlones'Va jirp m bcr gelehrten Welt bekannt gemacht." :rar -Tigur.
STJí OMBP B p ERG ’ bche Faust (Joh.Sal.).
(Henrich), ein Theologus zu Cam-^»d fchfa?. Rdte am Ende des 16 Seculi,
' bebdomadsrn mannn meditationum ;
í ío mb E t;" de SynoJi! -
s ‘'Pp). ^c (Theophilus), siehe Maneclce (Phi-
Het {t , CHcinr.), ein Medicus von Aurbach,0. Aurbach genennet worden,Magister Kevohren, studirte zu kcipzig, ward 1502í Slt fcocfÄ® 0 “'®*« im grossen Fürsten-Collegio,^ j î2î t, C ^^dicinä, darauf Professor Mediciiiäöorh^T £Cönu ^ Facultatis medicä, nachdem er» Cr w^ *?*> ist das Raths-Collcgium gekom-°eyChurfürstAlbrechren von Mayntz,'valbexä'i nen z» Magdeburg und Bischoff von«ê Gxtzx./ dem Churfürst Friedrich, und Her-z^bachjL »u Sachsen Leib-Medicus, baucte denversus De(> a ;u Leipzig, schrieb saluberrimas1 ftCni *n 0 F.S em °bservatlones deutsch und lateinisch ;. öt fe 2540 *s e der Trunckcnheirz Disputationes, tmö
vi s- ^ twr »«-tn9cu, j
^«nn s 0C ;S Nov. in, 55 tcn Jahre. Vog.Fr.^'vrmations-Historie von Leipzig.22^0^')' .zu Auerbach in der Obcr-Pfaltz
w ^ gebühren, studirte zir Witteuberg
,prvgutz^d ihm O. Luther über Tische eins-
Nr:
‘ClefU «na
>&"^P 5 i 3 in
Doctorem, ward daselbst
^^enlilT' nachmahls 1579 zu WeimarwÄ^ffor 1587 des Hofgerichts Assessor
S"p u ei 'if§ Üi/r 1 ^e»a, starb 1607 den 11 Dct. unb15 Mstzì cu/ tar reconvenrionibu8 &c, Z. Fr.*th,l d'e eöl» oltgzng Abraham oder Andreas), hatNix,, L-r ^"nAViffcnschaffc, aus Petri. Lau-
çn^ ra & apparacu plantarum zusam-
$T& ^i'&trüi.c , n 6tr 8 «« 2 Theilen edirt, welchebg ^6 worden.
iTw^tebeiie > ci| > Prediger zu Londen, hatpredigten geschrieben, von denen i6;65j t “ I* H (z. zusammen gedruckt worden.
^bürti^s^uch, ein fleißiger Schulmann, vonîv»^°u-Ren^"dlttezu Eisleben und Leipzig, wardk«'! ^6hà °^'.Arnstadt, -575 aber Rektor zu^fiitg ti» r £? ft sein Leben meist inDürfftig-«n Werch vom Ursprünge des alten
wohllöblichen Stammes Schwartzburg und dessenGenealogie, darinne er aber offt gefehlet, im Manu-script,und starb den 31 3 ul. 1591 vor Betrübniß überden Tod seines Stief-Sohnes. M. Jo. Casp. SchaffenProgramma de vita ejuSjSondershusie 1718, 4 -
STROP (Dionysius), ein Theologus undPhilosophusvon Lübeck, studirte daselbst und zu Rostock, ward amletztem Orte 165z Magister, i6;6 aber Pastor zuGeisthacht in Wagrien, und schrieb: vlil. de constl-rurlone Pnyücsc; Bacchurn rurbancern, f. Disterta-tionem, in qua moderni seculi mores defcribuntur,& íub visionis velamine, veluti somnio sine somno,repnesentantur ; Carmen heroicum de Baccho dé-lirante, in quo detestandae seculi nostri ineptia: de-plorantur; dispp.de natura & constitutione Logi-ces; de ufu philosophie in Facultatibus jurid. &me-dica. Mol.
STROZZI (Cyriacus), ein Edelmann von Florentz,gcbvhren 1504, hatte wohl gereist, wurde ein geschick-ter Baumeister, und profittrte zu Florentz erst die grie-chische Sprache nebst Arisiotelis Philosophie, in wel-cher er es sehr hoch gebracht hatte. Nachgehends warer auch Professor zu Bologna und Pisa, allwo er 1569am Steine im 65 Jahre unverheyrachct starb, nach-dem er zu Arisiotelis 8 Büchern de rep., das gtt undrote in griechischer Sprache hinzu gefügt, aus wel-
- eher er sie nachgehends auch ins Lateinische übersetzet,und darinne grosse Gefchicklichkcit gewiesen. Er über-setzte auch Llementis Alexandrini 8 Bücher der Stro-matum ins Latein, und schrieb ferner Comment, inArißotelis libros ethicorum. Teils. Er.
STROZ'ZI, oder Strozza, (Elerculbs) ein Poet vonFerrara, schrieb Gcdichte,welche man.i5i4, nebst sei-nes Vaters Titi Vespasiani Gedichten zu Venedig in' 8 zusammen drucken lassen, und wurde 1508 von sei-nem Nebenbuhler umgebracht. H. Jov.
STROZZI, oder Strozza, (Joh. Baptista), eilt blinderGelehrter von Florentz, fiorirte sonderlich zwiftiien1590 und 1602, war in der Theologie und Philoso-phie, auch griechisch- und lateinischen Sprache wohlerfahren, wendete fein gantz Vermögen auf die Etu-dia, und hatte in seinem Hause eine besondere Acadé-mie von gelehrten Leuten, und schrieb: deüa Fami-glia de ’ Medici ; Madrigali See. Er,
STROZZI (Julius), ein Poet aus Florentz, lebte um1645, und schrieb: U Romolo e’l'Remo &c.
STRO ZZI (Laurentius) , des folgenden PhilipptSohn, und pctri Bruder, nahm zu Padua, woselbster dem Studiren obgelegen, den Gradum eines Do-ctoris an, zohe aber darauf dem Krieg nach, und dien-te ebenfalls unter den Frantzosen, bis ihn die Köni-gin Larharina von Medicis, welche mit der strozzi-fchen Familie verwandt war, verankasseke, den Kriegzu verlassen, und sich in den geistlichen Stand zu be-geben, wozu er nm so viel geschickter war, weil er be-reits in seiner Jugend von Studiis ziemlick- viel be-griffen hatte. Er kriegte erstlich zwey reiche Abteyen,
und