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E ( Joh. ), ein Doctor Juris von Deventer,r„ff^°nCöiln nach Rostock zum Professor allda be,,ä '.'?envaltcte auch 1544 das Rectorat allda,her,15 -, T 5 îi dcrs Syndicat zu Hamburg, und legteauf Gesandtschaft in Engelland ab, wurde hur,sch>.à^ìdicus zuNdeckund königlichwanischerRath,llàm ^ a ^-de »prima ratione diicendi jurispruden-
STvr ""^arbden 7Aug. 1558- Mof -Sj Ccf ^ (Johannes), ein Magister Philosophiä undCthr)/"Hannover, von Bockclen odcrBockenemb imî MHildesheim, hatte zu Rinteln promovirt, leb,i n {\; sso;6, Und schrieb apologiam provera & veeeraqujp 'í tlorie scholastica connu M. Staut ßufcberi dti-Sniri l ° nern » typum orbis terrarum veteribus co-Schrifft 7 ?oh> Buna 1664 vermehrterbrrlcl^ ^ Epistolns v. g. ad Jo. Kirchmannuni,
Î* n, ssan in Jtih. Henr. a SVetoAthenis lubecens.
^ ^Nndet.
^ G (Jo.), von Riga, allwo er auch Philo-^°^ssvr war, schrieb »ispp. echios ; colle-Ila tu ca etl "i :um ; llibpp. metaphysicas & logicas; deni ent - acc *dentis prœdicamentaíis communi ; de ele-Nun, u ' âe julliria, jure Li lege; äe principiis actio-%vil ? lnaram ; de analogia Lee. und starb dM 14ST R y l6 4 S- W,d.
lnsto ri CK r HU SEN (Jacob), hat 1664 Syntagmah ani ® lat4 oeno- turcic® a Muhammedei ad Mu-
itt 4 ebfrct mlV modernum Pedisachum zu Helmstadt
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^stiffrr .„ì.^ (Nie. Adam), war anfangs Stadt,* u ^annot 1m ^ Ul ’ 9 / hernach Unter,Eapcllmeistcr erstCl, h, Und fri ' ^ ann 5 U Drcßden am Ende des 17 Se,^ie-làî^b musicaUscheUebung auf öerVicdinc ^'^dnii'air.r J-'a,nba, übersetzte auch verschiedene^"'Schauspiele in Noten. Mol.
h eil 55 Tan!i riedric!l )’ cin Philologus,gcbohren 1680^Lirken^' îtstaricnberg in Meisten, zohe 1699st' ^ph 7™"°$' Wurde 1709 Adjnnckus Facultat.
aber Professor Poeseos daselbst, gabj es de duob <aedln ' s ac Bardefanistarum ; disquilitio-^!"'nci; y Us anti quis Saxonix pjgis Nisani ac Da-JT' j s ; f ut gusii gloss.iriurn mit animadverlio-
d Ct ' 11 fcn ^^«ä)ung öes Declarat, SchreibensxssìPkhun, . ^!"hrcrs wegen seines Abfalls )um. ""pur. de vera linguarnm quarundam
Met-curio apud Grxcos facris ;p et j auco r ; r . ^ ^ Va ’ de poetarum sigillatimque Ho-_^ r ’ s Miner atB a P u d Jureconsultos ; de ululatu iny ^ Y^r, ^ > de titulisElectoris Saxoniae; de vo-T’n ; electionem ex libro collectionumv 6 , ir oAW de - immolatlcme Phrixi,exGen XXII;
Urn ; T ~ Ossis Tymbol» ex Judic. XIII; in Aratip de reliu- Y* vtl * ss/usv, ex Aftor. XVII,
tü , lt 'cae; ss'^ue lurbei-ana, an mater lit tyrannidisZ ^ & I| e ^ c ( over has ex historia ecc'e/iastica fe-^elrtzpr t ClCaras > oraciones panegyricas; car-*• L 'xic. T. iv.
mina; programmata heraus, war auch im Begriff, ei»Schediasma de veto usu verborum mediorurn cou-rra Kustecum drucken zu lasten, starb aber darüber172; den 2z April als Decanus Facult. philosophi,ca. Eeb.
8TRGEEE (Joachim), ein Medicus von GelnHau,fen, lebte zu Ausgange des i6ten Seculi, schrieb indeutscher Sprache von der Pest, gab auch conEen-fum celebriorum medicorum & philofophorum su-per exoricis aliquot rnedicarnentis heraus, der zuFranckfurt i;74>N 4 gedruckt worden; anchoramsa-mis; nützliche Reformation ;u gurer Gesundheit.Ke.
ST RUTH (Joseph), ein pohlnischer Medicus, warzu Posen i z io gcbohren, lehrte zu Padua als Profes,sor die Artzneykunst, gicng aber von dar wiederum zu,rück nach Pohlcn, trat bey dem damahligen Könige,Sigivnnindo Augusts, als Leib,Artzt in Dienste, hat,te wacker gcreisct, war in Prognoii morborum sehrgeübt, und starb in seiner Geburts.Stadt 1568. Ersuchte die Lehre von dem Pulse, die seit GalcniIeitcnfast in Vergessenheit gerathen , zuerst wieder bekanntzu machen, schrieb libros V de arte sphygmica, s.pulsuum dostrina supra MCC annos perdita Sí desi-derata, und wurde durch diesen Tractat so berühmt,daß von gedachtem Buche bey 800 Exemplare auf ei,neu Tag zu Padua vcrkaufft worden; verfertigte fer,»er RhlebotomEm; libellum de Gle Lee. übersetzteauch Hippocraris und Paul! Acginerä Werckc aus demGricchiftljcn ins Lateinische. St. Pap Ke.
S T RU V E ( Burkhard Gotthels ), ein JEtus, warGeorge Adam Gtruvs Sohn, gebohren 1671 den 26May zu Weimar, studirte zu Zeitz unter EeUario,gieng1637 auf dieAcademie nachIeua, von da 1639 nachHelmstädt, ferner nach Franckfurt an der Oder, unddenn nach Halle. 1691 that er eine Reise nach Hol,land, wohin ihn sein ältester Bruder berief. Nach sei,nes Vaters Tobe erhielt erzwarsein Erbtheil, wende,te aber fast alles an, vor seinen Bruder, der durch diegesuchte Kunst Gold zu machen, in grosse Schuldenge,rathen war, zu bezahlen. Beynahe wäre er selbst vondiesem verführerischen Wercke hingerissen worden,hat,te aber dabey den Vortheil, daß er bey einem gewissenGtarck'en, der seinesBruders Beystand imGoldma,chen, sonst aber ein grosser Meister in morgen , undabendländischen Sprachen war, hebräisch lernete. Alser wieder nach Jena kam, geriekh er in solche Schwer,muth, daß er zwey Jahr lang nichts als die Bibel,Taulerl und 2 lrndrs Schrifften las, vor allem Stu,diren aber einen Eckel hatte. Nach diesem übcrstan,denen Zufalle war er desto fleißiger, und erhielt 1697dasBibliothecariat zu Jena, wardauch 1702 zuHal,le Magister und DoctorJuris. 1704 ward er zu Je,na Professor Historiarum, 1712 sachfen-weimarifcherRath, Hisioriographus des ernestinischen Hauses undProfessor Juris extraordinarius,und i7l7marckgräf,lich,bureuthischer Hof-Rath, mit der Bedingung, daßKkk er