Band 
Vierter Theil S - Z.
Seite
955-956
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de

SYBRICH

SYDO

S YEN

SYLBURG

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nig^p 6 absolutissimum ; hinterließ auch ei-lutia “ ni "’ia medica, die in Laur. Scholstl Samm-^Yk^Autreffen si,w. Ke.m atm H (Johann) , ein lateinischer Poet und Amt-»Nd làs Selens im Jülichischen, lebte um 1613,ev Elegien, und andere einzeln gedruckte Ge-

dichte -c.

riqnjsck^^.(^uthherc), ein englischer presbyte-schen .^^diger vonCornwall, schrieb im Engli-

r UtTi; [v. öa P t hnio infantum & cantacione Psalmo-digke'n • lppas ^ cot >® ; hypocrisin detectam in / Pre-„ ßcirb ’^ysterium divinicatis in 10 Predigten rc. undWo.

(àmphredvì), von Dulverton ausinner B»!^)irc, ein englischer Prediger, der wegenedex «L ret>i s«mfett den Zunahmen Silber - tonguel'^iscii ßTr C c, ^unge bekam, wiewohl er von keinere '>‘n e Oft war, schrieb Sermons ttpon ß-

.. «>sq»e "-/'"'"'die 1637 zuLonden in 4 zusammen her-^ und starb 1650. Wo. . .

^^en (Hìomaz), ein englischerMedicus.ge-

í^ 4 . ^"'.ford Eagle in der Grafschaft Dorset^»rcns ^"^ »u Oxford, ward daselbst 1648 Bacca-*>, lieg k^oniovirte darauf zu Cambridge inDocto-sich "achmahls zuWesimünster nieder, setz-Entkern , '"ne glückliche Praxin, sonderlich bey denk ife trt Ackern in" allgemeine Hochachtung,

Akn, \* Qr Çï historia morborum wenige seines gleisl'S wwh Baglivll Urtheil der erste, der

5 l,l 'ii‘eir, m, 5 ^ c . lIfC11 eine sichere Methode, die Fieber zu> ' und ^^wiesen, hielt überaus viel von Adcrlas-"'>d innerlichen Gebrauch der Opiarorum

/"O^nrn, schrieb merhodum curandl Fehrezrriej- c erv ationibus fuperstructam ; observatio-C >io nei aS . Circa rnorbornm acutorum historiam &«am mo n ’ eraLìarnm depodagra &hydrope ; fche-! at *°nes e 11 ;ai )r * arn nov£e febris ingrestu ; difl'er-ad °^ arcs de morbis epidemicis ab anno1)6 ’• âe obi 0 "’ ^ uas venere!E historia & curatio-ft f *°la r um ervat i° n ibus nuperis circa curacionemer i Ca . d» ?nstuenrium, nee non de affestione hy-« erve ni e e i >re putrida variolis codfluentibus fil-

ais > ü r ’ die anfangs eintzeln, nach der Zeit viel-

is^enf 1-7,'^^^ gedruckt, am vollständigsten aber

». eah.ch,.^und 1736 in 4 unter dem Titel Opera. ‘ ~ ---

■a hf«. , A /j<J Ul Of Uliul VWll *cuvl

b.^'",dafi ^eben worden) und starb 1689. Manr!! l , sl 9 £ (, at ® îbn sein College, Gualt. Harris,."habe er de. morbis capicis nichts publi-

fibl 1 ^ r «ntfLv ntlVl0r£ stegebcn, er unterstehe sich nichtü V ^ ^ Wo jV »schreiben, die er niemals curiren

Oiau!, ), des Mr. Brice Bau deronSVr? 5 ju&;f„^ ei ' rnar > i qi;e ins Deutsche übersetzt, undSv^N EY nw ur 3 in S cdirct.fí û °- ein p Ipp )’ siehe Sidney.

'm' lebte i» n rc nícuá "gularis zu Falster in Holl-^eleh.» Hnde des raten Seculi, und schriebLexiç, T, l V.

lynopsin historia neo - monasteriensis, daraus inHenfchenii Actis SS. ei» Eptract befindlich. Fa.

S Y E N (Arnold), ein Medixus, von Amsterdam bär-tig, lehrte zy Leiden als Professor Bvtaniccs, gab denersten Theil von dem Horto malabarico des Henr. vonRhede undIoh. Lasearü mit seinen beygefügten no'.tis & commentariis zu Amsterdam 1678 in folio her-aus, schrieb Ep.stolana de herba fiAnana, die sowohlin den A&is hafnienlibus, als in btêCafp. BartboliniExercitation bus mitcellaneis ^u finden ist, Und starbzu Leiden I Ü78, im 38 Jahre. W, d. Ben. Ke.

S Y ENNESIS, ein alter Medieus, aus Cypern hur-tig, von welchem man nicht weiß, wenn er eigentlichgelebet. Daß er etwas zur Anatomie gehöriges müs-se geschrieben haben, siehet man aus dem Aristoteles,welcher seine Gedancken von dem Ursprünge der Adernmit wenigen Worten angeführet hat. Ke.

S YGALLE ( Lanfrancus), ein frantzösischer Poete,ICtus und Orator,war aus einem adelichen Geschlech-te zu Genua, wurde 1278 von den Strassen-Räubernermordet, und ließ Gedichte. Cr. '

SYGHARD, siehe Sicard.

von SYGHEN (Nicolaus), einVenedietiner-Mönch,wird von einigen Sighen , und bisweilen Segen ge-neunet, welchen Nahmen er doch vermuthlich nurvon seinem Gebnrts - Ort bekommen, immassener, wie einige berichten, seinem Geschlechte nachNie. Hertenbach soll geheissen haben. Er lebte zuAusgange des i; Seculi, und hielt sich in dem Peters-Klosier zu Erfurt auf, weswegen er auch gemeiniglichnur unter dem Nahmèn ddonachn, Er 5 onen!l>i oderErphesfurdenlis von den Gelehrten erwehnet wird,und starb an der Pest 149;. Man hat von ihm einGhronicon petrense, welches IN gedachtem Peters-Kloster annoch im Manuscript verwahret wird; in-glèichcit die (lonrinnarion des Lambert! Scbafnabur-genfis von An. 1068 bis 1352, welche mit diesem Ge-schicht-Schreiber zum öfter» aufgeleget worden. Ei-

' nige schreiben ihm aych historiam EandgraviorumIhnringiae zu, die in Pißorii Scripror. stehet, welcheaber dem Mönch von Reinhardsborn mit mehrermGrunde beygelegt wird. Fa. Mor.

SYLBIALDUS Nicsus (Carolus), siehe Eynclrer(Nie. Christoph).

SYLBURG (Fndericus), ein Criticus und Polyhistor,zu Wetter, nicht weit von Marpurg in Hessen i;36ge-bohren, hatte eine fürtreffliche Kenntniß der lateini-schen, griechischen und hebräischen Sprache, wendeteunglaublichen Fleiß auf Verbesserung lateinischer undgriechischer Scribeuten, welche sodann von wecheiround Lommelino gedruckt wurden, und brachte sich da-durch bey dcnGelehrten einen sonderbarenRuhm zuwe-ge. DieLandgrafen von Hessen ließen ihm wegen seinerVerdienste, von der Universität Marpurg eiu gewissesJahr-Geid reichen; er erschöpfte aber durch seine vie-le Arbeit dieKräfte allzusehr, und starb zu Heidelberg1596btn 16Februar,im60Jahre scinesAlters.ManOoo hat