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SYLVIUS
^ 1 itoerrf C ^ ftmps r6zz mit einer Continuation undcm 0ru drucken lassen ; Historiam vit* & mira-stehet. re' Klêìrudis, welche in den A. S. ad d. 12 Maj.abb Jt - soß auch txiéThronicon marchianensis^«iw^^^rieben haben, welches zu Antwerpen imr As Crtpt l ’ c 3 f/ und starb 1194, über 80 Jahr alt.
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ahnt j Antomanus , ein Cardinal, gebohren zufoiijtf e l>on sdhr geriugen und armen Eltern.
ließ U)0N in fernem in -mhiv «inte Sfterie moi-hen
SYLVIUS
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*i t gin seinem 10 jatyre gute Verse machen,K sek°„ s bey einer Gastet ey des Laroinals vott Pirbte prophezeyete dem Cardinal ve Medici«
tdlust, i?"che Eronr. Der Hertzog von Ferrara ge-i>i «ben ^ ^eb, daß er ihrz nach Ferrara schickte, undd» qeb stl f uten Künsten unterweilen ließ. NachdemPäbstij^e Cardinal unter dem Nahmen Pii I V denkoia^en Stuhl bestiegen, ließ er ihn nach Nombey 6ab ihm eine gute Bedienung, und trug ihmAuefeèt?^ ^poten, dem Cardinal L-orromöo, die^r lateinischen Briefe auf. Nachge-^Niw , tT tn i)cm römischen Collegio Professor Li-diie ry^iegantivrum, hierauf Peector, und lehrtec eli 0 lu * n L? u towf/ daß als er die Rede pro M.Mar-^"dew ^ ° "'ì'en ^ufieng, sich 25 isacdinàle, ohne die* tli ennte ^ute, als Zuhörer emfanden. piu« V^üchecL?,." zum Secretario des heiligen Collegii,^lUhm ! Ue £ r 2; Jahr verwaltete. Gregorius XIV^^ens Vir, ^hu"î un, welches er aber ausschlug.^iario wachte ihn zu seinem geheimden Se-de>, zum Maestro di Camera, und endlichinner e? ^urt. zum Cardinal, besuchte ihn auch^gkzvq.,,"uuckheic, die er sich durch vieles Arbeiten, , uaran er i6c>z den iü August starb. Er
^ucaug^unterschiedene Schrifften, als de pueroruma Uc cess ’ äe ubscuritate solis in motte Christi;S 6 tQr iícrìí! ne a P°dolica ; de stylo ecclesiastico, feuîUi ; j u e ^da eccleiiastica historia ; de primatu S.Ori itio nes ^“ tj tiones in rhetoricam Arißotelis Seinch ’ a ^eru ar C ^°”” ; homilias; comm. adverlus eos,r ® ^eevum Rom* primum, turn Antio-
«J 10 r Qrn » ^druilll; Symbolum apost. in Catechi-3 f| V acum> Verse und noch andere Sa-
Mebe„, er habe mit solcher Fertigkeit ge-
rn^ ^^staiin n * e etwas wieder ausgestricyen. 3o#T ^ vo„ , " Hut sei» Leben beschrieben, und 1610i{ d U ,! 1 Dralwnen heraus gegeben, Er.
<V‘US /'a^ 0 ev -Ul.
aiiri n -°?‘ u ^ ein Rector zu Vilvordcn infe u"luia n* ànkirchen, flonrte um 1530, lchneb7? Xle °sii e (- eci ^ la î 1 ompendmm grammarices Öcw. i>d8 . säucerian*, undstarb zu Antwerpen. A.^Anfàà^à). ein frantzösi,cher JCtus,. tibî^K be f ^7 seculi zu Paris, und schrieb
t die ltges regias & duodecim tabula-
SYLVIUS ( Christophorus), fonfî Uthdembusch ge-nannt, ein Hamburger, war ein geschickter lateinischerPoet, und um 1588 Collega III au der Stadtschuledaselbst, brachte aber sein Leben nicht hoch, und schrieb
Poeina heroicum de menle Octobri. regibus Demi*fatali ; Elegien; Carmina und epigrammata. Mol.SYLVIUS (Dethiev), ein Hollsteiner, war bey demStathalter in Hollstein, Henr. Ranzov, stn Bestal-lung, lebte zu Ende des 16 Seculi, hatte sich in derlateinischen Poesie wohl versucht, und schrieb verschie-dene Carmina; gab auch Henr. Ranzovii tr. de vale-tudine conservanda mit einer Vorrede heraus. Mol.SYLVIUS (Francisais ), von Loevilly, einem Dorfe' bey Amiens in der Picardie, ein Professor Eloqven-tia und Principal im College de Tournai zu Paris,in der ersten Helfftc des i; Seculi, war aus einerfruchtbaren Familie, indem sein Vater, Nicolaus duBors, ein Camlotmacher zu Amiens, n Söhne und4 Töchter mit seiner Frau gezeuget. Dieser Franci-sais machte seinen Nahmen nach Gewohnheit dersel-ben Zeit lateinisch, und docirte die Humaniora mitallem Fleiß, die er auch zweyen von seinen Brudern,Iohanni, der hernach Canonicus zu Amiens worden,und Jacobo, die er beyde deshalben zu sich genom-men hatte, wohl beybrachte. Er hat zu Aufnahmeder schönen Studien in Franckreich sehr viel beygetra-gen ; artem poeticam geschrieben; über einige Idyl-lia Ausonii, so man in Joh. Bapr. Souchay Editiondes Ausonii findet; die Omiones Ciceroni; , und des-sen tr. de senectute, ingleichen über die Paradoxa, wieauch etliche Briefe des politiani, und anderer berühm-ten Männer commentlret, und ist zuerst auf die Er-findung gerathen, den Mtmialem von seinen Leicht-fertigkeiten zu reinigen, worinnen er nachgehcnds indicfem und vielen andern alten Autoribus, die Jesui-ten zu Nachfolgern gehabt. B.
SYLVIUS (Francifca«), ein Philosophas und Theo-logus, gebohren i;8r zu Braine le Comte im Henne-gau, lehrte anfänglich die Philosophie zu Lövcn, undnachgehends zu Douay, ward 1610 Dockor Theoko-giä undProfessorzuCambray,schrieb D-Thom<£Aqm-
natis opuscula e MSS. Codd. emendata ; ExpUcano-nemdoctrinxü. Tbuma, de primo motore; Senten-tiarum hbrum de statu hominis post peccatum ; in-structiones Pustorum S. Cuv. Borromai; EnchiridionPetri Binsjeldit notatiunibus auctum tk illustratum ;Summam Conciiiorum Bartkol. Carranza additioni-bu'- lllultratam ; Comm. in summam integram D.Tboma Aquinatis ; comm. in Genelin ; de pr*cipuis' sidei contioveriiis; Reíblutiones casuum varias;Omiones 8 cc. und starb 1649 den 22 Febr. A. AI.
SYLVIUS, ober deleßois^Francifcus), ritt Medicus,Mnatomicus und Chymicus, gebohren zu Hanau 1614(Bii(j u - . . aus einer alten adelichen Familie, studlite anfangs
käst. schrj-b V' à Poet ausFlandem, im zu Leiden, gieng sodann nach Frankreich, promovir-. w eieglliche»Versen ExcidiumMo- te i6;7 zu Basel in Doetorem, practicirte erstlich 2
Jahr zu Hanau, hernach 2 Jahr zu Leiden, und end-O 0 0 z lich
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