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Es:
SZE-KELY SZEMBECK
anal, 1 an 'elem, Ezechielem &Hiei , effiiam;cal>b.Aa 0j , üi ^ an g e l>stirum Matthaei Lc Johmnis; tabb.^ s pau]' ^Eolorum, quibus omnes eriam episto-Edei dg'cn 5 ^ Apocalypsin adjecit; confellio veraec«ni mu •T'rinitate; spéculum ponrif. roman ; lociftc t nf olo S i * bncera-, bey welchen letzten sei-^d. b - Beschreibung anzutreffen. GZ. Teisl'.
S? EKet
f î'Sortscflfïí^E. 11 ^ ein Ungar, war der erste, der eine“Mti ^ 'dhronicke unter fcem StielG’hromconmun-^58 a-^"scher Sprache geschrieben, die zu Cracauworden. GZ.
ß ,tc @rifiiE 1 CK (CJiristoph Anton), ein pohlnüÄahls irte 5 U Cracau,und ward daselbst Mugi-ra fremde Lander, und setzte seine Stu-
tnif • ' Nach seiner Zurückkuuft ward er^uischx,, i- einer lvbiczer Pralatur, und emenz cra-^^e )-ettyeoralr Canvnicat versorget, auch kurtz, ^dvnil^^ê-Skcretariat des Reiches befördert.
ijch'd sluguscute li machte ihn darauf anfänglich'"»> cu m,,Aehen, darnach zum posener, und endlich!! Uîiì UcíriK ?€n Bischoffe; König Augustus III aber°?^e dW7>^t,zum Ertzbifchoff von Gnesen und Pri-s^N ejnä^es. Er stellcte 1720 als Bischoff vonn. e,l ben k!„AUEnilung aller damahls unter ihm sie-^sprück? à» Warschau an, und machte dirA beti>^"d Anordnungen desselben durch denbl aliu «« inm \sich um gedachte Zeit einige
, "»hlen derGon llcutlon GnigenitU!. Hess-
' tzten, iieß er des Cardinal und Ertzbischoffsicni be Aisaria de Ldstu, epillolarn pa-
0 f Üli ^ ^ Pabst Clemens XI in dieser
k î^Eeu zj, fertigte Lrevia mit seinen eigenen vorherki,"Jujà-^âungen heraus gehen. Als Bischoff
n, wichen y" er gleich bey dem Antritt dieses bi--Q ' ct, ibe; Ul ,v! mt . e ^ ' eine» Hirten - Brief an seine Ge-
o, ‘ ntc * ,t lange darauf eine an eben dieselbe
vor dem damals sehr im Schwan-»us "rdq^,.H u ! l bb' der Hexen - Processe heraus. Erseà.^ar in^ä'eivwer CollegiumScholarum piarumReligion eifrig und den Dißidententzi» ^areriwi^ì.' wandte auch seine Einkünfte meistè Nîvn .^wen Wittwen undWaysen an.<èf u ^i!itnrtLi 1 ! r ^inemEnde legte ihm das Gedacht-èeû u,"^)! dergestalt ab, daß er sich kaum seines«m«cr» fonte, worauf er 1748
îchek Pob^»däricb). ein Jésuite, gebohren in^ 2 "' miruL 1575 ' lîarb zu Thon, 1644, undfyufb. pien^chtt Sprache unter dem Nahmenï y S 'bâi ein Buch wider jo. Brrofcìum,
' Und I,«.lt worden; de viraLcmorre?etr.dn 8 p ^ /kinem Nahmen virsm 8.1)oro-
dà^sliz. Jo.Lpbedavii ; informationeni
*lem j ’,5, n lrudionem de jubilseis & aliis in*Ü8 re gno T f [ ef ' fe stuch ins Pohlnische relario-wer; im Lateinischen aber hat man
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von ihm Rosam coelestem svitam 8. Rosalbe; reh-tiönem incendii vesuriani poíìremi. AI. W, d.
SZENT-IVANYI (Martin), ein Jésuite, aus eineradelichen ungarischen Familie, gebohren t6z; den 20October, war Philosophia und Theologiä scholasticäProfessor, und Cantzler zu Tyrnau in Ungarn, allw»er auch eine schöne Druckerei) anrichtete, schrieb cu-
. riofi & selectiora variarum lcientiarum miscellaneain III Tornis; catalogum rerum, locorum &perib-narum in Hungaria memorabilium, wie auch ohneNahmen Ephemerides, oder Calender von 1675 bis1703; forum fcrutarium antiquarum hasresiam;
Friedens-Gesprache,nebst andern theologischen Streit/
' Schrifften, und starb 170; den 29 Mertz. Gr.
8ZEA EXIRAEI (Hened), ein gelehrter Ungar,leb-te IÛJ9, und schrieb vindicias locorum V. Telia-menti S8. Trinicaceni confirmantium contra Enjedi-num. K.
SZULECKI, ftes)ea Schultz.
de SZYCZOW (Thom.), einpohlnischerDomini-caner um die Witte des .16 Seculi, war Docror derTheologie, bediente einund andereEhreu-Stellensei-nes Ordens, und schrieb relarionem inventionis reli*quiarum 8. Hiacynthi. Ech.
T.
T A AUTUS, oder Taacut, soll der erste gewesenseyn, derdieBuchstaben erfunden, und joll zuderZeit gelebt haben, da Thamu; gantz Aegypten beherr-schet. Es wird ihm ein Buch de origme mundi zu-geschrieben. K. Euf.
TABAGLIO (Joseph. Maria), ein Dominicaner vonPiacenza, warDoctor Theologiä und Regens prima-rius zu Bologna, hernach General - Jnqvisiror zuBrescia, und Professor Theologiä i« Rom, nach 1703aber General- Procurator seines Ordens, und Gene-ral-Cvmmissarius zuRom, schrieb il dìfinganm con-trapoßo alla difejd de mißnmrü cinefi in 2 Theilen;controrispoßa alla rtspnßa data da un padre della Com-pagnie! di Gießt; confiderationi sù la Jcrittura intitu -leta: rißejfßonißopra la causa délia Cina, und starb zuPiacenza 1714. Ech.
TA 3 ARY (Joh.)> ein Niederländer imt4und i;tenSeculo, war anfangs ein Medicus, wurde HernachCanonicus zu Arras, endlich Bischoff, und schrieb dearte medica libros VI, die er bemKönig in Frauck-reich Carl VI dedicirt. 8w.
TABBERT (Match.), ein Doctor und Professor Theo-logiä, auch Pastor, Präses des Consrstorii zu Greiffs-walde, tznd General Superintendens in Vor - Pom-mern und Rügen, gebohren 162; den 25 October zuWolgast; studirte zu Königsberg, Greiffswalde, Je-na, Wittenberg und Leipzig) starb 167; den 28 Febr.und ließ viel Dilputationes , als: de principiorumreligionis Lurheri&Pontif. con- &dis- convenien-tia; de vera Sophia amplectendaj de incorrupt*
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