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tabor tabourot
ìt Siraßburg und Genev, that nach diesemdîcìse durch Schlesien, Böhmen, Mahren undUlrich, und wurde 1631 zu Straßdurg Doctor.îr vulor 1632 seine beyden Eltern in eurer Woche,
2 «ti) in den damaligen Kriegs-Unruhen vielesìrnîîi^ ì"d-m er dabey 4 Häuser, nebst,eurer gan.
s^-^b!iolhec verlor; wurde anfänglich Syndrcustz'E'nm Vaterlande, hernach Professor Juris zurnkii^urg, hierauf 1656 Cantzler in Gusirvw, undà î * 6 59 Cantzler bey der Académie zu Giessen,siadr beym Landgrafen von Hessen-Darm-
bei, ' konnte Lonrrngs Nahmen nicht hören nen-r^^il er ihn sehr hassete, und starb den 12 Dcc.Se if ^u Franckfurt. Seine Schrifften, z. E. à nde
ev n** n fiicalis ; de metatis 8c epidemeticis ; lle
rum • U & î ure socidi ; de obligacione fucceslo-{j ln officiis ; de pnesidiis debitorum infeliciumhre CahmUat « bellicas ad incitas redactorum •, def )«autì evisiario ’ so 1722 auch deutsch zu Regenspurg7 gekommen ; armamenrariurn stuüiniani; dvìniperanrium ecdestasiico; de rellamentoj\j re *P' au t comiti oblaro ; de admodiatione ; deBes. ° "Zu; criminalium definitionum racematio-W m VaCUUm Mercurii, feu querela de loculo Mu-jüfj tUr gente &vacuo; partiriones eleraenrariasfe ü ^, r . Ul ^ eiu i* methodicse ; ichnographiam dostrins^iatribam de conatu; librum.de jure ho-tionijj ’ Comm entationem fynopticam de lubstitu-giricp ' fpecimen collationis juris romani & hun-Gorf \ Bochum de mutuo ; relationes ; notas adfokp”* onii jus feudale; notas & prafationem adbardj t* ' fusant, Hippol. Bonacoßle & ßoh. Euch. Ei-»ddi t : r ‘ äo servis, hominibus propriis Lc famulis;f«i u & n . es bc analecta ad Aug Bärbuße thesaurum, die
i»ch pP )li Tob. Otto Tabor 1670 zu Straßburg,straft Stc y<* 1691 zu Leipzig ediret; vill. deÎure colonario provincbli ad Contrit,de Adv« ' ^ Tit. 7 vorn Land - Siedel-Recht; villleis, ^ catl s; Dissertatt.5 de confrontadone difh-"’dicin^^mo juris articulo ; Dii1.de claufulari ’ crimine repetundarum ; de indiciisin to rtun hat D. Andreas Myllus 1688
m >7.» ^«pzig zusammen Heralls gegeben, worauf'arii kder aufgelegt worden. SeineCsmmen-. iingulas tf. leges Ite
^AUat? Gr - AE.lj.Mor.
liegen noch im Ma-
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gabV^^ .Orro), «in Sohn Ich. Gtt. Tabo-tiierau" 70 , Vaters additiones zu Aug. Bar-> a £tr oß J° locorum communium juris prudenti*
Í AB Okw (Susiinna Elisabeth),siehe Prasch.■K^Obp ^ (klon liens), siehe Thaborita.n 'hehe Taboetius.
^ {rïdes Accords, (Steph.), emse t t * )e <mé á 5k^ 0CQt *> u Dijon, schrieb Bigarrures,^ivves bestehen, und lauter kleine Dif-
meist lustigen Sachen in sich halten;
TABURNUS TACHEN <>go
ks Touches, ■mdáìtê duc Sammlung unterschiedener
' feiner Gedichte ist; ingleichen unter dem Nahmen ei-nes Buchdruckers zu Dijon eine Sammlung, Syna-rhroetis genannt, und starb zu Dijon 1590, imggtenJahre. Seine gefammten Schrifften sind 1608 zuParis, und 1626 zu Rouen, unter dem Titel: /es Bi-garrures & Touches du Seigneur des Accords , avec lesapophthegmes du Sieur Gouìard & les Efcraignes dijon -noises in 12 herausgekommen. Cr.Ve. B.
TABURNUS (Martin.), ein Professor, wie auch nach-gehends Reetor des Gymnasii zu Goldberg in Schle-sien, in folgender Zeit Stadt- Richter daselbst, wie-wohl er sich bald wieder zu seiner Schul-Acheit bege-ben, gebohren zu Glogau den 1524 den g'November,legte sich auf die Theologie, Philosophie und Mathe-sin, schrieb de ccena Domini ; precationes; medita-tiones ; régulas vira ; carmina 8cc. vermehrte auchTrucendurßii inethodum doctrinae catechetics; undRosarium biblicum, und starb 1579 den IZ April.End. N,g.
TACCONI (Horat.), ein Genueser, hat im Anfangedes i7Seeuli gelebt, und die ttarura civilia genuen-sia 1613 ins Italiänische übersetzt heraus gegeben.
Ol.
TACCONI (Ifnard.), ein DomiiueanervonPavia,wurde von Llemente V, dem er alsErtzbisch offen vonBourdeanr auf seiner Reise nach Rom grossen Vor-schub gethan, zum Pönitentiario in Rom, rzog zumErtzbischoff von Theben, und 1311 zum Patriarchenvon Antiochien, auch anbey zum Administrator desBißthums von Pavia gemacht, 1319 aber, weil eresmit dem Vicomte MaktlTào zu Maykand wider denPabst Iohao» XXII gehalten, abgesetzt; doch soll er1325 das Patriarchat wieder erlanget habeir, auchPräfectus Eongregat. Percgrinantium pro Christoworden ftyn, worauf er 1329 gestorben. Er hatconilitutiones synodales pro ecclelia papiensi hinter-lasse«. Vg. Ech.
TACESPHALUS (Jo.), ein englischer Earmelit znNorwich um 1420, schrieb inIV libros fentenuarum;in Apocalypsin ; Sermones de temporeacdeSanctis.Er ist von Jo. Tytieshale oder Tikelefauls und Di-dueshal, welche nach einiger Meinung um 1354 flo-rirt, und von denen ersterer determmadones; p,ctiones Bibliorum; comrnentari.i in plures librossa-cros, der letztere aber quaestionesde anirn. geschriebenhaben,nicht unterschieden. T. Alegre Paradis, earme-lit. helandi collectanea. Bai. Pu. Fa,
TACHEN (Otto), ein deutscherMedicus, war einesMüllers bey der Aebtißin zu Herford in WestphalenSohn, und lernte zn Lemgo die Apotheckerkunst,wor-auf er eben daselbst zu Timplerv, einem DoekoreMe-dicinâ kam, denselben aber beffahl, und deswegenfortgejaget wurde. Hierauf gab er wieder zn Kiel,Dantzig und Königsberg einen Apokhecker-Geftllen ab,und wmde an dem letzten Orte mit-Helvico DieicricoPpp z bekannt.