Band 
Vierter Theil S - Z.
Seite
991-992
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TALBöT TALLADA

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^"vr à^schen ^ollegii;u Löven, und desselben^5r «ïr' 9 ^ ì" seinemVatcrlande umsJahr

Q '. îoen. Er hat Job. Alb. Bnronzi metho-

menrrlis aus dem Italiänischen ilîsErsetzt. Aï.

^hreniulL^'O^), ein Bischoff vonDurham, ge--ß%ii> ^'^^u^astle 1659, studirtc in dem Drief?w ^ ört> / nahm 1680 den Gradum Magi-

predigte unter Jacobs II mitmlemfi'^urtpíï! °as Pabstthum, wurde 1691 Decanus* fft'otua ' 1699 Bischoff von Oxford, 1715 Bi-endlich 1722 vonDurham,zugleichS>ajfrV tcnctn£ "nd Custos Rotulorum derGrgf-h ' schrieb einen Band Predigte» nebst>'àeb^ , ^M Ober.^>auft gehaltenen Parlaments-

^^'^^bdene°Oet.r 7 Z°. S.

^A, siehe Taglisperra.

pH $ttnr s^ ranc )' ein Holländer von Edam.warM^ H oer Carlhausezu Laven, und gab Dion.*>, ni st ei„ f ^entam in Job. Tob. Judich.Esther.&c.A L E n ^^lirten Vorrede heraus. 8ìv.jtebtç ^ ^ LJ s (Johannes), ein deutscher Medi-al fem-J * ^05, und edirte variaram & recondica-

Î Le LS í efaur um.

a * !EUS ’ oder Talon, (Audomarus), einli!? Petco v slü ^ der Picardie, war ein guter Freundn, 1 ^me 1SiM °, starb zu Paris 1562, und hinter-I ro r î tar - in Ciceronis libros de oratore ; Com-,°8Uni r i„ llecz Ciceronis ; Comment, in Ciceron. dia-'>et ö ; { lle Parr! f ;„_- . _,_:_

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\u’Ph>ii rp lr ' In Ciceronis paradoxa ; Comment, inlt rilrtl 5 rh a ^°.8 en > in primum Arißotelis ethicumJT> tVatartl î D t0 <r Catîl ’ e Rami prxlectionibus ob-A ^tar. i^^^'ationes, epistolis & erariones; Coin-Jini 180, Tür " 1 : ” 11 dialefticam ; admonitionem adzu,^' welche Schriften 1524 und 1584v "Mren l» 4 gedruckt worden. An. i7Z2herauf d ^p mer Talon zu Paris in 8Octav-

â ^Hhsicna'^dcr Thalhausen, (V^o!5gan»us),DschrKb^Ä^"^' lebte zu Anfange des 16ile?' ®tykc , ^ stinem Collegcn Ad. Ôccone H,Aei-K eiitsck.v^ lLiefenbach ein Consilium de pe-ccir El1 eià , Drache, und war unter den deutschentttiLVïïcrlvitts “i 1 den ersten, der noch vor demparar,K? l>ch d/r^s, chhmische Artzney-Mittcl verfertiget^ •p'-H 1 ^n bey.seinen Patienten bedienet hat.

ausU^ /Thomas Cerdan), I. U. D. vonO', u»d , ic!> fe 1585/ advocirte zu Va-

,n <u >elero Goli ^ Tifita del Cartel y de los pesos;Ç 0 0 P°r r u * ervo de /,; Movarquia de Espamia tom -Ì* a tìt r p ie],t; âria^' f l! j et0 h conservation de la paz ;^ionum - lri '’^quot Valentia foros ; arborem* Ver ü°quiutn&c. Ant.

c'u^P^itione oratoriaj academiam; in sca-nnt. ;ßceronis fragmentumexplicationem ; Com-

„ n Ciceroni* academicarum quœstionum librum

0!îlI nent. • - '

T ALLEBOT TALLEMANT §§r

TaLLEBOT (Martin), ein Doctor Theologiä undPrediger zu Paris, lebte zu KönigS Laroli lX Zeitenund verfertigte unterschiedliche geistlich« Schriften.Cf. Ve.

TALLEMANT (Francisais), einFrantzoft,WarzuRochelle aus einem ansehnlichen Geschlecht entspros-

. sen,'bekleidete 24 Jahr lang bey dem König, und st>dann auch bey dcrHertzogin vonOrleans, dasAmtei-nes Allmoseuiers, und war hiernech/c Abt von Val-Chretieu, wie auch Sub-Dccanus der frantzöstschenAcadémie, die ihn 1651 in ihre Gesellschaft aufgmom-men. Er verstand das Grieck " " ' ~ s

sche, Italiänische und Spam,, .,„..e

Uebersthungen aber fanden nicht durchgehends Bey-fall. Insonderheit hat die frautz. Uebcrfttzung von Hu-tarcbi vitis parallelis, welche er zu Paris 1663 in 8Vollum. in 12 drucken lass», und die von den Ken-nern mehr für eine Aenderung der ältern Version desberühntten Ampot, als für ein neues Merck gehaltenwird, dem Hofe wegen der Schreibart nicht gefal-len wollen. Mit der Uebersetzung der venetianifchenHistorie des B. XJani t)at er mehr Ehre eingelegt.Er starb den 6 May 1693, tm 73 Jahre seines Alters.Mémoires historiques. Bist. Nie.

TALLEMANT (Paul), ein Mitglied der frantzöst-schen Académie, war des vorhergehenden Franciscinaher Anverwandter, und zuPariS 1642 den 18 Ju-nii gebohren. Seine Bor-Eltern waren reformirt,und hatten lange Zeit hinter einander zu Rochelle dievornehmsten Ehren-Stellen bekleidet; fein VaterGidcon aber bekannte sich am ersten wieder zur rö-misch -catholischen Religion, und wurde Iieqvcten-Meister, wie auch Intendant in Gvienne, Langve-doc und Roußillon. Er selbst legte den Grundseiner Studien zu Bourdeaup und Paris, bekam her-nach das Priorat von St. Albin, und wurde r66ü indie frantzösische Académie zu einem Mirgliedeerweh-ret, da er denn so gleich durch seine Antritts-Rcdc sichin grosses Ansetzn setzte. Hierauf ward er durch ei-nige Discourse, die er in der Académie gehalten, demMr. Lslbert bekannt, welcher ihm ein« Pension von500 Thalern zu Wege brachte, weil er bisher noch sehrgeringe Einkunffte hatte. Nicht gar lange hernachsolte er Auditor Rotä zu Rom werden, welche Würdeer aber aus Liebe zu seiner Familie und Vaterlandausschlug. Nach diesem ward er 1694 zum Sccreta-rio der neuen Académie des Inscriptions bestellet,wo-bey ihm nicht allein seine jährliche Pension bis aufnoosPfund vermehret, sondern auch noch 1701 eineandere und eben so starcke Pension gegeben wurde,nach-dem gedachte Académie das berühmte Buch les médail-lés de P histoire du Roi Louis XIV, Usorst» (Eatiemantgrossen Antheil gehabt, zu Ende gebracht hatte. An.1706 legte er das Amt eines Secretarii bey dieser letz-ternAcademie wiederum nieder, und behielt allein denTitel eines Veterani, wohnte aber doch auch nachge-hends den Versammlungen so wohl dieser als derQgg 2 frau-