98p v TAISNE TAISSONIERE
TAIX
TALBOT
cheu,diese hinterlassene Manuscripte zum Druck zu be- 1 A I X (Hieran.), ein^spanischer Domintt^^^jjikkfördern, welches er mit dessen vies des plus célébrés Ju- " ' " "
risconfuhes gethan,die zu Paris An. 1737 zum andernmal mit ansehnlichen Vermehrungen heraus gekom-men; wobey auch die von ihm verfertigte Beschrei-bung des Lebens seines Vaters mit befindlich ist.
AE. HL.
rida in Catalonicn, flvrirte um 1560, war -'T"wder Theologie, und schrieb dels miracles de
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TAISNE (Philippus Francisais), ein Jesuit von Brüstsel, war 1626 gebohren, lehrte dieHumaniora ftchsJahr, gab darauf lange einen Mißionarium undPrediger ab, und edirte ohne Meldung seines Nah-mens in niederländischer Sprache Lompenstium vira& miraculorum S. Franc. Xaverii ; S. Xaverium pa-tronum contra pestera assumptuin a civitate brugen-si; ferner mit seinem Nahmen: vitam, apostoücasvirrutes & continua miracula S. Xaverii; D. virgi-nem confolatrieem afflictorum, quoe Brugis colitur,miracuüs claram; vitam S. Franc, ßorgi*. AI.
TAISNIER (Joh.), ein Makhematicus von Ath inHennegau, gebohren 1509, legte sich zugleich auf dieRechte, Philosophie, Mathesin und Music, profitirteauch,nachdem er Doctorwordcn, das Recht undan-dere Wissenschafften öffentlich. Weil er aber eingrosser Liebhaber von neuen Dingen war, verliess ersein Vaterland, und reisete säst durch alle Theile derWelt. Er gieng auch mit Kayser Larolo V, dessenPagen er informirte, 1535 in Africa; lehrte hernachMathesin in Asia, reisete ferner nach Maltha undSicilien, allwo er eine besondere Art von grossen Schif-fen erfand. Von dar kam er in Italien, und pro-fitirte zu Rom, Ferrara u.s. w. dieMathesin. Nachfeiner Zurückkunfft in sein Vaterland ließ er sich, wieer von Reisen müde war, zu Cölln nieder, allwo erDi-rector der Music des Ertz-Bisch offs ward, schrieb einBuch de natura magnetis & ejus effectibus , welchesdenen Seefahrenden sehr nützlich, desgleichenste lo-cali motione , ingleichen de proportione motuumJocalium wider Aristoreiem , und die Peripateticos;de annali sphcerici fabrica libros III; de ufu sphœraematerialis; Isagogen astrologie judiciariiE & artis di-vinatricis; de rapidiilima motione, von welcher Ma-terie man damahls noch keine Schrisst hatte,wie auchein Opus marhemaricum libris VIII, darinne er son-derlich von der Physiognomie und Chiromantie han-delt; wie er denn zuletzt alle seine Zeit mit der Chiro-mantie zubrachte, und bannt das leichtgläubigeVolck an sich zog, aber auch bey andern feinen erlang-ten Ruhm wieder verlohn Er soll in dem apere ma-thematico libris VIII an Barth. Lochte, wie auchin dem Buche de magnete an Pctco pcregrino einPkaginm begangen haben, und ist in einem sehr ho-hen Alter in verletzten Helstedes 16 Seculi gestor-ben. A. Mi. Tom. Ghil. Sw. Nies Thpm.
de la TAISSONIERE (Wilh.), sonst Glianein ge-nannt, Herr von Tour des Moles iu Franckreich, flo-rirte nms Jahr 1572,und schrieb Gedichte; einBuchvon der Jagd; abrégé de V arithmétique <fsc. Cr. Ve.
nova del Rofer y de! modode dir lo Rosas 10 6 ‘aquella, so zu Barcellona 1602 in 4 wiederworden. Ant. Ecll.
TAL/EOS, siehe Taleus.
T A L A N D E R, siehe Böse (August). , uS »
deTALAVERA (Ferdinand), stehe Feld« 1311Talavera.
aTALAVERA (Gabriel), siehe Gabriel.TALBOT, siehe Kelley.
TALBOT (Petrus), itn irrlandischerBiMGeschlechte der Grafen von Salop aber SbwarinJrrland 1620 gebohren, begabseines Alters in Portugall in die GesellB"-" ^ ^suiten, studirte sodann auch zuRom,uad >selbst zum Priester ordinirt. Einigefugte er sich zu Larolo II, König von Eng^Flandern, und ferner nach Engelland/wohl feines Königs, als auch seiner Glanvesen in Irrland Interesse zu beobachten, 'endlich wegen allzu grossen Eifers fi", 7 ^, Eschen den Hof meiden, und wurde letztumj-Llemente IX zum Bischoss von Dublin ei Wstarb in solcher Würde zu Ende des •.
terließ: Historiant iconoclastarum ; in ^ käUnidiseismi & Pelagianismi; pugnam bnis cum renascente Pelagianismo & ..fU A .tract, de natura fidei & herefis ; de P rl Ê , c | 1 iíiî ll,|3 < ,nensis archiepiscopatus ; politicorum ca e( iio c °de reügione ®imine; de efficact r j e jii*tra atheismum & irarelin; de nullitateglicanx protestanticae ejusque cleriî- gfl3 rO sl 1 l,nem principiorum a Stillingfleto^ p r °P .£epist. pastoral em de officio & solatio p a£1 ^ditorum. AI. tPiiätl*
TALBOT (Richard), ein vornehmer a-l^
wurde 1417 Ertzbischoffzu Dublin, fih w
sus comitem Ormonise, und starb den u
Fa. .. gdt^L
TALBOT (Robertus), ein engelländE^ch^rius,gebohren zu Thorp,in der Graf«chalI ^ä °pton, studirte zu Oxford in dem neuen ^ d> ^ein er 152; aufgenommen worden. «r J-'j,jward er Magister, und letztlich, nachd ^ .zauch einige andere Aemter bekleidet, u> §r l £ HVI Regierung Canonicus von Nordivi"-.
1558, und hinterließ unterschiedliche Sw >^^10 ^
che aber nichtgedruckt sind. Doch ist a w cti
tarius Über Antonini itinerarium, lN Ivon Britannien handelt, Lambdcno bey alsfeiner dî: it,nn,L wie auch Gvll. Düse r^iterger seine Noten über besagtes itinerarm |t
zu stattengekommen. Wo. Pit.
TALBOT (Thomas), ein englischeres»» Aor>l^
zu Lancaster 1572, ist der erste Mas *