Band 
Vierter Theil S - Z.
Seite
1003-1004
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TAONUS TAFIA

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sehr.lobet. Er schrieb unter andern de conjuratio-ne Csesaris cum Craíío, P. Sylla & P. Antonio Lee.Sve. Plu.

* TANTïllus tanusius

Und geändert, und einige allzu -grobe

tfîen u\?y î ft arize gar ausgelassen waren, inglei-

^^dem Ntel: flanze amorost sopra gli m ti _ _

^^íìS hìl0de , delia Me!!i “’ unt) "och auf andere TAONÜS ( PiiiJippus ), siehe Taomis ( Claud. Pùi-, d-Thràn^ " aufgeleget. Sein Gedichte von denun E ^fri ist von den Herausgebern in vie-

Mordest? ? Uach ihrem eigenen Gutdüncken geändertUedjg ivird diejenige Ausgabe, welche zu Ve-* > ' et, 'o dt i V\ 4 Unter dem Titel : h lacrime di S.

^ im J ! fio u cavate dalJuo originale, herausiin. sg ' eine der richtigsten und besten grhal-'î ^ uuch zu mercken, daß man 1601 undUien, Vicenza unter des Tansiilo Na-

l6 ® len ,stlé: il finro; il Cavallerizzo ; und^)at Licht gestellet; welche doch in der

lippus ).

TAOdl U S (Claud. Philipp.), ein Jesuit von Nizzain Piémont, gebohren 1608, lehrte 6 Jahr die Ora-torie mit vielem Lobe, und hatte es darinne so weitgebracht, daß er, ohne darauf lange zu studiren, ge-schickt zu peroriren vermochte. Er predigte nachge-hends in den vornehmsten italiänischen Städten,starb in seinem Geburts-Ort den 1 Jun. 1667, undhinterließ verschiedene Orariones in seiner Mutter-Sprache. AI.

^ ^lcht gestellet; weiche doch m der ,. T-.D Pt;BE „ r u' m n p »îtt c( . 1 pf anders, als des P. Aretini unter dem die TAPFERE, stehe von Greiffenbcrg (Coll. Reg.).

«>|« M ‘PocmajUMarescalco und il Filofofoher- de TAPI A (Larol.),ein J^tus vonLancianoimNea-J^ntt ^wcne Wercke find. Man hat auch von ihm politanischen bürtig, ward Secretarius bry dem kö>

Un Il Us wi, i Ghil. M. To.ßi.Nic. .

? i„ bbp? (Aritonius), ein Poete Vvn-Pakcrmo/i^fcl 60 Ä'P'led der Académie derer Reaccenjorun»r "^ItaliänischenpindarischeGedichte;

T^ 11 ^ Febr ^^eu rc. unbstarbzu Palermo 1659

$>or Ç)lavv^ ranc )’ "n Minorité von und zu Brügg,zu Dünkirchen und Apern, hatte zua ma gistri r e ^n Studien obgelegen, ließ Comm,

-r £n Saht.»» 111 s enten riarum, und starb in seinen be-.^To / I ^° 2, Sw.

c , ein Studiosus Theologiä von

Äjs î ""da, nachdem er von Universitäten -und^ ur " cî gelanget, aus einem fanatischen. î?l)e Convencicula zu halten, darinnen

^ 3 >ente rr 3 °! Nothfall auch die Weiber' die Sa-,3 ^/""iten, und predigten; muste dahero

und kam nach Hamburg, wo ertzîldten^gr/ à'anckhcit fiel, und den 16 May er*l" tc t)e befo« *' ""chdem er sich wieder zur lutherischen^hä,iq°>. '"U, auch alle seine vor ihm versammleten* üß t\ ,< v ,, u Dickes zu thun ermähnet,starb.' ManJ*t in O s,? ostenrliche Lekännmist etlicher Perso-a, be„g ^ in Reinigkeit des apostolischenT . ^sti mi Ä . a heil. Abendmahl auf die Vollmacht

*Ah,-L "»t einan>—.

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Mol.

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lega I* (Ambrof. Anianus), ein Dominicaner,bf e ^ aï »u Anfange des 18 Seculi berühmt,h re dei,] 1 7 1 3/ in welchem Jahre er pmegn-icor J a tst f Or ’oß Sän Nicola di Tolmino zu Rom•• Ech -

cj?°iU{ ($q R ^'PP ), ein Bencdictincr- Mönch von^üder,, 7 gebohren 163 r, lehrte seinen Ordens-s^. dbeologie und Philosophie, ward Abt,s Cl11 N. «nx^' 3 ccgarionis Jndicis Consultor zuJdjricb Orationes; Carmina ; Elogia ;Uíj j y " > ponicie morali &c. Man.

5 lc et 0i ; Oeminus, ein schlechter Hisioricus, hielt, "trauliche Freundschafft, der ihn auch* u *>c. T.jy,

niglich - spanischen geheimen Rath Francises Alvarsa Ribera, nach diesem Doctor I. U. ferner Auditorein den Provincien Principati, Dasilicara und Saler-no; weircr^Cardinai.-Richtcr zu Neapolis, und 1597Consiliarius regius St. Clarä, 1612 berieff manihn nach Spanien, und erwehlte ihn zum Präsidentim Rath von Italien. Er erhielt auch zugleich dieWürde eines Marchese von Bellomonte; gieng end-lich wieder nach Neapolis, und ward daselbst Can-' zelley-Director, schrieb ^us regni neaßolitani exCon-stitutionibus, Capitulis, ritibus, pragmaticis Neapö-litanorum ptivilegiis desumptum ; deeisiones; tr.de rebus religiofis; ingleichcn Speccbio de Marmara- 'tori ; deU’ Abondanza, nel quak ß moßrano le causedalle qualì procedç il mqncamento delle vettovaglie &i remedii cbe a cìascuna fi pofibno dare (je. Utlb starb1644 den 17 Januar, ohngcfehr 78 Jahr alt. Am.W, d.

de TAPIA (Didacus), ein Augustiner von Segovia,.lebte eine Zeitlang zu Salamayca, lehrte daselbst, wieauch nachgehcnds zuValladolid dieThcologie,schriebde inçaràakione Gbristi; de admirando Eucharistiestacramento; de ritu miss« See. und starb zu Vülla-dolid 1591, im 42 Jahre? Am.äo TAPIA Sc Leiva (Franc.), ein spanischer Grafvon Vasio, und Sohn des Larl Tapia, gab sei-nes Vaters Buch. unter dem Titel Efpejo de Mur-muradores zu Madnt 1623 in 8 heraris. Am.do TAPIA und balcedo (Gregor.), ein spanischer Rit-ter vom Orden St. Jacobi, war des Königs philip-pi I V Staats- und Kriegs-Secrctaritis, wie auch Pro-kurator seines Ordens,schrieb Memorial de la Anti-guedad de la sagrada Orden de Sans fiago ; el Tra -tado de la (ihieta > modo de armar Cavaüeros en l&erden de St. Jago ; Advertencias para torcar (sfc. Ant.de TAPIA Robles (Jo. Ant.), ein Jtaliäner aus ei-nem spatilschcn Geschlechte zu Turin, schrieb Illustra-cinn del ÎSon.bre de grande, principio, grandeza , y ety-muiugia ; poatifices, Santos, Ewperadores i Reiet, y va-Rrr runes