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renes Uluftres, que h merecierott en lavoz pubjica de loshombres i&c. und starb 1658 im May. Ant.
de T API A (Lud. Gomei), ein spanischer Poet/ lebte«m 1580, und übersetzte Lud. Camoefi las Lusisdasaus dem Portugiesischen in seine Muttersprache, mitbeygefügten Anmerckungrn. Ant.
àe TAPI A (Martin), ein spanischer Musicus, lebte«m 1570, und schrieb Commentaria mufica unterdem Titel : Vergeb de mufica efipirituai, especuhitiva yettfiva. Ant.
äe TAPI A (Petrus-), ein spanischer Bisch off, war zuVilloria in dem Gebiet von Salamanca 1582 ausei-ner edle» Familie entsprossen. Im Anfange legte ersich auf feiner Eltern Begehren auf die Nechtsgelohr-samkeit, 1602 aber trat er in den Dominicaner-Or-den, und lehrte folgends an verschiedenen Orten, son-derlich aber auf her Universität zu Aicala, mit sehrgrossem Beyfall. An diesem Ort gefiel es ihm sowohl, dasser weder zu Salamanca, noch auch zu Coini-bra, die Stelle eines Professoris Theologia primärstübernehmen wolte, und ferner auch das ihm angebo-tene Bißthum von Crotona in Calabria oltra bestän-dig ausschlug. An. 1640 aber ward er durch einen,pabstlichen Befehl genöthiget, die bischöfflichc Würdezu Segovia anzunehmen, worauf er auch zu Morvie-dro, Cvrdova, und endlich zu Sevilien ein gleichesAmt verwaltet. Er starb den 25 Aug. 1657, undließ Catenam moralis doctrine in 5 Tonus, davon
- aber nur die 2 ersten gedruckt worden; Catedsino y
txplieacion dein doBrina cbrtßianapor l'ufo de ladio-.tefe de Sevila ; Commentaria in I & III partem sum-mte §. T/kma, welche letzteren noch im Manuscriptliegen, nebst vielen Briefen. Ant.Ech,
TAPPE (Jic.), ein Doktor Medicinä,gebühreni 6 ogzu Hildesheim, studirte zu Helmstädt, ward alldai6gi Doctor, erhielt daselbst i6g2 eine mcdicinischeProftßion, verwaltete dieses Amt fast 50 Jahr mitvielem Ruhm,practltìrte glücklich, stand auch'bey demHertzoge August von Wolffenbüttel als Leibartzt in Be-
- dienung,und starb endlich zu Helmstädt roOct. rfizo,in dem 78 Jahr seines Alters. Er schrieb Osationemde Tabaco ejusque abufu; Dist'ert, de ritibus sacris& profanis, quibus veteres infantes fuos in eorusnnatalibus vel paulo pofl initiarunt; Disiertationesde senstium internorum fusctionum Itcsionibus, ea-rumque causis 8 t curationibus ; Dispp. de arthritide ;de apoplexia ; de comate & caro ; de ileo ; de so-mno naturali, ejusque causis; dénatura & lubjectofebris; de alimentis; de triplici bono; de phreni-tidej de ictero flavo; de catalepli &c. W, d. Mang.
TAPPE (Sylvester), ein lutherischer Prediger,geboh-
. ren r6zi den 8 Fedr. zu Hildcsheim, zohe 1650 aufdiè Académie nach Jena, und sodenn nach Helmstädt,ward (n seiner Vaterstadt z 661 Prediger an der An-dreas-Kirche, und starb 1721 den 6 Dec. als Seniordes dasigcn Ministerii. Man hat von ihm Diif deanima sçmiente in genere; de justilicacionef de
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converíîone ; in acta apostoîorum ; de bonibus ; Leichenpredigten. Laucnsteins hilotSYKirchen- und Reformatloiis-Historie. .
TAPPE (Sylvester), ein lutherischer Predig^ 3Sohn des vorhergehenden, gebührenJanuar, zu Hildesherm, zohe 1686 »"> „ndkiEnach Helmstädt, 1690 aber nachnach Halle.und Leipzig, ward 1696 2 «“,
Pastorat adjungiret, folgte 1701 nach ^demselben im Pastorate nach, ward p
der Gottesgelarheit zu Helmstädt, verehr^ FGesichte völlig, daher er sich des Predige»* y»derer .Amts-Berrichtungen begeben
1746 das Jubel-Jahr seines Predigt-AMt»,, p 0 i^
1747 den 8 Jcnner. Seine Schrifften
Geographus, feu orbis terre descriptif 13 Mt sfne comprehensa; disf de femine mulie r ‘ S o-fpentis contrituro ; richtige Glauben^r (ßlit 1 ! ,,thiger Unterricht, wie ein Lhrist;u prüfen habe; das recht bußfertige s^vas Licht im Schatten, oder der in eCl jf*rang verborgene Gott; nodus g°. 1 ^
des Iestilten p. Freytags nodo gordio ema g jffetzt, wogegen sich der Jesiissin der i»
logeticavertheidigte, Tappe aber deml^.^jstcrEpistola ad amicum antwortete; Unívffiin 4 chronologischen General -Grunde der wahren Weisheit undkurye Anweisung, wie die publicieren|^^en General-Tabellen bey der Jugc»^ , <p t: %gebrauchen; Sie Universal-Hiftoric >» .logischen General-Tabellen; einigein ncrungen wider eines Anonymi Vornum viel redliche Lutheraner sich in ° ie mitUnions-Vorschläge wegen Vereinigungformirten nicht einlassen können, unter d 0 ) 1 ' V-Theophilus Philirenus; vierfacherLesung der heil. Gchrifft nützlich 5 " s .kurye Erklärung des heil. Vater Âïì^,áìche und vcrnunftmaßrge Wahrheit z>ei q ^ke :
• Religion; kuryer Bericht wegen der 3 .rSfyh. . jche Religion, die lutherische oder pup Uälteste, beste, reinste und wahrhaffügl^-Hauptgründe des wahren christliche»
Von ungedruckten und mehrentheilsin st £)CLfrit verfertigten Schrifften liegen zumVorbereitung zum Catechismo; Elnleüu»d ^ Mtechismum; Schul-Ordnung; Erklärungbarung Johannis; Gedancken über WEsaiam, Daniel und Zachariam; GedaNf ^ ,
Prediger-Buch Salomonis ; tr. de statuir. de Angelis. Götten. Mof. Schul. ^
hildeshelmische Kirchen-Historie. hirtt ^
tapfer (Ruard), ein Theologusculo von Enckynysen auS Holland, ffud> ' ir&t,allwo er nachmahls -9 Jahr lang V l 2rL,t l ugia war, wurde auch Decanus der J & <.,«Peter, und Cnntzler der Akademie '