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®ber Sfîî 11 îhn nicht der Cardinal di Gt. Giorgio,des pcctfsri ^ 11 gedachte Pasiöro, durch Anbiccung^pitoiio Lorbeer;Krantzes, welcher ihm indem"JEtbd, m . tf besondern: Gepränge solte aufgesetztsiitie * triei ' neuen Reift bewogen, oder vielmehr8t M<Jttaett i h' Uuî> vvrnemlich 111 an so, ihn dazu fastb»hin, un^ Er gicng danncnhero nochmals
Zehvlt ni.^îlrde mit einem prächtigen Gefolge ein;pftiigci, ch von dem Pabst selbst aufs höflichste ein;fiiech (»' ~ te angestellte Solennität aber wardSge ücriii I nt kardinal zugeflossene Kranckheit sonlbfl j, ;»wcrt und aufgeschoben, bis endlich Tasi'o«id) ic Qt . l ? e ^btliche Schwachheit fiel, woran erMb. IX ben 25 April, im 51 Jahre seines Alices>ste ctni ûn 2 ® ,’ e * ne àbe zurPrintzeßin Elconora von,, bens à ^ bereits bey seinen Lebzeiten viel"ksqchx s.^st, und welche einige für die vornehmste^gebcn- h,îhm öfters zugeflossenen Verrückung aus;Akeg versichern andere, welche genaue Nach;1 %l3m sf ^aben wollen, daß er zwar für diese«?"len Jf.rf 6 svsse Hochachtung geheget, auch wol.rbcn dieser Ursache, ihren Nahmen^ben- j», Jj et . nc « Liebes; Gedichten möge gebrauchtt^wege,, m, "gen aber sich gegen diePrintzeßin selbstfi verwi,!/ erklärt, noch dadurch in seinem Gemü;
^Og^îvvrden. Seine vornehmsten Gedichte
M doȓ e Gvc, '0 la Gierusalemme liberata, wel;
sWü /£ ' l . dauern für das beste Stück nach desa Cc ’ a > Sh c i r r^ 3 ef)aiCeii wird; Aminta, favola bofche-?Mrk Uhh für ein vollkommenes Mei;
,?^r es a,,^. "'lier aller Hirten ; Spiele gelten kan,ì'b'sche, '"v Frautzösische, Engelländisc'- f '~'-àsser d,^^?"flche und Deutsche übersetzt
TASSONE
TAST
1020
[t ' y : (Jj *. • T” MHVV ♦'j'H VV»t ' » »»'»,
Asche, '"b Frantzösische, Engelländische, Hol;
dies)f/?"fiche und Deutsche übersetzt worden.9 tr, ' isi >i<>ndo- •/ Cï "nige Tragödien unter dem Titel :
* 0ila P heilig f ^ >na tdo; Lestera nella quäle' paran-ts ^eßn f. Francia; il Gonzaga, overo delpia-i l-u, '^°S° RijpoJia alla lettcra di Bajtian
e, 'at a
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* >ata > coJf^ * n difejd deiht fua Gierusalemme li-ß tr ‘ di p a ctln * lettere e pareri ; Discerso supra ilr' ^tfpoß ar>C ^ CO ^ atr>zl ln difesa di Lodovico Ario-jypajti il discorso di Ütazio Lombardelli 2t
'piß di V g.f- t anno jbpra la Gierusalemme liberata;p. ar *e p,Ä 1 ' Gierusalemme conquis ata; Diseurs
i‘s e e p,. fi s ICa i e in particolare del po'éma eroico;
4 Theilen; Letteresamiliari in 2 2ÍKt;viel Uei!ì !0 ’/Á //te del mondo creatn; Dialogbi 2 g ;Hsm %f., r- ^^îchte ic. in italiänischer Sprache°öne éí>„K lt "bei: hat der Abt oe Lharncs, wie;ly^ìiche beschâ"^ seines Nahmens, in frantzösischer«b!-, bruckt wEs"' welches zu Paris 1690 das ersteC'Mtl h,,, tn \ «Leine sämmtlichen SchrifftennZ( ef )r srf)ên eit/ bie gegen ihn heraus gekommen,ik»Ii?°>sen Leb ,,^?4 zu Florentz in 6 Tonus in fol.ì?^scher k !! 1 heraus gegeben worden, welches in9er Aaf d, .-vJatfK Herr Johann Baptista Manso,ig sonnte den êrAessertigct. Ein gewisserItalia;^vteil Qehirs ?" 0 bei: Monat September, weil er^eleh^ j , a, eit lauter Früchte hervor brächte;
"xiç. t. iy.
dahingegen Ariosti als der Axrll, nur mit Blumenhandele. Tom. Nie.
TASSONE (Joh.Dominicus), ein JCtus vonNra;polis, im Anfange des 17 Seculi, schrieb Consiliumde eleemosyna voluntaria ; Observationes juris adregiam pragmatieaan fanctionem. To.
TASSONI (Alexander), ein italiänischer Poet vonModena, war von der Académie der Humoristen,und unterstand sich über denPetrarcham und-Home-rum zu critisircn, welches ihn in Verachtung setzte.Sein poetisches Gedichte von dem Kriege zwischenModena und Bologna, der wegen eines geraubtenWasser; Eimers soll entstanden seyn, daher er auchdiese Schrifft la seccbia rapita betitelt, wurde sehrwerth gehalten. Er war eines so verdrießlichen Hu;meurs, daß er sich selbst mit einer Feige in der 5 )andabmahlen ließ, um dadurch anzuzeigen, daß er, un;geachtet er einen freyen Zutritt zu vornehmen Leutenhätte, doch um deswillen davon noch keine Feigewerth Nutzen gezogen. Endlich ward er Rath beydem Hcrtzog von Modena, gieng aber nicht gar langehepnach mit Tode ab. Er verließ in seinem Alter dsepoetischen Uebungen, und fieng an eine Kirchen; Hi-storie zu schreiben, welche er von Christi Geburt anbis ins : 5 Seculum continuirte. Man hat von ihm
Annotätiones live censuras in Homerum, Petrarcbam8c Boccacium; annorationes posthumas in vocabula-rium Academicorum della Crusca italiänisch, so 1698zu Venedig in fol. heraus gekommen, Penßeri diversin 10 Büchern, welche 1620 zu Carpi, 1646 aber und166; zu Venedig in 4 gedruckt worden. Seine Ob-servatioaes über die Gedichte des Petrarcbce hat Mu;ratorius 1711 zu Modena wieder auflegen lassen,Seine Seccbia rapita aber ist 1737 mit des Gasp. Sal;viani Erklärungen und einigen andern Zusätzen inEngelland wieder gedruckt, auch schon zuvor" 1711in einer englischen Ucbersctzung mit dessen^Lebensbe;schreibung an den Tag gegeben worden. Sonst sindauch in der Bibliothec des Hertzogs von Modenanoch verschiedene Manuscripta von ihm zu sehen.AE. Cra. Er. BJ.
TASSON (Hilduin), siehe ttilduin.
TASSORELLUS ( Dionys. ), ein Capuciner vonGenua, in der andern Helfte des 17 Seculi, war ei»andächtiger Prediger, in verschiedenen Klöstern Prior,UNd schrieb Bibliothecam scripcorum suae religiös»familix. Ol,
TAST (Herm.), von einigen unrecht Testius genannt,gebühren 1490 zu Husum im Hollsieinischeu, war einrömisch katholischer Prediger daselbst, trat aber zu denLutheraner» über, und predigte 1522 zu Husum aufdem Kirchhofe unter einem blühenden Lindenbaum,weil es ihm in der Kirche nicht vergönnet war, thathernach solches 1524 zu Gardingen, wurde 1527 Pa;stör zu Husum,reformirte auf königlichen Befehl gantzHollstein, hielte 15291« dem Franciscancr - Kloster zuFlensburg mit Melch. Hofmannen eine Disputa;
S s s tivn,