CJ? t avora
TAURELLUS
te ípein,.
verschiedenes von seiner damahligenäe Anr.Ecb.
bpanie? ^ ( Roder. Laurent. ), ein vornehmerftei[$ (gum 1648, war Gouverneur des Ca-stricts './àbastiani de Caparica, und desselben Di--tido j-gy Ho schrieb hißoria dos Varones ilußres doapel-luclrj j l ! 1 c °ntinuada em os Senbores de caza & mor-T AV 0 1 C ‘^'^- Ant.
^aus den?^^-âàî, (Jac.)> ben Joseph, ein Jtt-®tiît htì\*z-)j êeculo, hat die ; Bücher Mosis ausMische,, Äch^u ins Persische überscsst, nebst dem he-^^rsiy^ ,, 7 ^t und dessen chaldaischcr und arabischerî^Ostxr^'àvnstantinopel 1546111 folio edirt. W.^Nler vn»^ (blippol^ra), ein gelehrtes Fraucn-" Ä^"tua, lebte im 16 Secuio,war Laich.^Dkann Ehe-Frau, schrieb eine artige Epistel an ih-!K tí ''lio ipíí ^^â>e aber nicht ihre Arbeit seyn, sondern1 , N verfertiget haben soll, und starb 1525 .
Í^REtt
siehe Taurellus.
np ftept: Í aurelius.
‘^LLUS (Francisais), siehe Taurellus (L*-
Si LLüs (Franc.), der Rechten undTheologiäJofifri, ^ otl( Sartctnii gebürtig,-war königlich-ftan-rS^Rath und Allmosenier, letztlich Abbas Lesa-
\\\ Wnefe annotationes inS.àcripturam, welche
sotbîîf/« Abkey noch im Manuscript liegen, und
re» t ^ E ^LUS (Lslius), einRcchtsgelchrter,geboh-
Snntiifp 1489 auS einer edlen und ansehnlichenniera „Z^kam, nachdem er zu Ferrara drc Huma-ZkchtKst der Philosophie, zu Perugia aber dieSíiht s^^^mmkeit studirt, und daraus rm oastentrsilj^'ues Alters den Doctor - Titel angenommen,von Fossvmbronein Umbnen,fanÄJ ob <mn zum Mitglied des hohem Raths m^Meimî^^ erwehlet. Indem er sich aber dasivard mehr als andere angelegen seyn Ueß,
v'enrx >/^"N!genMißgünstigen bey demPabstLle-•- schafft geklagt, als ob er nach einer OberctZerr-
vernich^ îbte, welches aber endlich seinen Ruhm nurs°brchi f"' 'Mmassen der Pabst bey dieser Gelegenheitîr» Le,,» ^ Unschuld, als auch seine guten Ovalrta-^rnte, und ihn kurtz darauf selbst zum> ttû* r ì'°nBrneventv machte. Als er von dan-^schive>>ä^rvnaten, binnen welcher Zeit er viele0 " ^üls,» ^ von Hunger, Krieg und Pest ausste-?ch, pstà", v^ch Fanv zurück gekehrt, bemuhete erHt H Malaresiam, Herrn von Rmmn, vonS, e 9 tn ffiî^àschuld zu überzeugen, muste aber des-? lo <c«ufe a T l ? werden, und kam darauf 15g; nach^"stellen .selbst er zu verschiedenen wichtigen Eh-îrs Ut,d'U"d besonders zu der Würde eines Cantz-^°» der da« " Secretarii befördert, hiernechst auch">ld mdMen Académie zu einem Mitglied erwehlt,"ch ch den Rath der Acht und viertziser aufge-
TAURELLUS ioz8
nommen worden. In allen feinen Aemtern bewieser grosse Treue und Geschicklichkeit, daher er auch nebstallen seinen Nachkommen mit dem fiorentinischenBürger-Recht beschenckt, und nach seinem Tode, da-von die eigentliche Zeit nicht bekannt, auf gemeineUnkosten begraben wurde. Er hat sich dadurch sehrberühmt gemacht, daß er den beruffenen Codicempandectarum florentinum, dessen er sich mit Erlaub-niß des Groß HertzogS, Lssini I, zehn Jahr lang be-dient, mit unglaublicher Mühe und Fleiß durchge-gangen, und davon eine accurate Editionbeforgt, wel-che auchi-zz unter dem Namen seines Sohns,Fran-cisci, welcher ihm die Zeit über in dieser Arbeit gehol-fcn, zu Fiorentz in; Volum, in fol. erfolget, und diebeste, schönste und raresie Ausgabe ist. Die Dedica-tion und Vorrede derselben findet man auch unterseines Sohnes Nahmen i»H. A. Qroscbuffii Collectio-ne libror. rarior. Fase. IV. Simon bibl. histor. des aut.du droic. Braicmamii hist. pandectarum,TAURELLUS (NicoLus), ein Philosophas tliid>Mcdicns, gebohren zu Mömpelgard, woselbst sei»Vater Stadt-Schreiber gewesen, den 26 Nov. 1547,soll mit seinem eigentlichen Nahmen Gechslin geheif-feil haben. Er erhielt zu seinen Studien einfürsilich-würtembergisches Stipendium; da er denn PacobumSchegküim zu Tübingen verschiedene Jahre höretc,und daselbst auch 1565 in Magrstrum promovirte.Ob er sich gleich bisher der Theologie gewiedmet, soergriff er doch hernach die Medicin, nahm auch in der-selbigen 1570 zu Basel die Würde eines Doctoris an,und würde hiernechst ohne Zweifel des Printzen vouWurtemberg Leib-Mcdicus worden seyn, wenn nichtsolches einige Lhcoiogi, die ihn schon damahls ver-dächtig gemacht, hintertrieben hätten. Jmmittelsterhielt er nicht gar lauge darauf zu Basel, wo er sichzur reformtrccn Religion bekannte, die ProftßivnemPhyslceSttndMedicinä, ingleichen cinigeZeithernachdic Profess. Ethtcä, die ihm aber nicht recht anständigwar, weil er dadurch an seinem mcdicinischen Studi-ren allzusehr gehindert wurde. Endlich kanr er 1580als Professor Medicina auf die neue Universität zuAktors, und verwaltete sein Amtmit sonderbarem Bey-fall, bis eranderPcst deni8September 1606, im§yJahr seines Alters starb. Er hatte einen feurigeuGeist, und eine tiefe Einsicht in die philosophischenWissenschaften, wobey es ihm nicht an Muth man-gelte,seine Bedaueren frey zu bekennen, und in Schriff-ten an Tag zulegen. Da er aber unter Schcgkw vonJugend auf zur pcripatetischen Philosophie angehal-ten worden, tonte er sich hernach von dieser Schulenicht völlig losmachen, sondern suchte nur dasjeni-ge zu verbessern, was ihm bey Aristoccle und seinenAnhängern anstößig geschienen. Insonderheit konteer die Lehrsätze des Aristotelis von Gott, von dcu Jn-tclligcntien,von der Vorsehuna, und von der Eeel-mit den Grundsätzen der christlichen Religion keines-weges zusammen reimen, und verlangte daher, daßhiese,und mehr andere dergleicheir Lehren nach der Of-Sss z fenbarang