Band 
Vierter Theil S - Z.
Seite
1033-1034
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TAWASIUS

TAYLOR

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liche Gelehrsamkeit, ward daher auch in vielen gros-sen Häusern sehr angesehen, und nach seinem Tode sehrbcdauret. Seine Anatomie hat Meick). Lrid. Geu-dcr insLatein übersetzt, und 1694 zu Ulm in 8edi-ret. JHist.

TAWASIUS (Jac,), fttfyt Taros.

TAX (Hier.), siehe Taix.

TAX ANDER, siehe Andrese (Val ),wie auch Theo»dorici (Vincent.), ingleichen Gualterus Grave.

TAXAQUETIUS, siehe Thomasius (Michael).

TAXTON (Johannes), ein englischerBencdictiner-Mönch, in dem Kloster St. Edmuudi, welches auchLurienüe, und er daher Johannes Buriensts, auch Lur-xenlis, gleichsam von der Burg St. Edmundigenenntwurde, in der Grafschaft Suffolck, schrieb AnnalesAngst» von I2Z5 bis I25Z, darinnen er den Handelzwischen Roh. Grosletestum, Bischoffen von Lincoln,und Innocentiurn IV erzchlet; wie auch Ghroniconah orbe condito ad Eduardum I Angst» regem, wel-ches in Her eottonianischenBibliotHeck imManuscriptliegt, wurde hernach 1279 Abt seines Klosters, undstarb 1280. Bai. Pit. Fa.

TAYLOR, siehe Domville.

TAYLOR, p&a'Taylour, (Francisais), ein engellan-bischer Philologus und Theologus, im 17 Seculo,war Baccalaureus Theologiä, und gab crstlichzuCla-pham, ohnweit Londcn, nachgchends aber zu Ualdingin Kent, einen Prediger ab, wohnte aüch hiernechst derberühmten Versammlung der westmünsterischcnTheo-logen, so von dem Parlament um der Lehre und Kir-chen-Ordnung willen 164z angeordnet worden, aufBegehren bey, und hielt 1646 eine Predigt vor demParlament, darinne er zeigte, wie gefährlich es sey,wenn man die Gelübde nicht leistet, welche auch her-nach im Druck heraus gekommen. Er war sonderlichin der hebräischen, rabbinischen und chaldäischenSprache trefflich erfahren, und hielt nicht allein mitseinen Landsleuten, als Gelveno, Usierio rc. sondernauch durch Briefe mit dem jüngernBuxtorfio und an-dern gute Freundschaft. Man hat von ihm eine la-teinische Uebersetzung des TargumHierosolymitani inPentaceuchum, wie auch des Targum priorisSc po-sterions in Esther; Pirke Abhoth, ober Capitula pa-trum, hebräisch und lateinisch mit Noten; threnosJeremi« çum paraphrasi chaldaica, Malora & com-mentât. Jr.rcbi & Aben Efr<e, ins Lateinische übersetzt;examen praefation is Jo. Morini de texcus hebnei cor-ruptione ; verfionem latinam tractatus R. Natbanisde patribus ; an Exposition voitb praciical observationsupon the nine firfi cbapters oftbeProverbs. Sonst istihm auch in den Annotationibus über die Bibel, wel-che insgemein, wiewol unrecht, die Bibel der west-münsterischeu Versammlung genennet wird, das Buchder Sprichwörter Salomonis mit Anmerckungen zuversehen, übergebe» worden. Sein Sohn gleichesNahmens, studirte zu Cambridge, trieb auch, ob erschon daselbst durch die Pocken seines Gesichts gägtz-

TAYLOR

lich beraubet worden, die Theologie bestáâ^..und ward endlich Prediger einer Presbytern v({ ;Kirche zu Alphage in Kent, davon er aberio^

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trieben wurde, und

id nicht lange hernach verj>a ,ein Buch in Versen, Grû f e íl„ n

diesem hat man ein Buch in Versen

naan, oder des Gläubigen gegenwärtigerzukünftigen Herrlichkeit, beutelt. HL. J ii*TAYLOR (Jeremias), ein irrländischer ^ ^ aêl>^17 Seculo, war von Cambridge in Engellar>7tig, allwo er auch studirt und den Titel "

stri angenomnien. Er bekleidete anfänguw^^^;»eines Lectoris Theologiä in der St. M

Londen, erhielt sodann i6z6 eine Stellelegio omnium Animarum zu Oxford, und w»lange darauf des Ertzbischoffs Laus Predig > jwchen Pfarrer zu Uppingham in der Grafw^hz Mland. An. 1642 wurde er zu Oxford Thee § ^it,ctor, und ferner Königs Laroli I Prediger/ ^ iauch unter der Armee nachgefolget.

Sachen dieses unglücklichen Königs stU f. ikommen, muste er sich nach Walles retiriren- ^ F/selbst aus Noth die Kinder unterweiset 0lich zu Portmore inJrrland eine BedienungEndlich aber machte ihuLarolus II bey ndercinsetzung in das Reich, zum Bischdsi , ,„ve 3 ^undConnor,worzu ihm auch noch das so>ö) ^die Verwaltung des Bißthums DroMvr ^wurde, und erklärte ihn zugleich zum g^^„bli»' ^

ihn zugleich

und Vice-Cantzler auf der Universität^ ,11-starb zu Lisburne.den ig Aug. 1667, undner von ihm aufgebauten Capelle begraben,neben der Theologie, in den Kirchen^'Scribentcn sehr wohl erfahren, und wum 'alle Sachen mit einer netten Beredlamr 'artig vorzutragen, weswegen er allezeit inachtung gestanden. Die Lehre von bkkGuadenwahl verwarf er nebst andern eng " -„de f.y,logis; seine Meinungen von der ^erweckten ihm einige Widersacher und u a .„weswegen er auch eine Schutz -Schellst,!,^. f\fBischoff von Rochester abgehen ließ.

Schrifften sind die vornehmsten: tí J f fi K ttfetforms of liturgies ; tbe real andjpfof the Christ in tbe eucharistie; &sokoY‘* f festesa difcourfe oftbe liberty of prophefystS ’ !$•

of confirmation, welche nebst einige" ^îiîe ji>^,Schrifften 1657 zu Londcn in einem th or^ lstiunter dem Titel: jStrJ - ^^,saN>kN^,F

leBien ofpolemical and moral difiotrf eS <iliw ß

aus gekommen. Ausser diesen aber W P sips

ihm: Course affermons for alle

Year; Duiiorem dubitantium, so I ‘ 7 - ( ? ü irät eS of

deutsch übersetzt heraus gekommen ; AnC -l 0 f c .,$

stianas ; Demonstration oftbe divin st ft‘

ßian religion; Life and death of feff, t

falls zu Bremen 1704 deutsch an j û çfïijï' s fL/’

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