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TESTA (Joh. Baptista),<tn Neapolitaner von Sesssa, gab 1627 heraus Cromlogia délia illuflrijjìma fa-tniglia del Tufo. T o.
TESTAI (Jo. Philipp,), ein JCtus von Palermo,war ein Advocat und königlicher spanischer Rath,verwaltete auch einige Aemter in seiner Vater-Stadt,
fiorirte r6zo, und schrieb Allegaciones in 2 Theilen..M.
TESTEFORT (Joh.), ein Dominicaner von Lion,studirte ;u Paris, lehrte daselbst die Philosophie,wurde 1629 Magister Theologiä, profitirte hernachin seinem Vaterlande nebst der Philosophie auch dieTheologie, und starb daselbst 1644 im Sept.in seinem49 Jahr. Man hat von ihm hs roses du chapelet en-volées du paradis pour etre jointes a nos fleurs de lis;philosophiam thomisticam in Versen, ob aber derandere Theil, davon, welcher die Metaphystc undEthic in sich halten solte, auch gedruckt, ist unbekannt;k chemin de la perfeäion ou le miroir des meurs cele-sies & divines, so ein Ueberfttzung eines Werckgeusvom Thomas von 2c>vin mit Vielen Zusätzen ist.Ecb.
TESTI (Fulviu,), ein Cavallier von St.Jacob, undCommendator bell' Jnojosa, war ein italiänischerPoet, schrieb feine lyrische.Gedichte, welche unter an-ders 1640 zu Modena in 12 zusammen heraus ge-kommen, und starb zu Modena im Gefängniß. Ball-tet jugements P. IV. Rapin réflexions fur lapoelìe.
TESTMANN (Christian Dethlev), von Rrnsburg,gebühren 1635, studirte zu Helmstädt die Rechte,wurde 1660 könglich dänischer Legakions-Secretariusin Engelland und Holland, und nach seiner Wieder-kunfft königlicher Caminer-Secretarius zu Coppen-hagen, von 1665 an aber königlicher Rath, schriebdisp. inaug. de novarione in specie dicta, und starbden 24 Fcbr. 1667, im gr Jahr. Mol.
T E S T U (Jacob), ein frantzvsischer Abt, war von Parisgebürtig, und that sich schon in der Jugend durch eini-ge Poesien hervor. Nachdem er in feiner Vaterstadtetliche mahl geprediget, kam er in so besondern Ruf,-aß ihn auch der König in dem Louvre hören wvlte.Weil er aber merckte, daß er einer grösser» Gelehr-samkeit vonnökhen habe, begab er sich mit dem be-rühmten Abt ve Rance, welcher damals die Verbesse-rung seiner Abtey de la Trappe schon im Sinne hat-te, auf das Land, und studirte allda mit so grossemEifer, daß er darüber in einen schwächlichen Zustanddes Leibes gerieth, und sich, ob er gleich noch langeHernach gelebet, niemals völlig wieder erholen konte.Immittelst wurde er doch nicht allein Abt von Notre-Dame de Belval, und Prior zu St. Denis de la Char-tre, sondern auch Aumônier und Prediger des Königs,ungleichen 1665 «in Mitglied der Académie francoife.Er starb in einem hohen Alter 1706, und hinterließ:
Stances chrétiennes fur divers passages de l’ écriture sain-te iy des Peres, welche 1705 zum ;ten mahl mit an-sehnlichen Vermehrungen wieder aufgeleget worden.
TETARDÜS TETTNG
Von seinen übrigen Gedichten sind einige rn , 5e Ufies chrétiennes, welche unter dem Namen , Ílí( j,ítjFontaine in 3 Bänden heraus gekommen, "des p. Bouhours 1693 heraus gegebenem ^]ede vers ehoilis anzutreffen. Titan du TiU eFrançois.
TETARDÜS (Sibr.), siehe Siccama-TETENS (Jac.), ein Doctor Juris von ^im Hollsteiiiischen. pronrovirte zu Basel (0darauf Professor Ethices und Juris zu „ hüt
aber 1594 in seine Vaterstadt zurück. jeihm disp. inaug. de in litem jurando; the . on ibtf Slstitutionibus ; difpp. altorfinas de trama
it. de jurisdictione, Mol.
TETERIUS, ein Presbyter zu Auxerre im 6w, schrieb de miraculis s. Cyri & Judirc®bereu tu Actis SS. gedacht wirb. Fa. „jii
TETEHNGER (Johan. Pedius), ein SehnFreyburg im Brisgau, von Tübingen burt'g/ ' b ef1545/ und schrieb libros 2 de Huldrichi «ru« ^[(o,gici Principis rebus geflis in eo potisli' 1 ’“ ffliquocl ei a fœderatis Suevis anno 1545 ‘l^ürte 1 ?ist Versen; wie auch: Commencarium de 2 Mbergiae rebus gestis, Huldricho Principe, 1 » Za-chern in prosa, welche unter Sim. Schardunbus rer. germ. T. II stehen. .. «j##
TETING (Nie.), auch Knutsen genannt, ei»
rus von Husunr IM Hollsteinischen, studlcke» i^li«
n-1. ...e.rrs. *. ?I) iV iD tV.\t\
den Sprachen und der ^
aufdieMedicm und Chymie, ließ ficbbatffs a %tiPS“ r » “ ,£6 «, u.U> fieng an über die Heuch/epIll-ichkeit und das im Schwange gehende Laste '^i( sul f ter J E klagen, las anbey
mit dem dasigen Stadtschreiber
âge beschuldigen ihn
nui den Rosencreutzern gehalten $abt,Jv< ( f jj#fernem Signet eine Rose die untermi"weklen geführet hat. Er verließ endlich W Ast-«lá man ihn feinet Jrrthünier wegen ßf'jA fCAesitzet, aber nichts damit ausgerichtet/ 0
£? l £ 22 «ach Mindert und Hattst-dwer Bez-rck, muste cedoch von da wieder V 0kam 1623 nach Hoyerswort, erschienouf dem seinetwegen zu Oldenswort anM^„ (fjsf io, sondern gieng 1624 nach $‘Zt
Schwester hatte, burffte aber, weil ihn d 0mm seiner Irrthümer wegen verklagt/"AMda verweilen, wie er denn auch nach b ^ c f. nburS/wo er i>ie^ei>ic«t triebe, nad) “fliGeistlichkeit allda gehabten Streitigkeiten/ B
^Zt wurde. Wo er nach diesem messet %tvenn er gestorben, ist unbekannt, dock iz fiflfL^cht mehr gelebt. Seine Schafften sind'