Band 
Vierter Theil S - Z.
Seite
1071-1072
JPEG-Download
 

l °7i

TETIUS TETT1US

ausgekcyert und vertrieben worden;^>us^^"â>ng8 - Schreiben wider der Priester ;u"icnvburg und Schleßwig unchristliches^bkennt "Ibgcn ihn; Sermon vorn Reiche Gottes;Und ^ Von dem modo der Menschwerdung^ to nïus a ’°^ nun 9 Thristi in allen Menschen; pro-kiitg ®P° lo geticus (uif des Ministeril )U Flens-ftuf dkg ' ^èuunaene Relation: 'Verankrvortunn

^ ungene Relation; VerantwortungEredigt-Amts ;u Lübeck, Hamburg und

»cbitrc, Bericht von den neuen Propheten;Dudens-Bekenmiß; LirtschreibenHuju m we triffst. Fortsetzung ferne» pro.

den Priestern ;u Husum. Imìi^.'îgeiì von ihm noch Gegenbencht auf ^sJ' ets Antwortscheiben; Supplication an Hertz grN^UuHMstem. Mol.tri, S de Benedictis, siehe de Benediais. .

!SV? (Hieronymus) . hat 164? * des barbema

ttTo lnalem zu Rom in gro

groß foi cdiret.

siehe Teridins.

I- a "ivn.«^Eoph), ein JCtus, gebohren 1620 im. Dtzctvv ^°"^sberg in Preussen, ward 1647 zu Bâ-bord t"49 zu Königsberg Professor Juris tp« °Nion »• ? bcr Hofgerichts-Rath, da er denn diell,»rb. «v"îederlegte, und 1667 den 20 Febr. ver-hat von ihm Disputationes VIÍI de

«bi;

. ‘Satioug. ’ TV‘ *v>‘» • *** «w

r n ^ Ur am juris çivilis romani contra

M^ catn Bernhardt Autumni; Disp. deET *ELp US - Arnold.

km^anaà^O°-)' ein Magister PhilosophiäI^vtel, y Äscher Prediger, gebühren 1517 zu Dün-k.>"gt Work.» ""en er 1549 wegen des Interims„ia^eutz ward so dann der erste Conrector in3if ri um brttnl 6 i" Dreßden, kam hernach ins Mi-$ x lk Meiss)«^ ward hierauf 1547 Pastor zu St.öeinnik nachgchends 1554 Superintendent

fchn hpu. 0 ”^ er 1568 wegen des Flacianismivn?^andvrff ^eben worden. Er ward Pastor zuEignem Städtgen in der Ober-Pfaltz,Meld itt h-v *S8o Superintendens zu Burglen-yeuburgischen Pfaltz, gab güldene«v^^teruua Frag und Antwort, oder einefrl. ^rb tm c b [ r den Catechismum Luther, heraus,n... tt eIb^ C K st^den Alter. Sein Sohn l). Heinrichl^Ät,Kleichfals in der Pfaltz in Kirchen-wohne -^98 zu Wittenberg Licentiatüs Theo-Lk'„r îbr«„„ hernach als Dock. Theol. 1610 nebst. Dî/^rg g " ^ dem Religions- Gespräche zu Re-^E>ì?beruf-^"d,ward endlich nach Franckfurt" ?ro. Un.

J ^ ( C • .

ttsar à Neapolitaner aus dem 16

iihK "few 2 / '^uer Zeit bey den Gelehrten in gn-îtn flu f dj/ S u f be aber der Atheistercy beschuldiget,itr d« AdXii eetc ? verdammt, nachdem er einen^ zu 3? ^ u °doris, welchen Bcncdictus Aegiuskbokst;,. 00 ^ Licht gestellet, und eine Libliorhe-

^m geschrj^^, i'o. L.

TETZEL TETZLEVIUS 1072

TET ZEL (Carolus), ein Raths-Herr und Kriegs-Rath zu Nürnberg, war Ioh. Iacobi Vater, undedirte 159; Discours des Fortifications in 4.

TETZEL (Joh.), ein Dominicaner, gebühren zu Leip-zig, studirte in seiner Vaterstadt, ward 1487 da-selbst Baccalaureus Philosophiä, und begab sich Ì489allda m das Dominicaner-Kloster, wurde vom Bi-schoss ill Merseburg zum Priester geweihet, und 1500nach Zwictau geschickt, auch wegen seiner Beredsam-keit schon 1502 und 1504 zum Ablaß-Prediger oderGenadeu - Prediger gebraucht. Der Chur-Fürst vonMayntz machte ihn zum Ketzer-Meister oder Jnqvisi-tore hä. eticaPravitatis,und er wurde 1517 zu Franck-furt an der Oder Baccalaureus, und bald darauf

1518 eben daselbst Doctor Theologiä. Er war un-gefehr um 1512 nach Jnspruck in Tyrol gekommen,und hatte sich daselbst mit einer Ehefrau auf eine un-erlaubte Weise dergestalt bekannt gemacht, daß erauch vom Kaystr^Maximiliano verdammt wurde,daß er in einen Lack gesteckt, und in dem Znn-Flußersäufet werden sötte. Der Churfürst Friedrichvon Sachsen aber bat vor dessen Leben, und erhielt es:worauf Teyel^ur ewigen Gefängniß-Strafe verur-theilet, auch deswegen gefangen nach Leipzig ge-bracht, und allda auf den Thurm, worauf man dieHaupt-Missethäter verwahret, bey dem Paulino amgrimmischen Thore gesetzt wurde. Nachdem er wie-der los gekommen, trieb er seine Ablaß-Crämercy inMeissen und der Laufitz mit großem Mißbrauche.Dieses gab zu Luther! Reformation Anlaß. Nach-mahls kam Leyel gantz in Verachtung, und starb

1519 den4Julii zu Leipzig in dem Dominicaner-Klo-ster, wurde auch in der Pauliner Kirche allda begra-ben. Er hat Luthero etliche gedruckte Theses ent-gegen gesetzt, und in Schelhorns amceniraribus li-terariis findet man auch einige seiner Briefe DessenLeben aber ist ausführlich von Joh. I«c. Vogelndeutsch und Gottfc. Hechten lateinisch beschriebenworden. See!:. Hoffmann« Reformations- Historievon Leipzig.

TETZEL (Job. Jac.), gebohren zu Nürnberg 1595,den 6 Oct. allwo sein Vater Larolus Teycl Raths-Herr und Kriegs - Rath war. Er studirte zu Leiden,ward hernach in seiner Vater-Stadt in den Rath ge-zogen, ließ sich 46 mahl in Gcsandrschassten an un-terschiedene Höfe gebrauchen, wohnte 31 Reichs-Con-venten bey, wurde auch Präses des Cvllegii medicizu Nürnberg, Kriegs-Rath, und endlich gar Genera-lißimus der Land-Militz, und starb 1646 den 19 Ju-nii, im;i Jahr. Er.

TETZLEVIUS (Andr.), gebohren zu Golnau inPommern den 30 Nov. 1573, studirte zu Rostock,wurde anfangs Conrector zu Bordesholm, und 1604,da er zu Rostock die Magister-Würde annahm, Re-ktor und Pastor daselbst, auch noch in diesem JahrPastor zu Husum, schrieb eine Auslegung des 7Buk- Psalms, und starb den 4 April 1614. Mol.

Xslc 2 de TE-