t Hadd^us t.halassius^ADd/pho .
»>->>, tl j rf ,7' us ’ «t« Notarius zuVicenza, von demrhvrh r î" welcher Zeit er gelebet, hat ver-hieb-,, 'wcos de Ecelino Romano 8c Alberico ge-Jtti elche Felix Osius edirt, wie sie denn auchstehen. Fa.
^(ìûníirJ s ( J°h-)> war bis in das Jahr i6zo».«» dar ^.lcher Prediger in Böhmen. Als er abere>>ie 3ej f fY u ^el andern verjagt wurde/ hielt er sichin Zittau auf/ bis er um das Jahr 1648^ücripty sls! Prediger beruffen wurde. Er schrieb
”° c est ” a Fe nec diversem, sibi nec adversam,
"er lstük^-H^eorlum biblicum, welches Merck seifsei)oii ."""t wegen im Jahr 1717 zu Coppenha-^Al. , ?umftchstenmahle ist aufgelegt worden.
-), ein lutherischer Lheologus, zu Uthen-à là 'wen Greussen undMeiffensee/Und um dasî">e>, à^Zebohren, wurde in der römisch-catholi-gilbte Lu! 1 erzogen, und zn Erich Canonicus,> erst/er zu der lutherischen Religion, und warpredig^ Amt Klingen das Evangelium ge-
erruf der Hertzog von Sachsen Geor-plhi, s” "chmen, unb md) Sangerhaufen führen^elle ein^eam aber wieder los, und erlangte dieNeuer,Predigers zu Greussen, wurde darauftzNcheri ttrtîí Cr & l3f/ und begab sich auf EinfachenP.ffch Erfurt, allwo er an der Kaufmanns-d? î^nrde, und de bonis operibus; deEc-fTfflljjipj re § no Christi ex Ps. 110 disputirte, die^'wcn Artickel unterschrieb, und 1551 starb.
ä> OrAai ein Mcdicus, des vorhergehenden»? ^Na, gebühren zu Nordhausen, studirte
f'rng r; 7 o^»^rlrte darauf zuStendal in derMarck,!» rl>eg, Stollberg am Hartze die Praxin zu
' iöt ‘ Kt istusp,-, L a = m I 58x als Stadt-Physicus nach
^Hausen r m x 58 i als Stadt-Physicus nachiew? ie '«nb m 1 583, als er über Land fahren
de- den ^ Pferde durchgiengeu, aus dem Magen,s,"p BZvese,. $ te . n Schenckcl, und musie daran nachn>v ^krlogn gerben. Er hat Sylvam hereyniam,• P^ antarum Fponte nascentium inv, niî, n « £ ;w!° c J s v icinis Hercynie, quae respicit Sa-l ! u >Hibciwr cn ' welches Buch nach dessen Tode7»eb^^ vhe Dàdicus Joach. Lamerarius zu-lu Pastor ! c em Horro medieo heraus gegeben. Der
-r'nssÜ^cschreibu»?^^ Christian Leffer hat Xhaiiidüng 1747 Nordhausen drucken
Herr
Lkh
ì ,^ s sirr ç •
»e o-chteru gelehrter Mann aus dem 4 Se-
sc-ì"leu A iayftr Constantin! M. und seiner Söh-criij "staunt , ^»Arianer, kam deshalbcr bcyKay-R.,, '*. s° gutes Ansetzn, daß 21mm, Mac-«Uf k ri) e born»' e 5 stv Präfectus Prätoriv gewcst.^oucirtun^^ 1 " ^ cr| !' tain ’ 0 unter andern auch
l ALa«c°- Fa -
m|ji* S I ÏT o1 lebte in L fm lwiechjscher Mönch und Abt inchhrr i Mitte des 7 Seculi, und schrieb’^xic. T, IV'
JtUfVVlUC’ ,^UVli.VlVV yvivvjl*
istanrio unter andern auchum zu Sirmium geschickt; und Svl-' habe die Historie seiner Zeit geschrie-
T»AEEA8 THALLELaEUS 1084.
Centurias quatuor adPaulumPresbyterum de since-ra charitate, vitae continentia & mentis regimine,
- welche in der Libliorbeca Parrum stehen, auch vonJoh, Oecolampadio lateinisch übersetzt zu Augspurg1520 in 4 heraus gekommen. C. o.Poslev. Fa.
THALEAS, steife Thales.
THALELZEUS, sieheTstaHel-eus.
THALES, einer der sieben Weisen aus Griechenland,war der Urheber der ionischen Secte, welche diesenNahmen daher bekommen, weil er in der z; Olympia-de zu Mileto, einer Stadt in Ionien gebohren war;wiewohl ihn andere zu einem Phönicier machen. Weiler von vornehmer Ankunft, reich und wohl gesittetwar, wurden ihm verschiedene öffentliche Ehren-Aem-ter anvertrauet: er legte aber solche hernach aus Lie-be zu den Studien nieder, that eine Reise in die InselCreta, kam sodann nach Phénicien, und letztlich, daer schon ziemlich bey Jahren war, nach Egypten, Erwird vor den ersten gehalten, welcher die Geheimnisseder Sternseher-Kunst erforschet hat; ja man glaubt,daß keiner vor ihm die Sonnen-Finsternissen aris-rechnen können, noch den Lauf der Sterne, verstandenhabe. Er hielt davor, daß das Wasser der Ursprungaller Dinge sey, und daß die Welt eine Seele habe,und voll Geister sey; bemcrckte die Veränderungender Jahres-Zeiten, und theilte das Jahr in z6; Ta-ge ein. Diese Wissenschaft, welche vor seiner Zeit inGriechenland gantz unbekannt war, lernte er theilsvon den ägyptischen Priestern, theils durch eigenenFleiß, gab dabey einen Handelsmann ab, und starbnach einiger Meinung unverheyrathet im andern Jah-re der 54ten Olympiade, nachdem er über 90 Jahralt worden. Er soll einige Bücher de mereorls; deœquinoctio ; de conversione solis in tropis; episto-las; de naturali philosophia; de aibologia nautica;
&c. geschrieben haben. So werden auch ei-nige weiseSprüche angemerckt, die er gesühret. Laer.S. ß.Stan Piu.
THALES, ein griechischer Redner von Calacta inSi-cilien, hat de tuccellionibus pbilolopborum 8c fecta-rum geschrieben. Läse.
THALES,Thaleas, obefThaletas, war aus berJnselCreta gebürtig,lebte zuAnfange derOlympiaden,mitdem Lycurgo dem Gesetzgeber der Lacedümonicr zueiner Zeit, war ein Philofophus/Politicus und Poetalyricus,und in der Music hatte er es nicht wenigerweitgebracht. Er gieng 2 mal nach Laccdamon; einmalauf Geheiß des Lycurgi, um in dessen Abwesenheitauf die Beobachtung seiner Gesetze zu halten ; das an-dere mal aber auf Geheiß des Orackels zu Delphis,um die Pest und einen Aufruhr daselbst durch seineGesänge zu stillen. Er hat verschiedene Arien und Lie-der zu Ehren der Götter verfertiget, wovon man abernichts gewisses bestimmen kan. Fa. Plu. Scan.
TH AL HAUSEN (Wolffgang), siehe Talbeuser.
THALLELZEUS, ein JCtus, lebte zu des KayscrsJusciniani Zeiten, wird unter die Interprétés
P y y «L»