Band 
Vierter Theil S - Z.
Seite
1107-1108
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THEODORUS

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THEODORUS

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a niinâ j Comment. in Arißot. libros physicos,* ïa tUraJ' 3 - ■ cœ lo. de ortu & interitu,ic. in parva

pita pi.1 ’P oe . ma ta ; Epistolas; centum viginti ca-S, li{j J °*°phìca & historica; de proceffione Spir.

ma Ja recentiorum consuetudine &c. wel*8«b i6 ro 10 ^ l n } Mauuscript liegen. 3 . Meursius^ 0sn Pend'^ U "Eden tu 4 von diesem Theodors einfltlf C 0n n.' Ulï ! ^*^ or ** romans von Julio Cssare bis

Nitrcfm , lnum M. mit seiner Uebersetzung und An-der tritfp n ^ rslu ^» welches aber nichts anders alsÄ».^ <l)eil von Michael. Glyca annjlibus ist.

ft den, ä, wurde er von dem jüngernAndronico,weil^ ,| Hrti 7 -!i! 1 erllzu freu gcwest, nach Bithynien ins*3 5); crf , und starb zu Constantinopel 1332,^ e “ r liu 11 eitlem Kloster. NicephorusGregoras.ïfj' ^*. 0 ,n p^kaeion. ad historiai» Theodor:,' Vo.

jitien, to^ US ’ ein Bisch off von Mopsuestia in Ci*^lter„ i u ^"eiochia von vornehmen und reichen■ libßn ■>, H ' wurde von Libauio in der Siebe*^>iü „bf nöc . ß S«^° in der Philosophie, vonFla*. tt5t '" e auch von DioSoro Tarseusi, undtn ?>er Theologie unterrichtet, und giengsch j„ Einrathen in ein Kloster. Weil er

r K,beríi j^eibé, -Sperftn, Nahmens Hermione, ver*er das Kloster, wurde aber durch Lhry*e^Uch in e^^cr eine Erinnerung an ihn schrieb,„ e„e -p 'einen Schriften zu sehen ist, und der ge*Eodoruz titulirt wird, zu bessern Gedancken»ni V à^vârd hieraus Presbyter zu Autiochien,k ^er Dr/^ahr Z94 Bsschoss vo» Mvpsuestien, in? w sein,'m l o , r 429 das Zeitliche gesegnete. Er hatri i>ic Sii-tA grosses Ansehn zuwege gebracht,

-«..r, Apomnanitt«,

üdtt^dern Ketzern nachdrücklich ww wie*

blàrst sich allzusehr a»gc und da*

tz^-r deswegen bald wiederum re racwt, unoiNkins^ dey seinen Lebzeiten niemahlsder Kirche ausgesebicssn

b,I nusr tbetc--' '

von der Ge*

. , worden. Tsico*

iiÜ^geae» * d> sehr rühmlich von diesem Bischoffe,proelovon Constantinopel,c// ^iderlea/^îschoffe von Edessa, dessen Irrthü*ì'ben. Ibas, welcher dem ietztbe*«r^^ikfg^/uccedirte, straffte denfelbigen in ei*einen Persianer, deswegen, daß& Uni fL*I rbamniet/ welchen er sehr hoch er*Cl t>0, t r !f|e Iä setzte TheoOoretu«, Pi*

in JrttCvrii 1 ' seinen Bann demjenigen entgegen,Skb - 4 i dieNestorianer ausgesprochen.

»>A äthiax. ^ fis und Theodoretus sich nachmalsfefef Cl1 ^oticib ttcn/ wurden sie von dem chalcedo*icn jedoch wiederum in ihre Bißthümer ringe*^jm'îser drenî^chw» in dem 6 Eeeulo dieSchris*^U'chöffe grosse Unordnungen in der>»t, i,V Diese Ïϰ n Geschaffte der drey Capitelfünftem ?(, ^"^e wurde nicht eher gestillt, als^ Kl>d iL^^Zenieinem Coueilio 55g, da mau die■Hufen des Theodor: von Mopfuestiü

verdammte, welches das erste Epempel war, da dieKirche eine Person nach ihrem Tode verdammte. Sei*ne iLchrifften sind symbolum feu expoíido fidei,nje{*ches in collect. concii. tom. ledit. Hardmn. besilldssich ist ; ferner missa, s. liturgia, welche Eus. Renaudottom. 2 coll. liturg. orient, in lateinischer Sprache her*aus gegeben; und sehr viele Commentarii über dieheilige Sechrifft, davon aber nur noeh wenige Frag-menta hin und wieder angetroffen werden. SeinCommenrarim über die i2 kleine Propheten, soll zwarnoch gantz in der kayserlichen Bibliothec zu Wien vor*Handen seyn; ist aber niemahls gedruckt worden. C.Fa. B. Soc. Pho. O.

THEODORU 8, ein Bischoff zuPaderborn, hat 1602daselbst Agenda eccleiis paderbornensts in folio her*aus gehen Kiffen.

THEODORUS Psdagogus,ein Lehrmeister des Kay*fers Tonstantini porphyrogeniti, war ein beredterMann, lebte zu Anfange des lo Seeuli,und hinterließin griechischer Sprache fünf Sieden, welche im Manu*script in der kayserlichen Bibliothec zu Wien siegen.Lam. Fa.

THEODORUS, vonPharan, ein BischvffvonPha*ran, so in dem steinigten Arabien gelegen, lebte im 7Seeulo, und wurde wegen seiner Irrthümer bekannt,indem er der eutychianischcn und monotheietischenKetzerey zugethan gewest, und diese letztere angefan*gen. Er schrieb üb. de operationibus Christi ad Ser-gium ; Iib. de interpretatione testimonior. e p.uri-bus; epistolam ad Paulum hsreticum, Don welchenallen noch einige Fragmenta in colleKione concii.stehen. G. Fa.

THEODORUS Pnfcianus, siehePri5clanu8.

THEODORUS Prodromus, ober wie er in verfehle*denen Maunstriptis zugcnahmt wird, Ptocbopiodro-mu8, lebte unter Alexü und Johaunis LomueniRe*gierung zu Anfange des 12 Seeuli, neunte sich,nach*dem er sich unter die Mönche begeben halte, HUa-io-nem, und lebte in grosser Dürffngkeit, wie er selbstin seinen Versen angemercket. Er schrieb de Rhod^n-tes & Dollciis amonbus üb. 9 in jambische» 25 er|en,welche Gilb.Gaulminus mit seiner lateiniichen Ver*sion und Noten zu Paris 162; in 8 heraus gegeben;ferner einen dial. unter dem Titel : Amarante s. se-nilis amor; amicitiam exulantem, verübus senariisjambicis; argumenta f. cap. libror. sacrorum, rerra-stichis jambicis & heroicis in Pentateuchum, Joiu-am,Judices, 4 übr. regum, evangelistas & actaApo-flolorum ; Commentarium in canones S. Parrum Co-sinœ epifcopi Majumensis & Joh. Damnfceni ; poemaastronomicum ad Sebastocratioristsm Irenem; epi-stolam ad Gregorium Monisterii in fuis Oxise abba-

tem Leo. welche Schriften alle noch vorhanden undgedruckt sind. Ausser diesen aber hat man auch nochungedruckt von ihm: Eexicon;epitomen Commen-tariorum TÄeörtfotwinpsalmos ; expoiitionem in hy-mnos festis dominicis ; de proceffione Spir. S. ; de

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