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i TILL TILLANT
fi(i e [g^' U1 ^ Christian® persectionis; Prophetistampu er ’ d'squisitionem physicam ostenti duorumpi te -^> unius cum dente aureo, alterius cum ca-VitatS l u ar i5 e ° * opusculum devotionale de S. Anna;^ttoli ’ StJn ‘ , KostkaE aus dem Italiänischen Dan.schm V aad circulum aeternitatis aus dem Sctteíntíte rn Manniins Pohlnische übersetzt; ar-
payx„ • ltat ‘ s ; causas, effectus & remédia mali ;Kierlo f lC ^ rn unter dem Titel: sternitas armoruni, Monier ythm°s mit der Aufschrifft vies equiris/einenNahmen rc.1l
>nrd lhaiornon), ein niederländischer Theologus^^dt brn gebohren zuWesopen, einer kleinen°eidx„ r,/,àsterdam 164z, studirte zu Utrecht undmein W.sonderlich an Locccjum, und nahm2, "Meinungen an. Er hakte eine sehr stam-»iß, und st b^schwache Sprache und schlecht Gedächt-lvvriune deswegen an, Medicinam zu studiren,- ke u„^,.,,?^auch so weit brachte, daß er schon an-lkr,|w £ et ; f<n fonte ; wurde aber 1666 auf 2Dör-"l»!t beruff"^duynen und de Helder ins Predigt-lieber 1,1 e ?’ ( c 3 f« iedoch nach eilf Jahren sein Amt-ü»! ex h a ï; '"Udirte aufs neue Medicinam. Dennochi» U ! ^'^der zu Ripa und Medenblick, zwey^»rde am 1 lochen zu Dordrecht ins Predigt-Amt,"sld «nbTjrt! e s ien Orte sacrarum Literarum Professor,Arsth Sah 1702 512 ^"den Professor Lheologiä. Er
ß ll .scbe S m , S ^ ?rec ^ e in liesde; Inlet dinge tot de pro*I e * 1 Ma tth C r . ' l ä' tcn > bet Evangelium des heiligen Apo-^getìà'. so.auch 1705 zu Leipzig deutsch aus. " hz'ind " ’ ^’gt-Sang-en $peel-Konß,soo der oudenÄtsch i &>■ Hebreen , die 1706 lateinisch und>/W , öekommen ; bet Bock der Psalmen desp 0 I6y> CJo ete . Davi(is > in 5 Theilen, so gleich-fo Qrlj °fder ?? Latein übersetzt gedruckt worden ; bethi et(u)( ium t * n ^ enen i eerße Werelds Open Ondergang;v , a * lc hiam d?.^^onandi > Phosphorum propheticum ;f c e . at * COni d ‘Ustrarum ; Theolog!® naturaiis & re-^‘Ptüram £. e " dium 5 °P US analyticuni in totam
TILLE MONT
1204
sv t ct-ur^^ * * uu * j opus anaiyucuni in rotdm
w)^s Dav. Bcdber 1720 in 2 Qvart-lv^Eprstolz ^ ediretz Lommenrariurn in qua-, J? “auli; Commentarium de tabernacu-ùlr 11 1 /'i4 sn°o.' XXV sâ XXX, den -Hcrm. van dev 2 ì'tariou e ^^sterdam in 4 edirct z Homilias ;j '‘adist t geographico - theologicam de situ
a> to Pro t ? stlS ad G en. II, 8 5 Diff. de Sabbathi<löK d ° tUt n vi Ver .°.^ £ iusto tempore ad Luc® VI, r ;C a ^flopt ÚnK niorsibus Joncurtii oppostcum ;9>„ Ces Dietii/’ y^ ltt,c bü annorariones ad Ren. desl>k,, ' Sein heraus, und starb 1713 den IWr Äd loscht o ^ at ^oerm. van de Wall deschrie-'ie V “ n Commentario de tuber-
(Johann Mariade la Marque), siehe
/^ dtn X 6 fin^ 01na f )’ ein Theologus zu Londen,s ‘ 1 Und schrieb the Temple of Lively
de TILLEMONT (Sebastian leNain), einFrantzo-se, gebohren zu Paris, woselbst sein Vater, Jean leNain, Reqvetenmeister war, den 30 Nov. 1637, wur-de von Jugend aufin den Studien sehr wohl unter-wiesen, legte sich auch bald mit grossem Fleiß auf dieKirchen-Hisiorie, und ficng im i8 Jahr seines Altersan, sich eine Sammlung von verschiedenen zur Histo-rie der Apostel und apostolischen Männer gehörigenDingen zu machen, welche seinen Lehrmeistern sowohlgefiel, daß sie ihn zu weiterer Untersuchung der Kir-chen-Historie aufmunterten. Er hatte aber damahlsnicht im Sinn, etwas davon ans tzicht zu stellen, son-dern trieb diese Arbeit zu seinem eigenen bessern Un-terricht, konte sich auch lange nicht entschliefst», waser für eine Lebens-Art erwehlen wolte, bis ihn endlichder Bischoff von Beauvais Lhoact de Bu;anval, da-hin brachte, daß er sich 1660 in sein Seminariumbegab, und dieTonsur von ihm empfieng. Nachdemer nun 3 oder 4 Jahre in gedachtem Seminario zuBeauvais zugebracht, verfügte er sich zu Mr. -Hev-mant, einem Canonico in dieser Stadt, verblieb auchbey demselben ; oder 6 Jahre, hielt sich sodann fer-ner ohngefehr 2 Jahre zu Paris bey seinem vertrau-ten Freund, Thoma du Fosse auf, und begab sieb vonbannen, um noch einsamer als daselbst zu leben, in diePfarre zu St. Lambert, so zwischen Chevrcuse undPort-Royal gelegen ist. Nach diesem machte ihn Mr.de Sacy, wckcl)er damahls sein Dircckor war, 1672zum Sub-Diacouo, in folgendem Jahre aber zumDiacono, worauf er auch 1676 zum Priester vrdi-nirt wurde, und sich sodann eine kleine Wohnungin dem Hofe der Abtcy von Port Royal de Champserbauen ließ, worinne er ftd) bis 1679 aufgehalten.Hierauf wendete er sich nach Nllemont, einem ohn-weit Paris auf der Seite gegen Vinceunes gelegenenOrt, davon er seinen Nahmen hat, und that ohnge-fehr 2 Jahre hernach eine Reise nach Flandern undHolland. Nach siiner Wiedcrkunsst woltc er auf ei-niger Begehren r682 die Pfarr- Stelle zu St. Lam-bert übernehmen : allein sein Vater gab solches nichtzu, und brachte es durch seine Vorstellungen bey ihmso weit, daß er sich wieder in seine vorige Einsamkeitbegab. Hier brachte er die Zeit mir Gebet und Stu-direü zu, that sich aber durch allzu grossen Fleiß vielSchaden an seiner Gesundheit, und starb endlich zuParis den 10 Jan. 1698. Er hat sich mit seinenWercken grossen Ruhm erworben, indem er alles indenselben aus bewährten Scribentcn zu erweisen sichangelegen seyn ließ, ob er gleich im übrigen nicht son-derlich auf die Zierlichkeit und Annehmlichkeit dersel-bigen gesehen. Solche sind: Hißoire des Empereurs& des autres Princes jusqu' à V Empereur Homrius ,
welche die6 ersten Secula enthält, und auch ins En-glische übersetzt ist z Mémoires pour servir à l’hißoireeccleßaßique de fix premiers ßecles, davon zu Paris 16
Tonn heraus gekommen, dagegen Faidit, mémoirescontre les mémoires de M. deTillemont, ingleichcnEdairciíTemenc fur la doctrine & l’histoire des deux
Ff ff; pre-