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Utî TINCTORIUS tindal
K fl o? tê öricdcrici III, und Pabsts pauli II Zei-
^>cus^O^N^8, ober SJïa&lcr/ (Christoph), einMe^^stillst, 9 '^ rm i6o 4 dc» 7 Nov.zu Drengfurt inSîji ; nudirte z» Königsbergs ward allda 1632WirfReisen nach Holland, Engelland und^ ^ch , ward 1635 zu Basel Doctor Medicin«,chi,-.!,' koinglich-polîiischcr Medicus, ingleichenstqch''^deuburgischer Rath undLeib-Medieus, undde arth r - ■ j I 3 Slprtí, nachdem er Disputadones,c,1 ®ent ' . 2 , do afFectu hypochonddaco, demedi-
Ue febfg UniVer Cali, deepilepsia, de natura fehrium,de p er - e e Phemera, de lehre putnda, de scorbuto,hortj ITl ^ eUlîl °nia > de aure, de nafo, de caufis mor-positij’ íffeftu ifchiadico, de medicamendscom-tc fnp er 0 “ Clr >alibus , de convulsionibus, de naturastiltiby,, rn ^ nc *> de tertiana intermittente cum in-de a{p e o e Pdepticis periodicis, de sebrecum angina,co nvi£l u .. c ! u i Regiomonti in studiosos communis^li'luor ri1 I ^49> de generatione hominis &
^)rifli S K Um an imantium ex femine, de apoplexia a(f
TINDAL Arn0ld ‘
hi ] ' iattIlseus )» ein wegen feiltet freyen Mei-FettcxZ unter englischer Scribent, war zu Beet-es Amtier,: Flecken in Devonshire, den 10 Aprilj?)tn bie gfW«- Sein Dater Johann Tindal, wel-nlbst zu Cambridge zum Prediger da-
Jahr ^ ' unterrichtete ihn selbst, bis in das
Mvch h é Alters, und schickte ihn hierauf nachittV 1 ^ £nn besonders unter des -HiekcsüAn-°dß ttjns.uen Studien so guten Fortgang hatte,??cit (g e pi' e,ntm 22 Jahre ein Mitglied des Collegii• t( st Zxj. r : n ' und 1685 Doctor Juris wurde. Umsl llr fcem ©?£ . er sich auch an den Hof, und trat nichti- kienu*8 Ttacobo 1 J, der ihm unterschiedliche'I'vn, ftJP auftrug, zu gefallen, zur katholischen Re-
fond
rev ^ t >tiit n e ß“? co, 'cerning the Duty of fiibjeéís in aUC y n . Ce, m„ s ' .^-gleichen das folgende Jahr an effay, to e íj Jí of nations and the Right of Sove-„ * 1 % tens., m Buche er bey der andern Auflage die». "gen h J/ e : - die Personen, welche man zur See-« îudem sie des König Jacobs Befehle.labet ...lur See-Räuber ttt halten? welckws er
à»q 'nn ll f % Tn schrieb auch 1693 zu besten Vertheidi-
get,
?vo"m/?lnd desweg
See-Rauber zu halten? welches erwegen eine jährliche Pension vonerhielt: wiewohl sein Eifer vor diesen
btâ^siinâa^ langer währte, als bis ersähe,».'"ge,, k»,,V"stk bey der gegenseitigen Partey höher?P mn sobald Wilhelm III sich aufp?"schen Gi. d^hton festgejetzt, wendete er sich zu der' 67 , chJ.t' schticb auch 1706 the Rigbts aftbe^ i’ 1 ' ^> ieß s >C ”, a j]erted againft the Romisb and aUoJf ÎSuvi: oloim an indes endent poxver ever it,bist 11 ^, u ; s fielen Gelehrten grossen Beyfall^h?sagt, c,.„^Ulonderheit der Königin Anna, wie"Ud gefallen, daß sie ihm dafür 500
"tgs verehret. Hingegen waren die
TINDAL
Episkopalen, welche er in gewissen Stücken so wenigalsdieRömisch-Catholifchen darinne geschonet,keines-Weges damit zufrieden, daher er solches wider Porter»,^ife, Lcnnet, wotton und einige andere in zweyneuen Schriften zu vertheidigen genöthiget wurde.Ohngeachtet er aber äusserlich sich zu der hohen Kir-che bekannte, und um die Pension von 200 Pfundjährlichen Einkommens, welche ihm Georg! erthei-let, nicht zu verlieren, deren Communion beyzuwoh-nen nicht unterließ, so wüste man doch schon aus ei-nem Schreiben von An. 1708 Iona preastii an dengedachten -Hickes, daß er.ein Feind aller geoffen-barten Religion sey,welches er nachgehends auch selbstin seiner 1728 bekannt gemachten Addnfs to the ™-habiutns of tbe twa great eitles of London and fVeß-
tninfttr , die er besonders dem Bi sich off zu Londen,Edm. Gibson, mnd dessen Pastoral-Scl/reiben entge-gen gesetzt, vornemlich aber in seinem 1730 edirteuBuche: Cbristianity as old as tbe création gar deutlichan den Tag gegeben. Es erregte auch dieses Wcrcksehr viel Unruhe, und wurde sogleich von vielen Ge-lehrten, als unter den Bischöflichen von Eom. Gib-son, Dock. Waterlanb, I. Lcnrbeare, ch. SteO-Sing, T. Durncr, -H. Lee, L. Hoadly, T. LulloähL. Robinson, I. Lelanv, inglcichen aus den Preü-byterianern von St. Lrowne, A. Atdnson, aus denWiedertäuffern von Jac. Foster, wie auch unter denQvückern von Alex. Arscotr und verschiedenen andernsowohl in-als ausser Engelland mit allem Nachdruckwiderlegetz woran ersieh aber so wenig kehrte,daß ernicht nur den zwey ersten selber antwortete, dergleichenauch seine Anhänger gegen die übrigen gethan,sondernauch noch den zweyten Theil zu seinem bemeldtenBu-che aus Licht stellen, und in demselben die Wunder-wercke Christi beschreiben wolte, als er zu Oxford den27 Aug. 1733 mit Tode abgieng, nachdem er gantzer8 Tage lang das empfindlichste Schneiden in denGedärmen, nebst den erschrecklichsten Gicht-Schmer-zen erduldet, aber dabey nicht nur bis an das Endedes Lebens bey gutem Verstände geblieben, sondernauch alles mit völliger Gelajjenheit und Stanbhaf-tigkeit ertragen. Seine Freunde haben ihn nach demTode mit übermäßigeirLob-Sprüchen undGedächt-niß-Müntzen beehret,und unter andern hatEufmchiugBudgeU denjenigen eine ansehnliche Belohnung öf-fentlich angeboten, der auf denselben das schönste en-glische oder lateinische Lpig^amma verfertigen würde.Sonst hat Tindal ausser oberwehnten, auch noch an-dere politische Schrifften an den Tag gegeben, als:
tbe defeäion eonßdered , and tbe dejtgns of tbofe, wbodivided tbe friends of tbe government fet in a trueLight ; remarks on tbe pretender déclaration ; révolu-tion and antirevelution principles ; four difeuttrfes onfeveral political fubjeßs ; an abßrall of, and remarksttpon a report front tbe committee of fecrefy, relatingtotbe negotìatìons of peace and commerce; eil! Brief,dieEiuschranckung der Freyheit des Bücherdrucks be-treffend ; Gründe wider die Einschränckungder Frey-Gg gg 2 heit